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Die Glocke Bremen

Vorhang auf: Die Glocke Bremen bei eventim.de

Die Glocke ist das traditionsreiche Zentrum des musikalischen Lebens in Bremen. Das 1928 eingeweihte und 1997 komplett renovierte Konzerthaus an der Domsheide beeindruckt durch sein Art Déco-Ambiente und seine herausragende Akustik.

Der Große Saal (bis 1397 Plätze festbestuhlt) bildet den Schwerpunkt in der Nutzung des Hauses, der Kleine Saal bietet sich neben Konzerten dank seiner mobilen Bestuhlung (400 Plätze) besonders für Empfänge, Bankette, Tagungen, Ausstellungen und Kongresse an.

Jährlich rund 350 Veranstaltungen unterstreichen den Rang des Bremer Konzerthauses als eine der führenden Kulturinstitutionen im Nordwesten. Neben Orchester-, Vokal- und Kammermusikmusik auf höchstem Niveau finden sich auch Theater, Musical- und Chanson-Programme, Lesungen, Kabarett, Comedy, Jazz- und Weltmusik-Konzerte im breitgefächerten Programmangebot.
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    Die Glocke Bremen
      4.5 Sterne, aus 4 Fan-Reports
  • Bremen - Die Glocke

    31.12.14

    Silvesterkonzert 2014 in der Glocke Bremen von Lutz Neubauer, 03.01.15
    Die Polonaise aus der Oper Eugen Onegin von Peter I. Tschaikowsky hätte eher in ein Neujahrskonzert gepasst. Das Violinkonzert D-Dur op. 35, toll gespielt von Anna Sophie Dauenhauer, einer noch jungen (26) Solistin, wobei die perfekte Akustik der Glocke ihr schönes Instrument voll zur Geltung brachte. Im Klang dann auch sehr schön Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68. Viel falsch machen kann man bei der Pastorale zwar nicht doch die Philharmonie Lemberg war richtig gut.
  • Bremen - Die Glocke

    07.04.13

    Phantastisch! von Marion, 14.04.13
    Ein Konzert mit Mariza ist einfach ein rundum - Erlebnis, bei dem einem das Herz aufgeht. Die Musiker sind grandios und woher diese zarte Person diese gewaltige Stimme hat, wird ein Geheimnis bleiben. Ich hoffe, Ihr merkt, wie begeistert ich immer noch bin!!!!
  • Bremen - Die Glocke

    07.04.13

    Mariza am 7.4.2013 in Bremen von Bunks, 10.04.13
    Ich war einer der ca. 1500 Besucher des fast ausverkauften Konzertsaals Die Glocke. Ich hatte in der Vergangenheit Mariza schon mehrmals gesehen. Die erste Überraschung war Mariza dadurch gelungen, dass sie ihre Erscheinung mit bisher kurzen, blonden Haaren gegen eine echte blonde Lockenmähne ausgetauscht hatte. Gleich zu Beginn des Konzerts sagte sie, dass sie in den letzten 2 Jahren eine künstlerische Pause eingelegt hat, in der sie Mutter geworden ist und in dieser Zeit auch geheiratet hat. Aus der Presse wusste man auch, dass sie in dieser Zeit eine schwere Krankheit durchgemacht haben soll. Das von ihr vorgetragene Repertoire brachte leider nicht viel Neues und die Freunde des portugiesischen Fados waren nicht erfreut über die Tatsache, dass insgesamt nur einige Fados gesungen wurden. Klar, diese Frau hat eine ausgezeichnete Stimme mit der sie wirklich glänzen kann. Als ein neues Element dieser Show war neben den üblichen Gitarren (klassische Gitarre, portugiesische Gitarre und Bassgitarre) diesmal ein Schlagzeuger von der Partie, der einige Stücke durch besonders gelungene Einlagen bereicherte. Mariza, sympathisch wie immer, versuchte mehrmals in einen Dialog mit dem Publikum zu treten. So gelang ein Versuch, das Publikum den Refrain des Liedes „Rosa Branca“ singen zu lassen. Um ihre Verbundenheit zu Afrika zu zeigen (sie selbst ist in Mosambik als Tochter einer Afrikanerin und eines Portugiesen geboren) sang sie ein Lied von Tito Paris (Cabo Verde) in Portugiesisch und Kreol. Zum Abschluss des Konzertes kam dann noch Partystimmung auf, als sie das inzwischen stehende Publikum zum Mitschwingen aufrief und keine traurigen Gesichter mehr sehen wollte. Ein insgesamt schöner Abend, der aber für Mariza-Fans leider wenig Neues brachte.