Rebekka Bakken |
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Kaum eine europäische Sängerin hat im letzten Jahr soviel Interesse erregt und soviel Zuspruch gefunden, wie Rebekka Bakken. In einer fast unüberschaubar gewordenen Musikszene strahlte sie fast beiläufig hervor wie selten gewordenes Edelmetall.
Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die "norwegische Wunderstimme" (FAZ) gemeinsam mit Craig Street, der auch schon Norah Jones oder Lizz Wright produziert hat, ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen. Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Versprechen, die ihre berührenden Live-Shows je gegeben haben. So überzeugend, wie Rebekka Bakken die schönen, emotionalen und feinsinnig instrumentierten Songs von "Morning Hours" arrangiert hat, soll es auch auf der im November startenden Tour zugehen. Die Besucher erwartet mit Sicherheit viel Material vom bereits jetzt ein zeitlos moderner Klassiker des Singer/Songwriter-Genres geltenden "Morning Hours" und Songs von den Vorgänger-Alben "The Art Of How To Fall", "Is That You?" und "I Keep My Cool".
Rebekka Bakken schreibt und singt aus tiefster Überzeugung, ohne Hemmung und Zensur, instinktiv und offen. Ihre Songs sprechen einen an wie ein Freund, der einem, indem er seine Gedanken, Visionen und Konzepte mitteilt, nicht nur das Gefühl gibt, verstanden zu werden, sondern auch dabei hilft sich selbst zu verstehen. Nicht mehr und kein bisschen weniger macht Rebekka Bakken und ihre künstlerische Stimme so besonders.
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