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Markus Krebs

Vorhang auf: Markus Krebs bei eventim.de

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    Markus Krebs
      4.8 Sterne, aus 109 Fan-Reports
  • Windeck - Kabelmetal

    11.12.15

    Echt ein Schnäppchen von Mike, 17.12.15
    ich verfolge Markus Krebs seit seinem ersten Auftritt im Fernsehen und habe ihn heute zum zweiten mal Life erlebt. Daher war die Erwartungshaltung schon hoch und ich hab mir auch die Frage gestellt, ob Markus das mir bekannte Niveau halten kann. Die Sorge war unbegründet; er kann!!! Klar sind einige seiner Gags über Youtube oder ähnlichen Quellen im Umlauf und bekannt, macht aber nixxxx. Dies liegt zum einen an der unnachahmlichen Art die Gags zu erzählen und zum anderen gibt´s halt noch 100 andere Pointen. Wenn ich mir die Eintrittspreise von Atze, Rüdiger Hoffman u.ä. anschauen, war das hier ein Schnäppchen (incl. Muskelkater der Lachmuskeln). Ich hoffe Markus kann das Niveau halten und ich bin nicht zum letzten Mal in seiner Vorstellung gewesen.
  • WINDECK - Kulturhalle Kabelmetal

    11.12.15

    enorme Gagdichte und bestens aufgelegter Künstler von Camelot, 14.12.15
    Veranstaltungsort: Das Kabelmetal in Windeck ist wohl eine alte, mittlerweile zur Kulturstätte umgebaute Industriehalle, deren Fabrikflair man ganz bewusst versucht hat zu erhalten. Im Foyer hatten - zumindest bei der besuchten Veranstaltung - vor, während und nach der Vorstellung eine Theke und eine Garderobe (1,- €) geöffnet. Eine weitere Theke befand sich IM eigentlichen Veranstaltungssaal. Leider war aus meiner Sicht nicht ausreichend Personal vorhanden, so dass man - speziell in der Pause - schon sehr lange anstehen musste. Durch die damit verbundene Hektik wirkten die Servicekräfte mitunter leicht überfordert und etwas genervt. Die Preise für die Getränke waren noch annehmbar; an einem solchen Abend darf man auch keine Discounterpreise erwarten. Leider schien es keine Speisen für den kleinen Hunger zwischendurch zu geben; jedenfalls habe ich kein Angebot bemerkt. Der Veranstaltungssaal war angenehm temperiert - weder wünschte man sich seine Jacke aus der Garderobe zurück noch drohten allzu große Schweißausbrüche. Die Bestuhlung war okay (gepolsterte Einzelstühle, die innerhalb einer Reihe untereinander eingehakt waren), einzig der Abstand der zwischen zwei Stühlen war nicht sehr groß, so dass man zwangsweise mit seinen Nachbarn auf Tuchfühlung ging. Dafür war aber der Abstand zur nächsten Reihe absolut ausreichend, so dass auch größere Zeitgenossen ihre Füße problemlos ausstrecken konnten. Auch befindet man sich recht nahe an der Bühne, was einen direkten Kontakt zum Künstler ermöglicht und so zu einem sehr angenehm intensiven Erlebnis beiträgt, ohne das Gefühl von Enge aufkommen zu lassen. Der Künstler Markus Krebs begann sein Programm kurz nach 20.00 Uhr zu Rockklängen vom Band. Und nach gefühlt 20 Sekunden brach das erste Eis, weil da bereits der allererste Gag fulminant zündete. Binnen weniger Minuten hatte er das Publikum auf seiner Seite, da mit einer enormen Dichte an Pointen und Gags die Stimmung schnell gelöst war. Dies sollte sich über den gesamten Abend fortsetzen. Markus Krebs gehört zu der talentgesegneten Gattung von humoristischen Künstlern, die in der Lage ist, dank eines fantastischen Timings und einem Wahnsinns-Gespür für komische Situationen, einen hundsgewöhnlichen Witz treffsicher beim Publikum anzubringen. Was macht er nicht? Abgesehen von einer launigen Geschichte über den Ausflug seines Kegelclubs nach Hamburg auf die Reeperbahn, hat das Programm keinen großartigen, roten Faden. Markus Krebs begnügt sich damit, kleine und große Witze aneinander zu reihen. Das aber macht er dermaßen gut, dass man die große Geschichte nicht vermisst. Das Fehlen von großen Themenblöcken ist nicht von Bedeutung. Er selbst betont, dass er keine Message rüber bringen will; das Publikum muss nichts mit nach Hause nehmen. Ja, man könnte jetzt boshaft sagen, Markus Krebs ist ein Fips Asmussen 2.0. Aber das wird dem Gagfeuerwerk, das dieser Mann abbrennt, einfach nicht gerecht. Und wenn man in einer Vorstellung sitzt und den Eindruck gewinnt, dass es dem da vorne mindestens genau so viel Spass AUF der Bühne macht wie den Leuten DAVOR, dann zeigt das doch, wie sehr Markus Krebs in seiner Rolle als HockerRocker aufgeht. Wer natürlich einen Abend mit humoristischem Tiefgang oder kommödiantischen Nadelstichen vorzieht, der sollte bei Markus Krebs vorsichtig sein. Hier kommt nämlich auch mal ein Gag im kniehohen Niveau daher. Wer sich aber einfach einmal für mehr als zwei Stunden (ca. 1 Stunde vor der obligatorischen Pause und - wenn ich richtig geschaut habe - etwas mehr danach) nur mal so unterhalten wissen und dabei auch ruhig mal lauthals lachen möchte, für den ist Markus Krebs eine klare Empfehlung. Fazit: Würde man Markus Krebs mit einem Film vergleichen, dann wäre er sicher kein cineastisches Programmkino. Aber richtig, richtig gutes Popkorn-Programm ist schließlich auch was Feines! Gerne wieder!!!
  • SOLINGEN - Cobra

    10.12.15

    Lachen non-stop von Bianca, 11.12.15
    Einfach nur genial dieser Mann. Ich habe das gesamte Programm über (fast drei!!!Stunden)gelacht. Einer der besten Comedian zurzeit.