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Incubus

Vorhang auf: Incubus bei eventim.de

Incubus ist eine US-amerikanische Rock-Band aus Calabasas, Kalifornien, die 1991 gegründet wurde. Ihr Musikstil war anfangs eine Mischung aus Funk Metal und Crossover, die an den Sound von Bands wie den Red Hot Chili Peppers, Primus und Mr. Bungle erinnerte. Heute orientiert sie sich eher an Alternative Rock. Die Band gründete 2003 die Stiftung „Make Yourself Foundation“, um Geld an gemeinnützige Stiftungen zu spenden. Bandgeschichte Die Band wurde 1991 von Brandon Boyd (Gesang), Mike Einziger (Gitarre), Alex „Dirk Lance“ Katunich (Bass) und Jose Pasillas II (Schlagzeug) gegründet. 1995 erschien das Debütalbum Fungus Amongus. 1996 traf Incubus auf Gavin Koppel aka „DJ Lyfe“, der die Auffassung vertrat, den Sound von Incubus mit Hip-Hop-Elementen ausbauen zu können. Die Band ging auf das ... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Incubus ist eine US-amerikanische Rock-Band aus Calabasas, Kalifornien, die 1991 gegründet wurde. Ihr Musikstil war anfangs eine Mischung aus Funk Metal und Crossover, die an den Sound von Bands wie den Red Hot Chili Peppers, Primus und Mr. Bungle erinnerte. Heute orientiert sie sich eher an Alternative Rock. Die Band gründete 2003 die Stiftung „Ma...
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Bildergalerie

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    Incubus
      4.6 Sterne, aus 78 Fan-Reports
  • Neuheusen Obeck - Southside

    19.06.11

    Das beste Konzert - von so vielen anderen! von Lara, 17.12.13
    Ich war damals auf dem Southside bei Incubus. Ich bin seit ich 13 Jahre alt bin ein eingeschweißter Fan. Natürlich war ich komplett aus dem Häuschen als ich sah, dass sie auf das Festival kommen würden, für das ich schon das Ticket besaß. Ich muss vorweg sagen: Ich habe schon so viele Konzerte gesehen. Foo Fighters, Artic Monkeys etc. - nicht gerade kleine und schlechte. Meine Passion ist die Musik, doch die oberste Spitze bildete schon immer... Incubus. Sie waren der Beginn dieser Leidenschaft. Und dieses Konzert hat mir bewiesen WARUM. Erstens möchte ich mal hier loswerden, dassich kaum nettere Fans kenne als die von Incubus. Ich stand in der ersten Reihe (ich habe hart dafür gekämpft, ganze 11 Stunden habe ich durchgehalten), aber statt blöd angemacht zu werden (was durchaus der Fall war bei anderen Veranstaltungen), freuten sich tatsächlich Fans mit mir. Sie sagten, ich verdiene es. Schließlich habe ich mir auch die Mühe gemacht ein Plakat zu gestalten (ja, ich weiß, ich bin keine 16 mehr. Aber ich wollte meiner Begeisterung Ausdruck verleihen). Viele haben mich quasi verteidigt, da gerne mal eine Art Druckwelle von hinten kam, da ich eher klein und nicht sonderlich stark bin, haben viele hinter mir versucht mich abschirmen, damit ich nicht gegen die Stange gequetscht werde (was bei den Konzerten davor leider oft das Fall war). Nun, kommen wir zum eigentlich Highlight: Die Band. Sie kam etwas später als geplant, was aber nicht schlimm war, da sie dann auch länger spielte (keine Ahnung wieso, vielleicht technische Probleme). Als sie dann kamen muss ich schon sagen - ging mir das Herz auf. Der Sound war so eins A, José war brilliant! Mike war wie immer genial, Ben ein kleiner Sonnenstrahl und Chris wie immer eher bedeckt im Hintergrund. Im Vordergrund natürlich niemand geringeres als Brandon Charles Boyd, der aber keine inszenierte Show darlegte. Er war einfach Brandon - voll und ganz in der Musik versunken und fast etwas schüchtern. Er bedankte sich nach jedem Lied höflich und lächelte hier und da jemanden zu (ich bilde mir ja ein dass ich auch einer der Glücklichen war). Ich liebte es. Bei Pardon Me hörte es schließlich ganz bei mir auf - ganz ehrlich, ich weiß genau, wieso ich Brandon so wunderbar finde. Kaum ein Sänger schafft es, so viel Gefühl durch die Stimme zum Ausdruck zu bringen. Ich war so emotional ergriffen, dass ich einfach nur noch weinen konnte (für das Protokoll: Ist noch nie vorgekommen, auch danach nicht). Man kann wirklich sagen dass ich einfach... das gefühlt habe was der Text ausdrückte. Das war unglaublich. Ich brauche dafür kein affiges rumgehopse oder standard Phrasen wie I love you germanyyy etc. Ich brauche MUSIK, in ihrer purer Form, denn das ist Kunst. Incubus ist nicht umsonst meine Lieblingsband, alle Jungs betonen, dass sie in erster Linie für sich Musik machen. Das, was die Fans und Incubus teilen, ist die Liebe zur Musik. Das spüre ich. Diese Ehrlichkeit für diese Passion machte dieses Konzert viel mehr besonders als eine aufgeplusterte Show, die ich schon von vielen zu sehen bekommen hatte. Die Jungs verstellen sich nicht, sondern bieten, was sie können. Und das ist so unbeschreiblich schön, wie perfekt das musikalische ist. Keiner kann hier Zweifel hegen, wie gut jeder einzelne in seinem Gebiet ist. Auch fand ich sehr gut, dass sie sehr querbeet gespielt haben. Sogar mein Lieblingslied kam dran!! (Under my umbrella.. eher selten). The warmth haben sie auch gespielt, einfach Gänsehaut pur. Bei Love hurts und Drive haben natürlich alle laut mitgesungen. Es war dann eben doch ein Festival, wahrscheinlich wollten sie nur mal sichergehen. Auch von der neuen Platte (damals noch gar nicht erschienen), haben sie einiges gespielt. Hat mich nicht gestört, denn ich mag bisher jede Platte, außer vielleicht die aller erste ( ein einziges Produkt ihres Drogenkonsums.. muss man wirklich selber solche Substanzen nehmen, um das gut zu finden). Ach und weil sich hier ja viele beschweren, sie würde nicht mit dem Publikum kommunizieren: Mike Einziger hat oft mit mir kommuniziert :D er hat mein Plakat gesehen und mir zugezwinkert, daumen nach oben und mir am Ende die Playlist zugeworfen :). Es lohnt sich also etwas Zeit und Liebe zu investieren (ich war danach ein einziges Adrenalin Bündel). Das ganze ist jetzt schon fast 3 Jahre her. Seit dem möchte ich eigentlich nur noch eines: Wieder ein Incubus Konzert erleben. Es ist einfach einzigartig, da es den ursprünglichen Geist eines Konzertes in sich trägt. Es geht hier um Musik, meine Damen und Herren. Und nicht darum wie viel der Frontmann mit euch quatscht. Dann ist ein Meet und Greet eher angebracht. Es geht auch nicht darum wie viel alle rumhüpfen und sich hier zum Affen machen. Da kann man mal gediegen in eine Diskothek gehen - bei der richtigen Wahl sieht man einige Affen. Also noch mal in Kurzform: Es war das beste Konzert bisher. Musikalisch einfach das höchste Niveau, da wären nur noch die GANZ großen dran gekommen (led zeppelin, pink floyd etc). Incubus ist schließlich auch ganz groß... ... aber im Gegensatz zu anderen brauchen sie keine große Show, um mir ganz große Gefühle zu vermitteln ;) viele versuchen dadurch auch etwas zu vertuschen (denkt da bitte immer daran!) Das ist Musik! IMMER WIEDER! ich warte nur noch darauf dass sie endlich wieder nach Deutschland kommen!
  • München - Tonhalle

    12.07.12

    Incubus live!! von Sommersprosse, 17.02.13
    Ich bin seit vielen vielen jahren Incubus Fan. Und auch diese Konzert konnte nichts daran ändern ;) auch wenn hier viele schreiben dass sie enttäuscht waren, dass nicht alle alten hits gespielt wurden. Aber entschuldigung mal, das war auch die Tour zu ihrem neuen Album, also warum sollten sie die neuen songs dann nicht spielen? Und auch dass den Jungs hier öfter angekreidet wird, dass sie zu wenig mit dem Publikum interagieren, kann ich nicht nachvollziehen. Ich find es super, dass sie sich voll und ganz auf ihre Musik konzentrieren, die mal wieder überragend gespielt und gesungen wurde ;) Also meine erwartungen wurden mal wieder mehr als übertroffen und ich bin froh, dass sie ein neuen Termin für das ausgefallene Konzert gefunden haben. Ich kann es kaum erwarten sie das nächste mal zu sehen. Und wenn sie alle ihre alten hits spielen sollten, dann bräuchte man wohl viel mehr als nur einen konzertabend ;)
  • München - Tonhalle

    12.07.12

    Leider total enttäuschend! von u.charlie, 08.08.12
    Incubus ist seit Jahren meine Lieblingsband und ich war überglücklich, sie in der Tonhalle in München live erleben zu dürfen. Meine Erwartungen an das Konzert waren relativ hoch. Sie starteten mit ihren älteren Songs, wodurch direkt gute Stimmung aufkam. Leider wurde diese aber nach ca. 4 Liedern immer schlechter, da Incubus nur noch neue, ruhige Songs spielten. Keine Frage- musikalisch war alles einwandfrei, doch es fehlte der Bezug zum Publikum, die Band wirkte sehr desinteressiert und man hatte eher das Gefühl eine CD zu hören. Was noch sehr störte, war die permanente Selbstinszenierung von Brandon Boyd. Ein weiterer Minuspunkt war der Sound, der für ein Rockkonzert einfach viel zu leise war. Ich bin trotzdem froh sie gesehen zu haben, werde sie in Zukunft aber lieber nur noch auf CD hören.

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