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Brooke Fraser

Vorhang auf: Brooke Fraser bei eventim.de

Brooke Gabrielle Fraser (* 15. Dezember 1983 in Wellington, Neuseeland) ist eine neuseeländische Pop-/Folk-Sängerin und Songwriterin. Karriere als Musiker Brooke Fraser ist das älteste der drei Kinder des ehemaligen neuseeländischen Rugby-Nationalspielers Bernie Fraser und seiner Frau Lynda. Sie nahm schon früh Klavierunterricht, begann mit 12 Jahren Songs zu schreiben und brachte sich mit 16 Jahren das Gitarrespielen bei. Sie bekam mit 18 einen Plattenvertrag. Ihren Durchbruch hatte sie im Sommer 2003 mit dem Song Better, der in ihrer Heimat Platz 3 der Charts erreichte. Das folgende Debütalbum What to Do with Daylight stieg im November desselben Jahres auf Platz 1 der neuseeländischen Albumcharts ein und hielt sich über ein Jahr in der Hitliste. Mit ihrem zweiten Album Albertine ko... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Brooke Gabrielle Fraser (* 15. Dezember 1983 in Wellington, Neuseeland) ist eine neuseeländische Pop-/Folk-Sängerin und Songwriterin. Karriere als Musiker Brooke Fraser ist das älteste der drei Kinder des ehemaligen neuseeländischen Rugby-Nationalspielers Bernie Fraser und seiner Frau Lynda. Sie nahm schon früh Klavierunterricht, begann mit 12 ...
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    Brooke Fraser
      4.2 Sterne, aus 20 Fan-Reports
  • BERLIN - FRANNZ Club

    22.04.15

    Brutal Romantic Tour 2015 von Matthew, 23.04.15
    Mit ihrem neuen Album Brutal romantic im Gepäck, gab sich Brooke Fraser im Berliner Frannz Club die Ehre. Das Konzert war gut besucht, aber leider nicht ausverkauft. Wer, wie ich, ganz vorn am Bühnenrand stand, konnte schon einen Blick auf die (viel zu kurze) Setlist werfen. Brooke sang natürlich viele Songs vom neuen Album, aber auch einige ihrer früheren Lieder. Besonders gefreut, habe ich mich über die Songs vom Albertine Album, wie Shadowfeet. Allerdings wurden diese Songs dem Sound des neuen Albums sehr angepasst und das traf, meiner Meinung nach, nicht immer ins Schwarze. Man vermisste ein wenig die Singer/Songwriter-Stimmung solcher Songs, die dem eher elektronischen Sound von Brutal romantic weichen musste. Leider gab es im Verlauf der Show immer wieder technische Probleme und die Sängerin war, gestikulierend, zu oft mit den Tontechnikern beschäftigt. Den Song Arithmetic musste sie kurz vor dem Ende sogar ganz abbrechen. Alles in allem hat ihre Stimme aber auf jeden Fall überzeugt. Vor allem beim Song Brutal romance war Gänsehaut angesagt. Ich hatte das Glück, Brooke zufällig vor ihrem Konzert zu treffen und konnte mich von ihrer sympathischen, lockeren Art überzeugen, die auch während der Show das Publikum immer wieder mitreißen konnte.
  • HAMBURG - Gruenspan

    29.04.12

    Gelungener Auftritt mit kleinen Schönheitsfehlern von Holsteiner, 15.05.12
    Dass Brooke Fraser ihr Konzert im gut gefüllten Gruenspan ausgerechnet mit Sailboats eröffnen würde, dem leisesten und meditativsten Lied ihres Flags-Albums, hätte ich eher nicht erwartet. Und das war nicht die einzige Überraschung des Abends. Brooke und ihre 3köpfige Begleitband erfreuten nicht nur bei diesem Titel, sondern auch bei Jack Kerouac und anderen mit kreativen, eher rockigen Arrangements. Das Duett Who Are We Fooling mit Keyboarder Nathan als männlichem Gesangspart stand der Albumfassung in fast nichts nach. Sehr schön auch die älteren, von ihr selten bis gar nicht (mehr) von ihr live gespielten Songs Seeds, Arithmetic und Sea Lion Woman und natürlich ihr Klassiker Albertine. Ansonsten wurde das Flags-Album bis auf einen Titel komplett durchgespielt. Warum Brooke allerdings der mittlerweile totgecoverten 7 Nation Army eine eigene (ok, super gesungene) Version hinzufügen zu müssen glaubte, verstand ich nicht. Insgesamt bot das Konzert aber eine gelungene Mischung schnellerer, dynamischer und leiserer, besinnlicher Stücke.- Brooke Fraser selbst kam sehr sympathisch daher, locker, witzig, natürlich, völlig ungekünstelt, ganz die nette junge Frau von nebenan. Sie schrieb nach der Show fleißig Autogramme, stellte sich aber nicht für Fotos zur Verfügung. - Volle Sternchenzahl vergebe ich aber trotzdem nicht, denn 1. war der Auftritt mit gerade mal 83 Minuten (12 Lieder im regulären Set + 3 Zugaben) ein wenig kurz, 2. litten einige Stücke, z.B. der Album-Titelsong Flags, unter dem Soundwall-Effekt. Keine Ahnung, was die Tontechniker immer wieder reitet, die Regler für Keyboard und Gitarre so weit hochzureißen, dass die Gesangsstimme untergeht, gerade wenn es eine eher zarte wie die von Brooke ist. Und dabei zeigt doch gerade das Flags-Album, wie man es besser machen kann. - Vorgruppe war der deutsche Singer/Songwriter Maxim, der musikalisch und stimmlich fast als 1:1-Kopie von Johannes Oerding durchgehen konnte, allerdings ohne dessen Witz und intensive Publikumsansprache.
  • Stuttgart - Stuttgarter Theaterhaus am Pragsattel

    30.04.12

    Klasse Konzert im Stuttgarter Theaterhaus von Alexander, 03.05.12
    War ein klasse Konzert von dieser kleinen, zierlichen Frau. Auch die Vorgruppe MAXIM. Sehr gut die 3 Jungs. Mit immer wieder Schmunzel Einlagen, wenn Sie versuchte Deutsch zu sprechen, unteranderem erfand Brooke ein neues Wort für Stuttgarter Einwohner..kurz Stuggi. Die Lieder, alt und neu, waren klasse. Live sind die Lieder viel besser als auf CD. Einzig allein was mir nicht gefiel, ich hatte das Gefühl, obwohl ich mittig saß im Saal, das nur die Linken Lautsprecher funktionierten, der Klang kam nur von Links. Das war schade. Dieser Mono Klang. Beim nächsten Konzert, wenn Brooke Fraser Ihr neues Album mit im Gepäck hat und ein Konzert in Deutschland gibt, werde ich auf jeden Fall wieder mit dabei sein.