Deine Lakaien - Tickets

Deine Lakaien - Tickets

Nach ihrer ausverkauften Acoustic-Tour kommen die Dark Wave-Legenden Deine Lakaien nun mit neuem Album auf Tour.

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Preise im Überblick

Bestell-Hotline 01805-570070* MO-FR: 8-22 Uhr, SA: 9-18 Uhr, SO: 10-18 Uhr
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Event Orte Datum  
Deine Lakaien MÜNCHEN
Backstage Werk
So, 03.10.10
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 31,70
Tickets
Deine Lakaien NÜRNBERG
Löwensaal
Mo, 04.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,85
ticketdirect verfügbar  Tickets
Deine Lakaien STUTTGART
Theaterhaus (am Pragsattel)
Di, 05.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 32,25
Tickets
Deine Lakaien ULM
Theatro Club
Mi, 06.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,95
Tickets
Deine Lakaien DARMSTADT
Centralstation
Do, 07.10.10
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 32,45
Tickets
Deine Lakaien DORTMUND
FZW / Freizeitzentrum West
Fr, 08.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 32,25
Tickets
Deine Lakaien KÖLN
E-Werk Köln
So, 10.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,70
Tickets
Deine Lakaien BREMEN
Modernes
Di, 12.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,60
ticketdirect verfügbar  Tickets
Deine Lakaien HAMBURG
Grosse Freiheit 36
Mi, 13.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 30,05
ticketdirect verfügbar  Tickets
Deine Lakaien & anschl. Afterschow DJ Surfin' Will... HANNOVER
Capitol
Do, 14.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 34,00
Tickets
Deine Lakaien LEIPZIG
WERK II - Halle A
Fr, 15.10.10
21:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,85
Tickets
Deine Lakaien ERFURT
HsD (Gewerkschaftshaus) Erfurt
Sa, 16.10.10
21:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,85
Tickets
Deine Lakaien BERLIN
Postbahnhof am Ostbahnhof
So, 17.10.10
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 31,90
Tickets
1 - 13 von 13 Events
"Older, wiser, but still we are these fighters." Diese Textzeile aus dem Song "Along Our Road" bringt auf den Punkt, worum es auf dem neuen Album "Indicator" von Deine Lakaien geht. Man könnte es auch anders formulieren: Ende der Legende, willkommen in der Wirklichkeit. Deine Lakaien haben eine Reise von mehr als 20 Jahren hinter sich, um jetzt allen Ballast und jedes Klischee abzuschütteln und das packendste Album ihrer gesamten Geschichte vorzulegen.

Kaum eine andere Band hat in den zurückliegenden zweieinhalb Jahrzehnten so polarisiert wie das Duo von Sänger Alexander Veljanov und Keyboarder Ernst Horn. Sie wurden geliebt und gehasst. Doch man muss nur wenige Töne des Openers hören, um zu erkennen, dass die Vorbehalte von einst – die guten wie die schlechten – nicht mehr gelten. Die beiden Überzeugungstäter legen die Masken ab, verstecken sich nicht hinter der eigenen Aura und sind mehr denn je bei sich selbst. So machen sie es Hörern aller Lager auf "Indicator" leichter, sich auf sie einzulassen.

Im Oktober stehen nun neue Live-Termine für Alexander Veljanov und Ernst Horn an - und natürlich kommt das neue Album nicht zu kurz. Jetzt Deine Lakaien Tickets sichern!
  •  
    Gesamtwertung
     (12 Fan-Reports)
  • Dortmund - Freizeitzentrum West

    16.01.10

    Wunderschön! von lox, 06.03.10
    Ein richtig schönes Konzert. Auch nur mit Flügel und Gesang überzeugen die Lakaien. Sehr eindrucksvoll, ergreifend und einfach schön. Auch wenn der Herr zwischendurch den Innenraum des Flügels mit Drumstick bearbeitet und dadurch auch mal laute und grollende Töne erzeugt, einfach schön :)
  • 5.0 Sterne (12 Fan-Reports)
    Deine Lakaien Fan-Reports Deine Lakaien - Bewertungen
    lox 06.03.10 Deine Lakaien Fan-Reports - Wunderschön! Ein richtig schönes Konzert. Auch nur mit Flügel und Gesang überzeugen die Lakaien. Sehr eindrucksvoll, ergreifend und einfach schön. Auch wenn der Herr zwischendurch den Innenraum des Flügels mit Drumstick bearbeitet und dadurch auch mal laute und grollende Töne erzeugt, einfach schön :)
  • Offenbach - Capitol

    16.01.10

    Super Event von Heppschmier, 24.02.10
    Absoluter super Event total toll supertoll Acoustic Konzert von deine lakaien ist immer gut so genug geschrieben hoffentlich, nein immer noch nicht, also das war ein sowas von gutes konzert unglaublich
  • Köln - E-Werk

    02.12.09

    Deine Lakaien 2.12.2009 Köln, E-Werk von Colorwriter, 16.12.09
    Nachdem ich schon Wochenlang auf diesen Konzertevent hingefiebert habe war es endlich so weit. Der Tag war da, ebenso mein schwarzes Hemd, diesmal Hemd Nr. 2, da das erste beim Kaffee trinken beschmutzt worden ist. – Wie gut, wenn man manches zweimal da hat. Nachmittags fing es an zu regnen, so schlimm, dass ich mich spontan entschied, nicht mit der Bahn anzureisen, sondern mich von meinem grünen Frosch, Twingo Nr. 2, in die Scheibenstrasse kutschieren zu lassen. Da an selben Abend im gegenüber liegenden Palladium ebenfalls eine Veranstaltung war und es in der Gegend mit Parkplätzen daher eng werden kann, bin ich sehr Zeitig um 17:00 Uhr losgefahren. Auf der A3 vor Leverkusen nach Köln gab es zu dem Zeitpunkt eine Vollsperrung und in der Gegenrichtung war ein langer Stau angesagt. Durch welchen ich jedoch gut durchgekommen bin. Meinem Navi sei Dank! So gegen 18:00 traf ich in der Scheibenstrasse ein, fand flugs einen Parkplatz und ging kurz zum Eingang, mal gucken, ob evtl. einige Color-Izer schon vor Ort sind. Da ich niemanden sah und sich der kleine Hunger bei mir meldete, spazierte ich hinüber in die Keupstrasse um mich dort mit einem leckeren Döner zu stärken. Auf dem Rückweg kam ich noch am Bürohaus von Brainpool vorbei, wo gerade Bastian Pastewka die Treppe herunter kam. Wollte er etwa auch zu Deine Lakaien? Nein zum Flughafen… Vor dem Eingang des E-Werk standen schon einige Wartende. Und auf der gegenüber liegenden Straßenseite reihte sich eine lange Schlange vor dem Palladium. Ein freundlicher Mann mit leichtem Ruhrpottakzent versuchte noch zwei Eintrittskarten zu verkaufen. Color-Izer waren nicht zu sehen. So gegen 18:45 öffneten sich die Türen des E-Werks und der Einlass begann. Gleich rechts hinterm Eingang war schon der Merchstand, wo ich auf Dea traf. Wir quatschten ein bisschen herum, ich war wohl der erste Color-Izer, und tauschten Anekdoten über Konzerte aus. Mein erstes Konzert war hier, BAP, 1982… Das Gebäude ist ein um 1900 gebautes ehemaliges Umspannwerk mit dicken Backsteinmauern und voller Eisenträger. Das wäre was für Annemi… Ich bin schon lange nicht mehr hier gewesen, zuletzt Silvester 2005, also bin ich erst einmal durch die Räumlichkeiten geschlendert, habe mir den Saal sowie die Bühne angesehen. Inzwischen war auch Nachtlichter eingetroffen, Queeny aber noch irgendwo im Gebäude unterwegs, also haben wir ein bisschen geratscht und schließlich unsere Plätze aufgesucht. Kurz vor dem Konzert tauchte Schusselalex auf um sich mit Regina zu unterhalten. Dann, nach einigen Minuten angespannten Wartens, wurde das Licht im Saal gedimmt, und unter donnerndem Applaus erschienen Alexander Veljanov und Ernst Horn auf der Bühne. - Das Konzert begann. Und wie… ! Gleich mit „Love me to the End“, einem der schönsten „Deine Lakaien“ Lieder. Wie sich Alexander Veljanovs Gesang zusammen mit Ernst Horns Flügel in ungeahnte Musikalische Höhen geschraubt hat. - Schlichtweg Atemberaubend. Gleich mit solch einem akustischen Feuerwerk anzufangen war ebenso beeindruckend wie viel versprechend. - Was sollte da noch alles kommen? Zunächst einmal drei Fotografinnen, die während der ersten Takte vor der Bühne auftauchten wobei das klicken und klappern ihrer Kameras, zumindest in der ersten Zuschauerreihe, kaum zu überhören war. Leute, das geht auch leiser. Nach dem dritten Stück entfernten sich die Fotoleute von der Bühne, und das Duo Horn und Veljanov wurde zusehends lockerer. Ein paar lustige Bemerkungen wurden gewechselt, zum Beispiel das man „Deine Lakaien“ in den 80 er Jahren gegründet hat, genauer gesagt 1787, laut Ernst Horn. Was ich für mich so werte, dass für die Beiden seitdem gefühlte 200 (Musikalisch/Künstlerische) Jahre vergangen sind. Und wohl ein Synonym dafür, wie weit sie sich mit der Zeit entwickelt haben. Was in den nächsten drei Stücken zum Ausdruck kam. Zwischendurch ein kleiner Textaussetzer von Veljanov, der den Mikrofonständer mal wieder fleißig über die Bühne schleppte. Bei manchen Stücken hämmerte Ernst dermaßen in die Tasten, dass ihm am Ende sichtbar die Handgelenke schmerzten. Was für eine Performance. Spätestens bei „Mirror Men“ war das ansonsten sehr leise und aufmerksam lauschende Publikum, inklusive meiner bescheidenen Person, atemlos begeistert. Ich hätte niemals geglaubt, welche Töne man aus einem Konzertflügel herausholen kann. Und mir blieb der Mund staunend offen. Dem Publikum ging es anscheinend ähnlich, denn Alexander, der immer lässiger wurde, beklagte sich schmunzelnd und mit einem Augenzwinkern über „Die Stille in Köln. “… Beinahe wie bei einer Probe“ was mit großem Beifall seitens der Zuhörer und einem schelmisch erfreuten Blick von Ernst quittiert wurde. Nach zwei weiteren grandiosen Stücken („Return“ und „Follow me“) kam Veljanov auf das noch unbenannte neue Album, welches 2010 erscheinen soll, und den ersten Song daraus zu sprechen. Beides, ob der nicht genannten Namen, mit in der Luft gemalten Fragezeichen. Bei „Cupids Disease” kam ich wieder einmal nicht aus dem Staunen heraus. Wie hoch wollten „Deine Lakaien“ das Niveau noch schrauben? Noch weiter, noch viel weiter….Und mit „Over and Done“ verabschiedeten sie sich dann zum ersten Mal, unter tobendem Applaus und stehenden Ovationen, von der Bühne. – Mir klingelten, ob der atemberaubenden Darbietung, die Ohren. Unter stürmischen Beifall betraten sie dann wieder die schlicht aber effektvoll beleuchtete Bühne und nach „2nd Sun“ und „A Fish called Prince“ plauderte Alexander etwas aus dem Nähkästchen. Das das zuletzt gespielte Stück einst für einen Amerikanischen Sampler eingespielt worden ist. Oder so… Auch bei einem Zwischenruf, er solle bitte Englisch sprechen, kam der Schalk aus ihm heraus. „ I am Guido Westerwelle. – I don´t speak English“ Und hatte damit einige Lacher auf seiner Seite. Da merkte man den „Theatermann“. Er wirkt ja meistens etwas eigen, ganz im Gegenteil zu Ernst. Den ich hier zum ersten Mal erleben durfte. Ernst wirkt ja viel jungenhafter, eher wie ein Jungendpfarrer, so ein Kumpeltyp der sich in und ob seiner Kunst einen großen Batzen Kindsein erhalten hat. Veljanov wirkt da eher introvertierter. Na, ein Musikerduo mit lauter interessanten Gegensätzen. Da haben sich zwei tolle Künstler gefunden. Mit „Heart to be Mine“ kam ein weiterer Höhenflug und so flog man, getragen von Alexanders phänomenalen Stimme und Horns kapriziösem Klavierspiel schnurstracks dem Ende der ersten Zugabe zu. Oh, was für ein Event. Wieder gab es stehende Ovationen, das E-Werk tobte und nach einiger Zeit kamen sie wieder. Und Alexander intonierte das zweite neue Stück, wiederum mit Fragezeichen und großen Gesten. Beim nächsten Lied „Dark Star“ war der von ihm gerne herumgezogene Mikrophonständer ein bisschen zu weit von Veljanovs Hocker entfernt, oder sein Arm zu kurz… Da half auch kein Handwedeln, er musste sich strecken. Doch der „Meister des Micstand-Schleppings-and-Tippings“ (Danke an Ina für den zutreffenden Ausdruck) löste diese Aufgabe souverän. Ebenso kam Veljanov auf den Stau auf der Autobahn zu sprechen, der dieses Konzert beinahe verhindert hatte. Zum Glück nicht! Und unter den letzten Klängen von „Dark Star“ endete die zweite Zugabe. Begleitet vom begeisterten Kölner Publikum. Das sich die Hände wund klatschte. Nach einiger Zeit erschienen die zwei sichtlich erfreuten Akteure wieder auf der Bühne um meinen persönlichen zum Besten zu geben. – „Away“. Höhepunkt Obwohl ich und auch ein Zwischenrufer dies wünschte, gerne „Wunderbar“ gehört hätten. Hier kam wieder einmal die enorme Stimme von Alexander zum tragen welche sich so beeindruckend mit Ernst Horns Kompositionen und virtuosem Spiel verbindet. Da ist man schlichtweg Platt und wie Hypnotisiert. Ob so viel Energie. Dankbar wurde applaudiert, und zwei ebenso erschöpfte wie zufriedene „Deine Lakaien- Immer zu Diensten“ verneigten sich freundlich vor ihrem Zuhörerkreis, der sie spürbar und gerne länger auf der Bühne behalten wollte. Doch sie verließen das Podium, die Saalbeleuchtung flammte langsam auf und das Konzert war zu Ende. An der Bühne habe ich noch fix ein paar Fotos aufgenommen und einige Worte mit Nachtlichter gewechselt um am Ende wie in Trance und sehr ergriffen den Saal zu verlassen. Draußen am Merchstand standen noch einige Color Izer, und Queeny war auch dort. So konnte ich ihr wenigstens Hallo sagen und mal beratschlagen, wo wir in dem Gewusel ein Gruppenbild aufnehmen konnten. Fix ward ein passender Hintergrund gefunden und kaum waren zwei Bilder belichtet, wurden wir schon vom freundlichen Securitypersonal gebeten, zu gehen. Zumindest habe ich es mir noch erlaubt, bei Dea ein Poster zu kaufen und so ging ich hinaus in die regnerische Nacht zu meinem brav wartenden grünen Frosch, der mich dann nach Hause trug. . Ach. Was hat das E-Werk nicht schon alles gesehen? Die Ärzte, Björk, BAP, David Bowie oder Jamiroquai. Diesmal ein unbeschreiblich schönes Event, mit einer Musik die so weit trägt, einem so vieles gibt und bedeutet, dass einem schlicht die Worte fehlen, dies zu beschreiben. „WUNDERBAR“ Und auf der Heimfahrt klang mir der Refrain des letzten Liedes, unauslöschlich in den Ohren. „Away, away.. nothing more to Say”... Somit sage ich lieben Dank für diese Event, eure Musik und Spielfreude sowei ein Kompliment an die tolle Lichttechnik. Und ich freue mich schon auf das nächste Konzert, in Dortmund. Ein lieber Gruß von dem schwarzen Hemd aus der ersten Reihe…. Colorwriter. Playlist ( Danke an Praskowitz) 01. - Love me to the end 02. - The game 03. - Down, down, down 04. - Wasted Years 05. - Lonely 06. - Mirror Man 07. - Return 08. - Follow me 09. - neuer Song 1 (Premiere) 10. - Cupids Disease 11. - Where you are 12. - Over and done ----------------------------------- 13. - 2nd Sun 14. - A fish called prince 15. - Heart to be mine ----------------------------------- 16. - neuer Song 2 (Premiere) 17. - Dark Star ----------------------------------- 18. - Away

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Deine Lakaien ist ein seit 1985 aktives Musikprojekt aus Deutschland. Es besteht aus dem Sänger Alexander Veljanov und dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Ernst Horn. Die Gruppe vereint Einflüsse des Dark Wave mit Pop und Merkmalen der Avantgarde. Deine Lakaien wurde im Jahr 1985 von Ernst Horn und Alexander Veljanov gegründet. Ernst Horn w...
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