Colos - Saal ASCHAFFENBURG

Rossmarkt 19, 63739 ASCHAFFENBURG
DE

Informationen zur Veranstaltungsstätte

Willkommen in den Musikwelten des Colos-Saal! Der Colos-Saal ist ein privat betriebener Live Musik Club in der Fußgängerzone von Aschaffenburg und das seit inzwischen über 28 erfolgreichen Jahren, wenn man das Vorgängervenue "Klimperkasten" im Nachbargebäude hinzu zählt.

Tausende renommierte, bekannte und weniger bekannte Bands und Künstler aus aller Welt standen während ca. 7000 Veranstaltungen bereits auf der Bühne. Über zwei Millionen Gäste waren bereits hier. Das Angebot ist sehr breit gefächert und bietet buchstäblich für jeden musikalischen Geschmack etwas. Von Rock und Pop über Jazz, Heavy Metal, Weltmusik, Soul, Funk, Blues, Singer/Songwriter, Alternative bis hin zu Comedy Events, politischen Diskussionen und Disco-Parties ist alles geboten. Entsprechend breit gefächert und alterslos ist auch das Publikum, vom Banker bis zum Punker, vom Rotarier bis zum Rocker, von der Steuerberaterin bis zur Staatsanwältin, vom Schüler bis zum Schulleiter, vom Polizisten bis zum Politiker sind alle vertreten, die der Liebe zur Musik frönen.

Wegen seiner überschaulichen Größe ist der Colos-Saal bekannt für seine intime, familiäre und fast mit den Händen zu packende Stimmung. Wer den Colos-Saal nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst!

Randy Hansen

Randy Hansen

Colos - Saal
ASCHAFFENBURG
25.10.14 / 21:00 Uhr

Erleben Sie Randy Hansen live und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!

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Dana Fuchs Band

Dana Fuchs Band

Colos - Saal
ASCHAFFENBURG
27.10.14 / 20:00 Uhr

Erleben Sie die Ausnahme-Künstlerin live - Jetzt Tickets sichern!

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Jazzkantine - Das Beste, ohne Stecker - 20 Jahre Jazzkantine

Colos - Saal
ASCHAFFENBURG
30.10.14 / 20:00 Uhr

Jazz und HipHop können Freunde werden!

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Tickets ab € 28,50
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257ers

Colos - Saal
ASCHAFFENBURG
02.11.14 / 20:00 Uhr

Das Trio geht wieder auf große Tour quer durch die Republik!

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Tickets ab € 24,90
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Fish

Colos - Saal
ASCHAFFENBURG
03.11.14 / 20:00 Uhr

Der Held des Progressive Rock erneut auf Deutschland-Tour!

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Tickets ab € 31,85
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Colos - Saal ASCHAFFENBURG
4.6 (55 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

Ugl, 20.10.14
Robert Cray (20.10.14) - Wundervoll!
Tolle Band, charismatisch, gut gelaunt, toller Sound ... Kann es nur empfehlen, wenn man auf gepflegten souligen Blues steht oder generell auf leidenschaftlich performte Musik.
Silke, 08.10.14
Lord Of The Lost (08.10.14) - Sehr, sehr geiles Konzert!
Nachdem ich auf Teil eins der Into the Fire-Tour nicht so recht warm wurde mit dem neuen Stil und vor allem der Setlist von Lord of the Lost, fuhr ich mit sehr gemischten Gefühlen zum Konzert. Doch an diesem Abend sollte ich die Magie wieder spüren, die mir zuvor verloren gegangen war. Der Colos-Saal in Aschaffenburg ist eine sehr schöne und atmosphärische Veranstaltungsstätte. Irgendwie etwas Besonderes. Besonders positiv fällt auf, wie freundlich alle vom Personal sind. Da fühlt man sich direkt wohl und kommt sehr gerne wieder. Vom Hotel zum Goldenen Ochsen machte ich mich also auf zum Konzertsaal. Dort traf ich gegen 18 Uhr ein und wurde bereits von einer großen Warteschlange begrüßt. All diese Leute, größtenteils eher spärlich gekleidete Mädchen warteten schon sehnsüchtig auf den Einlass und hofften auf einen Platz in der ersten Reihe. Wenn bei Lord of the Lost die Türen dann endlich geöffnet werden, gibt es kaum noch ein Halten für einige Fans. Man könnte auch meinen, es sei eine Massenpanik ausgebrochen. Nur dass diese größtenteils jungen, weiblichen Fans nicht flüchten wollen, nein, sie wollen hineinstürmen. Nach und nach ließen die Securitys die Menschen in die Halle und bändigten den Ansturm so gut es ging. Ich hielt mich da raus auf diesem Konzert und gab mich mit einem Platz zufrieden, der von allen Seiten aus gesehen in etwa der Mitte des Saales entsprach. Auch von dort aus habe ich alles gesehen und die Akustik war definitiv wesentlich besser als in der ersten Reihe, zudem hatte ich mehr Platz zum Tanzen. Wie vom ganzen Konzert, hatte ich auch von der Vorband Rabia Sorda nicht viel erwartet, wurde allerdings vom ersten Moment an sofort von Erks sehr quirliger und mitreißender Performance mitgerissen. Er und Marcus haben mir gezeigt, wie gut sie Musik machen und Menschen zum Tanzen bewegen können. Auch wenn einige um mich herum bei weitem weniger begeistert waren als ich, ich habe diesen Auftritt sehr genossen und wollte schon jetzt mehr und zwar von Rabia Sorda. Leider war ich die einzige, die nach einer Zugabe rief und selbst wenn alle mitgemacht hätten, wegen der Zeit hätte dieser Wunsch wohl nicht erfüllt werden können. Aber man braucht auch nicht immer eine Zugabe, wenn man nach ihr schreit. Manchmal finde ich es einfach nur sehr wichtig, durch diese Rufe der Vor- und der Hauptband zu zeigen, dass auch die Musik des ersten Acts des Abends einen selbst berührt und Spaß bereitet hat. Es hat auch etwas mit Anerkennung der Leistung zu tun, wenn man mehr fordert. Zumindest für mich. Das Konzert von Lord of the Lost war der Hammer schlechthin! Die Setlist, die ich letztes Mal noch teilweise sehr ungut zusammen gestellt fand, hat bei diesem Event genau wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge gepasst. Ähnlich ging es mir mit den teilweise sehr harten Tönen, die Chris Harms anschlug. Auch wenn mir seine leisen Stücke bis heute besser gefallen, muss ich mir so langsam eingestehen, auch diese harte Art zu Singen, hat etwas. Sehr faszinierend, wie wandelbar dieser Mann in seiner Stimme ist und in was für verschiedenen Genres er singt. Gerade, wenn man sich einmal das Album Meilenstein von seinem Soloprojekt Harms und Kapelle anhört, erkennt man, wie wandelbar der Herr Harms doch ist. Warum auch immer, dieses Mal hat alles für mich gepasst. Das Publikum, die Setlist, der Saal, die Stimmung, etc. Die Musik von Lord of the Lost ist mir schon auf den Eisheiligen Nächten von Subway to Sally ans Herz gewachsen. Ein sehr, sehr tolles Konzert. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem mir klar wurde, dass es manchmal wirklich besser ist, wenn man sich nicht meldet. Hätte ich mir nur früher darüber Gedanken gemacht, auch darüber, ob ich mir wirklich lange vorher an diesem Abend hätte wünschen sollen, einmal von der Bühne aus ins Publikum zu blicken... Tja, habe ich aber nicht. So hob ich unbedacht den Arm, als Erk, der Gast auf der Bühne von Lord of the Lost war, nach jemandem suchte, der die Deutsche Nationalhymne singen könne. Ehe ich es mich versah teilten sich die Massen und ich stand auf der Bühne, um ebendiese Hymne mit Erk zu singen. Nur gab es da Probleme. Erk konnte den Text nicht und ich kann definitiv nicht singen. Unser beider Rettung war das Publikum, das lautstark sang. Ohne diese Menschen wäre ich total hilflos und verloren gewesen. So versuchte ich es zum Leidwesen aller armer halbwegs musikalischer Menschen dann doch mit Singen. Das Ergebnis davon ist bei TV of the Lost Folge 181 zu sehen. Ich hätte das Mikrofon wohl doch lieber ins Publikum halten oder wie Erk einfach mal Chris hinhalten sollen. Zum Schluss gab es noch eine Umarmung von ihm und einen herzlichen Applaus vom Publikum. Ob die wohl so froh waren wie ich, dass ich die Bühne wieder verlassen durfte? Ich hoffe, ich habe dabei wenigstens gut ausgesehen. Mein Fazit: Singen nur noch mit Playback. Trotzdem eine sehr interessante und einmalige Erfahrung. Mein persönlicher Dank gilt allen von Lord of the Lost inklusive der Crew, die hinterher alle mehr als freundlich zu mir waren und mir zum gelungenen Auftritt gratuliert haben. Daumen hoch für so viel Freundlichkeit. Generell war nicht nur das Konzert sehr, sehr schön und nicht nur das Team vom Colos-Saal äußerst nett, ebenso waren es beide Bands und all die Menschen, die dahinter standen. So behandelt man seine Fans und zeigt ihnen, dass sie einem wichtig sind. Nach dem Konzert gab es noch Autogramme und Fotos vor der Halle, für die sich die Fans sehr gesittet und geduldig anstellten. Manch ein Fan war ein wenig traurig, weil keiner wirklich lange Zeit mit den Musikern hatte, aber wie wäre das bei der Masse an Leuten, die alle ihr Autogramm und/oder ihr Foto wollten anders möglich gewesen ohne dass die Band über Stunden draußen in der Kälte gestanden hätte? Gar nicht. Ich finde, dass das so durchaus gut gelöst war. Natürlich wäre es anders schöner, aber eben leider definitiv nicht machbar. Zum Abschied winkte ich dem Tourbus hinterher und machte mich auf den Weg ins Hotel in der Vorfreude auf deren vorzügliches Frühstück, das dieses wundervolle Konzerterlebnis würdig beenden sollte. Ganz lieben Dank an Rabia Sorda, Lord of the Lost, das Team vom Colos-Saal, dem Hotel zum Goldenen Ochsen und all den Menschen im Hintergrund für diese tolle Zeit. Es war wunderschön und gerne komme ich wieder sowohl in den Colos-Saal, als auch ins Hotel und natürlich und vor allem zu Konzerten der beiden Bands.
MGEarl, 18.09.14
Spock's Beard (18.09.14) - Die Bärte at its best!
Ja, das hat sich tausendfach gelohnt! Seit Anfang 2000 (damals noch mit Neal Morse) habe ich die Bärte nicht mehr live gesehen..und bereue diese lange Abstinenz zutiefst! Ein Super-Gig in super-Atmosphäre, eine intensive Bühnenpräsenz aller Musiker (außer von Dave Meros, der ist ja eher schüchtern :-) ), die ja sehr publikumsnah agieren, und nach dem Auftritt die Gelegenheit, ein kleines Schwätzchen mit diesen Ausnahmeproggern zu führen. Ein kleines Manko war v.A. bei beim Support-Act der Sound, die hohen Frequenzen waren doch recht scheppernd, fast schmerzhaft, und somit die Ohrenstöpsel obligatorisch, bei den Beards wurde dann wohl gottseidank korrigiert, es besserte sich merklich. Das ist aber angesichts des ansonsten rundum gelungenen Auftritts zu verschmerzen. Ein Highlight war das vom bisherigen Tour- und jetzigen Stammdrummer Jimmy Keegan gesungene Carie. Der könnte auch Sänger sein und tritt damit eindrucksvoll in die Fußstapfen von Nick DVirgilio und der Zugabe-Knaller The Healing Colors of Sound. Die Stimmung war vorne an der Bühne riesig, hinten weiß ichs nicht, habe hinter mir nicht so viel wahrgenommen. :-) Bei der nächsten Tour bin ich wieder dabei, definitiv.
Adresse: Colos - Saal
Rossmarkt 19, 63739 ASCHAFFENBURG
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Wenn Sie den Hauptbahnhof durch den Haupteingang verlasst oder vom Busbahnhof dorthin kommen, laufen Sie über den Fußgängerüberweg und folgen schräg links der Frohsinnstraße (Verkehrsberuhigte Zone). Diese macht in ihrem Verlauf einen leichten Rechtsknick, dem Sie weiter folgen, bis Sie auf die Weißenburger Straße treffen. Hier halten Sie sich links auf dem Gehweg und laufen bis zur Fußgängerampel. Diese überquert Sie und laufen dann halb links in den Rossmarkt, wo Sie in 200m Entfernung auf der linken Seite bereits den Colos-Saal an seinem gelb/blauen Schild erkennen.

Anfahrt mit PKW
A 3 Abfahrt Aschaffenburg (West) / Mainaschaff - Richtung AB-Zentrum
- ca. 4 km lang immer auf der Vorfahrtsstraße bleiben (knickt mitten im Zentrum, an der Fußgängerzone, links ab - vorher schon rechts einordnen!)
- am ersten Kreisel - rechts abbiegen
- weiter bis zum nächsten Kreisel - wieder rechts abbiegen
- weiter bis zum nächsten Kreisel - wieder rechts abbiegen (damit habt ihr den Park Schöntal umfahren)
- nach ca. 200 Metern, knickt die Vorfahrtsstraße nach links ab. Gleich nach der Kirche folgt rechts eine Einfahrt in das Parkhaus "Alexandrastraße", das wirIhnen als die Parkmöglichkeit empfehlen, mit dem kürzesten Fußweg zum Colos-Saal (Entfernung ab Parkhaus ca. 300m.).
- an der Parkhausausfahrt sehen Sie (Blickrichtung Kirche) bereits die Fußgängerzone. Sie laufen in den Rossmarkt, ca. 300 Meter weit und an der Gaststätte "Aloha" vorbei. Der nächste Gebäudeeingang auf der rechten Seite ist der Eingang des Colos-Saal. Über dem Eingang können Sie schon das gelb/blaue Schild hängen sehen.

Von der B 26 (aus Richtung Darmstadt) zum Colos-Saal :
- von der B 26 kommend immer geradeaus fahren, über die Willigisbrücke, Richtung Aschaffenburg/Zentrum
- nach Überquerung der Brücke am ersten Kreisel - rechts abbiegen
- weiter bis zum nächsten Kreisel - links abbiegen
- nach 50 m sehen Sie links die Einfahrt zum Parkhaus Alexandrastraße
- danach: siehe oben

Parken

Der Colos-Saal liegt mitten in der Aschaffenburger Fußgängerzone und hat daher keinen einzigen Parkplatz direkt am Venue.

Wenn Sie mit dem PKW anreisen, empfehlen wir Ihnen das Parkhaus "Alexandrastraße", dieses liegt am Anfang der Fußgängerzone, in der auch der Colos-Saal liegt und ist in 3 Minuten zu Fuß zu erreichen. Es hat auch die ganze Nacht geöffnet.

Als Alternative funktioniert auch das Parkhaus "Luitpoldstraße" oder das Parkhaus "Stadthalle", auch von dort können Sie den Colos-Saal zu Fuß über die Fußgängerzone erreichen (in 5 Minuten jeweils). Wenn Sie den Weg nicht wissen, fragen Sie einfach irgendjemanden, fast jeder in Aschaffenburg kann Ihnen weiterhelfen.

Barrierefreiheit

Unsere Konzerte werden häufig von Rollstuhlfahrern und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen besucht. Der Eingang ist zwar nicht barrierefrei, weil er zwei Stufen besitzt, doch wir sind hier mit einem Handgriff gerne behilflich oder sorgen alternativ für Einlass über den barrierefreien Hof. Der Saal ist größtenteils eben, auch die Bar ist ohne Stufe erreichbar. Unsere Toiletten sind jeweils mit einer rollstuhlgerechten Kabine ausgestattet. Auch Menschen mit Einschränkungen beim Sehen helfen wir gerne bei der Orientierung und führen sie zu ihrem Ziel.

Bei Buchungswünschen und Interesse an Rollstuhlfahrerplätzen und Plätze für Begleiter wenden Sie sich bitte an die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA Servicehotline 0180 65 70 000.