Krimi Total Dinner: Wer öfter stirbt, ist längst nicht tot |
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In der etwa dreieinhalbstündigen Kriminalkomödie geht es heiß her! Die Zuschauer haben die Möglichkeit, an der Verleihung des Gustav von Lauenstein Erfinderpreises teilzunehmen, begleitet von einem Vier-Gänge-Menü und fünf kriminalistischen Akten. Es sind einige Gäste, Erfinder und hohe Persönlichkeiten erschienen, in der Erwartung den Preis verliehen zu bekommen. Bevor es jedoch richtig mit der Preisübergabe losgehen kann, nehmen die Umstände bereits unerwartet ihren Lauf, denn plötzlich findet sich eine Leiche auf! Die Aufregung unter den Anwesenden ist groß und es scheint ein Rätsel, woher die Leiche kommt und wo vor allem, was macht man mit ihr? Da Gustav ein großes Erbe besitzt, bei dem unter anderem viel Geld eine Rolle spielt, ist ein Mord nicht ausgeschlossen. Kommissar Karl A. Fischer, welcher in diesem Fall Beauftragter der Mordkommission ist, hat einiges vor sich. Denn jeder im Saal ist höchst verdächtig, sei es Familie, Erfinder oder gar einer der scheinbar harmlosen Gäste. Den Beteiligten steht ein äußerst kniffliger Abend bevor, schließlich soll das Rätsel gelöst und der Mörder gefunden werden...
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