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Cymbals Eat Guitars |
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Cymbals Eat Guitars haben ein klitzekleines Problem: Sie werden mit allem verglichen, was bei drei nicht auf den Marshall-Türmen ist: Da ist die Rede von White Rabbits, Mason Proper, Clap Your Hands Say Yeah, Trail Of Dead, Modest Mouse, Pavement, Thinking Fellers Union Local #282 oder Weezer. Genauso gut könnte man noch die Beatles, Diefenbach, King Crimson und Moby dazusetzen. Man spürt ungefähr, in welche Richtung es gehen mag, liegt aber in Wahrheit ziemlich falsch. Das Debütalbum "Why There Are Mountains" ist denn doch anders als alles Genannte. Schon der Opener "...And The Hazy Sea" offenbart eine musikalische Vielfalt, die Vieles beinhaltet, die auf eine ganze Menge Einflüsse verweist und die doch ganz eigenständig daherkommt. Gitarre, Keyboards, Bass und Schlagzeug sind auf Breitwandformat produziert, der Sound pendelt zwischen düsteren, brachialen Gitarrenwänden, kratzigen Akkordfolgen und locker gefügtem Klaviergeklingel. Sagte man Rock dazu, verlöre man die Leichtigkeit, erwähnte man Pop, wäre man auf der falschen Spur ins Unbedachte. Trotzdem ist alles da. Es gibt Vorbilder, es wird mit Sicherheit bald Nachbeter geben.
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