Volbeat: Seal The Deal 2017 - Tickets

Die dänischen Rocküberflieger kommen im Spätsommer für vier Open-Air-Shows nach Deutschland!

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EventOrteDatum
VolbeatBERLIN
Waldbühne Berlin
Do, 24.08.17
18:30 Uhr
 
Tickets ab € 69,50
Tickets
VolbeatMÖNCHENGLADBACH
SparkassenPark Mönchengladbach
Mo, 28.08.17
18:00 Uhr
 
Tickets ab € 53,55
Tickets
Volbeat & Special GuestsGRAZ
Messe Graz Freigelände
Fr, 01.09.17
17:00 Uhr
 
Tickets ab € 63,20
Tickets
VolbeatSCHWEINFURT
Willy-Sachs-Stadion
So, 03.09.17
18:30 Uhr
 
Tickets ab € 68,95
Tickets
1 - 4 von 4
Volbeat kündigen neue Sommer-Shows an!
Nach ausverkaufter Arena-Tour neue Open-Air-Shows im August/September 2017
Konzerte in Hamburg, Berlin, Mönchengladbach & Schweinfurt

Die dänischen Rocküberflieger Volbeat haben unlängst ihre europaweite Arenatour abgeschlossen, mit dem größten Rock'n'Roll-Package, das man in diesem Jahr finden konnte. Bei ihren durchweg ausverkauften Konzerten in den größten Hallen des Landes fungierten die Australier Airbourne als direkter Support, die US-Amerikaner Crobot eröffneten die Abende. Alle acht Deutschland-Shows gerieten zu wahren Messen des Rock'n'Roll und bewiesen die Ausnahmestellung von Volbeat, die mit ihrem aktuellen Album „Seal The Deal & Let's Boogie“ in zwölf Ländern in die Top Ten der Charts stiegen. Nun haben Volbeat für den Zeitraum zwischen dem 23. August und dem 3. September 2017 vier weitere, große Sommershows in Deutschland unter dem Titel „Seal The Deal 2017“ angekündigt. Es werden erneut zweifellos unvergessliche Open Air-Auftritte werden. Die Stationen ihrer Deutschland-Tournee sind Hamburg, Berlin, Mönchengladbach und Schweinfurt.

Im Rahmen dieser Tour werden Volbeat erneut die weltweiten Erfolge ihres sechsten Studioalbums feiern. In sieben Ländern stieg die Platte bis an die Spitze der Charts, darunter Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Belgien, Österreich und die Schweiz. In Kanada und Norwegen enterte die Platte Platz 2 der Hitlisten, in den USA Platz 4 (mit einem 2. Platz unter den besten aktuellen Alben), und in England stieg das Werk bis auf Platz 16.

Seit der Bandgründung im Jahr 2001 blickt die Grammy-nominierte dänische Rockband Volbeat auf große Begeisterung seitens der Kritik und ebenso große kommerzielle Erfolge für ihre einzigartige und mitreißende Fusion von klassischem Rock'n'Roll, Heavy Metal und Rockabilly. Die Band destillierte diese unterschiedlichen Einflüsse von Johnny Cash über Elvis Presley bis Metallica und Slayer in einen frischen, druckvollen Sound, der sich zügig absetzen konnte von allen vergleichbaren Formationen oder engen Szene-Zugehörigkeiten.

Schon mit dem zweiten Album „Rock The Rebel / Metal The Devil“ aus dem Jahr 2007 erfolgte der internationale Aufstieg von Volbeat: Erstmals erreichten die Dänen in ihrer Heimat die Spitze der Albumcharts und konnten sich auch in Deutschland, Österreich, Finnland und Schweden hoch in den Hitlisten platzieren. Seither wuchs die globale Begeisterung stetig, jedes Album kletterte in mehr Ländern höher in die Charts als je zuvor. Seit ihrem fünften Album „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“ zählen Volbeat zu den international erfolgreichsten Rockbands der Gegenwart, mit Spitzenplätzen in den Hitlisten aller bedeutenden Musiknationen – inklusive der USA, wo es Volbeat 2013 erstmals auch in die Top Ten der Albumcharts schafften. Dabei entwickelte sich die Band stilistisch stets weiter – viele ihrer Alben unterliegen einem übergeordneten Konzept und bezeugen auch inhaltlich einen roten Faden, der die Songs eines jeden Longplayers zu einer aufregenden Momentaufnahme im Schaffen dieser Band verdichtet.

Das aktuelle Studioalbum, das, wie schon das Volbeat-Debüt „The Strength/The Sound/The Songs“ im dänischen Ribe von Studiobesitzer Jacob Hansen und Volbeat-Gitarrist Rob Caggiano produziert sowie von dem US-Amerikaner Joe Barresi gemischt wurde, setzt diesen Weg fort. Es zementiert Volbeats Ruf ebenso nachhaltig wie jenen ihres Frontmanns Michael Poulsen als einen einzigartigen Visionär und Geschichtenerzähler, der die Figuren seiner Songs zu intensivem Leben erweckt. Wie Poulsen sagte: „Dieses Album ist Volbeat durch und durch, aber es gibt auch einige Fortschritte und Entwicklungen bezüglich des Songwritings und großer Melodien. Das Album beinhaltet die Songs, die ich schon seit Jahren zu schreiben bemüht war. Diesmal schien es der richtige Zeitpunkt zu sein, um alle Teile zusammenzufügen.“ Neben Michael Poulsen (Gitarre/ Gesang) und Rob Caggiano (Gitarre) besteht die Band aus Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass).
  •  
    Volbeat
      4.6 Sterne, aus 561 Fan-Reports
  • Leipzig - Arena Leipzig

    12.11.16

    Volbeat gut, Organistion nicht gut! von cptmetal, 13.12.16
    Volbeat hat gut Stimmung gemacht. Das Konzert war super! Obwohl ich persönlich lieber ein paar alte Kracher gehört hätte, als so viel vom neuen Album. Volbeat macht eben mittlerweile mehr Musik für die breitere Masse. Die Organsation in der Halle war wirklich schlecht. Viele Leute haben ihr Ticket in der Jacke gelassen und diese an der Garderobe abgegeben. Wenn man in den Stehplatzbereich wollte, musste man sein Ticket aber nochmal vorzeigen. Das ist mir zum Glück nicht passiert ;) Beim Konzert stande ich vorne in der ersten Welle. Stimmung war super. Die meisten Leute passten im Pogo aufeinander auf. Nach dem Konzert wurde man unfreundlich gebeten, die Halle schnell zu verlassen, was vorn schwieirg ist, da ca. 12.000 Leute hinter einem ebenso die Halle verlassen musste. In der ersten Welle, sollte man die Seitenausgänge nutzen. So weit so gut.. Die Seiteneingänge sind relativ klein und Eng -- lange warten, gedrängel etc. Da sich der hintere Teil der Halle bereits gelehrt hat und an der Seite immernoch Chaos war, wollte ich mit meinen Kumpels hinten raus gehen. Das beobachtete ein freundlicher Security-Mensch, der uns nicht nach hinten gehen lassen wollte, obwohl da alles frei war. Ich macht ihn also darauf aufmerksam, dass die Seitenausgänge voll sind und da zu viele Menschen stehen. Darauf meinte er, dass ihm das egal ist und auch eine Massenpanik sei ihm scheißegal. Wir haben zu Seite raus zu gehen. Als wir beim Seitenausgang waren, wurden die Tore verschlossen. Uns wurde gesagt, man solle bitte hinten raus gehen, da ja der hintere Teil und somit die Ausgänge frei sind. Soviel zur Organisation. An der Garderobe standen 2 (!!!!) junge Kerle, die Jacken rausgaben. Für 12.000 Leute sind 2 Leute an der Garderobe einfach zu wenig. Als Mann wurde man dort auch nicht beachtet. Nach über 20 Minuten warten haben wir die Marke einer Freundin gegeben, die dann sofort drann kam. Leipzig? Das haben wir schon besser gesehen!
  • Leipzig - Arena Leipzig

    12.11.16

    Ein rundum geiles Event von ruehli, 13.12.16
    Die Show der Jungs war einfach spitze. Sehr guter Klang, sehr gute Leinwand, gute Liedauswahl. Die Halle an sich ist irgendwie ungünstig geplant. Nach Ende der Show oder in der Pause drängeln sich alle durch die Gänge und es ist kaum ein Durchkommen. Warum da die Zwischentüren nicht geöffnet werden bleibt mir ein Rätsel.
  • HAMBURG - Barclaycard Arena Hamburg

    28.10.16

    Wie bei Helene Fischer - nur mit Tatoos von Kai, 01.12.16
    Ich war bei Volbeat in Hamburg und kann sagen: Nie wieder. Die Musik war wie erwartet sehr gut aber viel zu leise. Unglaublich. Das Bühnenbild fand ich ziemlich gruselig, es erinnerte mich eher an die Weihnachtsdeko einer Show im ZDF. Das Publikum hingegen war ganz schlimm: Quasi ausschließlich Helene Fischer Fans, die erstmals Rock live sehen wollten. Ich habe mich bei einem Konzert noch nie so unwohl gefühlt. Volbeat ist mit dem neuen Album einen Weg gegangen, den ich künftig nicht mehr mitgehen werde.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Volbeat ist eine Heavy-Metal-Band aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Die Band steht bei Vertigo Records unter Vertrag und hat bislang fünf Alben und zwei DVDs veröffentlicht. Ihr Stil ist eine Mischung aus Metal, Rock'n'Roll, Punkrock, Country und Blues und wird häufig in Anlehnung an Elvis Presley als „Elvis-Metal“ bezeichnet. Der Bandname s...
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