 |

The Soundtrack of Our Lives (OEOC) |
 |
Das schwedische Sextett The Soundtrack of Our Lives gehört zu den außergewöhnlichen Rockkünstlern der Gegenwart – optisch, klanglich und in ihrer gesamten Außenwirkung. Sie folgen ausschließlich ihrem eigenen Gefühl, ihrer persönlichen künstlerischen Vision. Auf diese Weise schufen sie nicht nur einige der heißblütigsten Rockalben der skandinavischen Szene, sondern erlangten eine internationale Akzeptanz, die Fans überall auf der Welt zusammenschweißt zu einem inneren Zirkel der "musikalisch Erleuchteten". Mit jedem ihrer sechs Studioalben erweiterten sie ihren eigenen Klangkosmos, wofür man sie mit zahlreichen internationalen Musikpreisen bis hin zu einer Grammy-Nominierung ehrte. Ihr im April erschienenes Doppelalbum Communion knüpft an diese Tradition nahtlos an.
Mit jedem Album der Band nahm ihre internationale Popularität zu. Mit Behind The Music von 2001 schafften sie den Sprung in die USA, wo das Album für einen Grammy nominiert wurde. Seit einer gemeinsamen Nordamerika-Tour mit Oasis im Jahr 2003 gehören sie auch dort zu einer festen Größe. Die Einzigartigkeit von The Soundtrack of Our Lives liegt in der Vielzahl der Einflüsse und Darstellungsformen. Frontmann Ebbot Lundberg, schon optisch eine kuriose Mischung aus Hippie und Punkrocker, der zumeist in langen wallenden Roben auftritt, geriert sich wie ein Guru, der das Publikum gern zu kollektiven Aktionen wie Hinlegen, Schreien oder Hüpfen animiert. Dazu liefert die Band einen höchst spannenden, facettenreichen Sound zwischen Psychedelic und Space Rock, 60s-Pop und Rock'n'Roll-Attacken. .
Im Zuge ihrer Welttournee kommen The Soundtrack of Our Lives im November für vier Konzerte nach Deutschland. Dabei gastieren sie in Berlin (20.11.), Hamburg (21.11.), Köln (22.11.) und München (23.11.).
|
 |
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |