Die Liebe zu drei Orangen inkl. Sektempfang und Kulinarische Appetizer |
 |
Oper in vier Akten von Sergej Prokofjew
Deutsche Übertragung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink
Der König ist verzweifelt. Sein Sohn, der doch einmal die Herrschaft über sein Reich übernehmen soll, ist unheilbar melancholisch. Er wird sterben, wenn es ihm nicht gelingt, ihn zum Lachen zu bringen. Die letzte Hoffnung ist der Spaßmacher Truffaldino. Und tatsächlich, er bringt den Prinzen zum Lachen. Dem frühzeitigen Happy End aber stellt sich einiges in den Wege, so die böse Fee Fata Morgana und die Nichte des Königs, Clarice, die es selbst auf den Thron abgesehen hat. Ein Marsch durch die Wüste, eine Liebe zu Orangen, erwartete Labsal, verdurstende Prinzessinnen und natürlich die liebliche Ninetta versprechen einen Abend voll Unterhaltung.
Musikalische Leitung: Stefan Blunier Bühnenbild: Frank Philipp Schlößmann
Inszenierung: Andreas Homoki
"Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das ganze Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät. Der Riesenspaß, den das spiellaunige Ensemble, Chor und Orchester entfachen, weckt die Lebensgeister des Publikums." (Opernwelt)
"...eine Sternstunde des Musiktheaters". (Radio 3)
"Ein Theaterwunder! Richtiger noch: musikalisches Wundertheater." (Berliner Morgenpost)
"Es war eine Sternstunde des Musiktheaters: Prokofjews ,Die Liebe zu drei Orangen'. In der Produktion der Komischen Oper Berlin stimmte einfach alles: Tempo, Abwechslung, komödiantischer Witz, feine Ironie, poetische Romantik und burleske Clownerie."
(NDR)
"Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät. Der Riesenspaß, den das spiellaunige Ensemble, Chor und Orchester entfachen, weckt die Lebensgeister des Publikums." (Opernwelt)
|
 |
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|