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Don McLean

Vorhang auf: Don McLean bei eventim.de

Don McLean, der erfolgreiche amerikanische Songwriter und Sänger, kommt für ein exklusives Konzert nach Deutschland! Mit "American Pie" landete er 1971 seinen ersten Hit. Rund 30 Jahre und über 40 Gold- und Platinplatten später wurde er 2004 in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Nun ist er "back on stage" - mit seiner Band und Songs wie "Vincent", "Crying" und "Castles in the Air"!

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    Don McLean
      3.5 Sterne, aus 4 Fan-Reports
  • Düsseldorf - TONHALLE DÜSSELDORF

    08.11.12

    Tolles Konzert! von Ulli, 26.11.12
    Das Konzert fand ich gut, denn Don McLeans Lieder sind einfach supern und zeitlos. Es war sein einzige Konzert in Deutschland - dafür haben wir uns einen Ausflug von München nach Düsseldorf gegönnt. Mclean war total locker drauf, easy und mit gutem Kontakt zum Publikum. Die Stimme ist zwar nicht mehr ganz so volltönig - zumindest verglichen mit seinen CDs & Platten - aber der Allerjüngste ist McLean nun mal auch nicht mehr. (Eines seiner live Konzerte hatte ich bisher noch nicht erlebt.) Am besten fand ich ihn & seine Gitarre - seine Band hat mich eher etwas gestört, denn etwas zu laut und dominant. Die Halle war leider nicht ausverkauft, aber trotzdem sehr stimmungsvoll - ideal für die nicht ganz großen Konzerte. Da waren ein paar eingefleischte Fans im Publikum, das Willkommen herzlich, die standing Ovations auch.
  • Düsseldorf - Tonhalle

    08.11.12

    Mr. American Pie hat es noch drauf! von Holsteiner, 18.11.12
    Ein ergrauter Don McLean und seine Begleitband begannen das Konzert mit einem bunten und abwechslungsreichen Streifzug durch so ziemlich alle Musikstile zwischen Folk und Rockn Roll, die in den 50er, 60er, 70er Jahren in den USA populär waren. Besonders gefielen mir die Stücke, in denen als einziges Begleitinstrument Klavier (Crossroads) oder seine eigene Gitarre zu hören waren. An diesem Teil des Konzerts wäre allenfalls das Fehlen eines roten Fadens zu bemängeln. Wenn man dann aber bedenkt, wovon DAS LIED handelt, dessen 40jährigem Jubiläum die aktuelle Tournee und dieser Auftritt gewidmet waren, waren die ersten anderthalb Stunden eine vollkommen logische und natürliche Hinführung. Als DAS LIED gegen Ende dann endlich erklang, hielt es kaum jemand auf dem Sitz. Dank eines hinzugefügten Instrumentalparts und der aus lauter Begeisterung noch mal gesungenen ersten Strophe wurden aus den 8 Minuten der Studioversion bestimmt 12 oder 13 - aber wer mochte da schon auf die Uhr schauen... Als einzige Zugabe gab es DAS ANDERE LIED, solo zur Gitarre. Ich bin nicht traurig, dass McLean den stürmischen Forderungen eines Teils des Publikums nach mehr Zugaben nicht nachkam, denn eine emotionale Steigerung war danach für mich nicht mehr möglich. Ich gestehe, dass ich Tränen in den Augen hatte, Vincent noch einmal live von ihm selbst hören zu können. So war es trotz einiger Längen im ersten Teil doch noch ein ganz großer Konzertabend. - Die Stimmbänder waren geschmeidig wie eh und je. Dass die Stimme nicht mehr so klang wie vor 40 Jahren - geschenkt. Das war im Übrigen auch schon 24 Jahren so, als ich ihn zum ersten und bis zum Düsseldorfer Konzert einzigen Mal in den USA live gehört hatte. Schwerer wogen gewisse Mängel in der Akustik, die ich von der Tonhalle eigentlich nicht kannte. Ich würde dem Konzert 4,5, gerundet 5 Sterne geben.
  • MÜNCHEN - Tonhalle

    08.11.12

    Zeitreise ! von Rvb, 11.11.12
    Alle die dort waren, bekamen dass zu hören, weswegen sie gekommen waren. Auch einiges, was sie nicht zuordnen konnten. Die Band hatte alles im Griff und Don Mclean wollte dem Publikum eine gerechtes Preis-Leistungsverhältnis bieten (so sein kleines Zwischenstatement). Bei aller Freude, die Songs, die mich nun solange schon durch mein Leben begleitet haben, einmal live zu hören, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwähren, dass dies die Pflichtveranstaltung einer Profitruppe war. Vielleicht spielte auch ein wenig Frust angesichts der Tatsache mit,dass die Legende beim einzigen Konzert in Deutschland nicht einmal in der Lage war, die Düsseldorfer Tonhalle zu füllen. Dennoch für alle die da waren eine emotionale Zeitreise, wenn ich auch manchmal an Gordon Lightfoots Zeile i just cant get that feeling back denken musste.