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Nils Frahm

Vorhang auf: Nils Frahm bei eventim.de

Nils Frahm (* 20. September 1982 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker und Komponist. Er tritt als Solokünstler unter seinem eigenen Namen auf und hat mit mehreren Musikern, wie z. B. Anne Müller, Ólafur Arnalds und F.S. Blumm, zusammengearbeitet. Er lebt und arbeitet in Berlin. Leben Frahm erhielt bereits während seiner Kindheit Klavierunterricht von Nahum Brodski, einem Schüler des letzten Tchaikovsky-Schülers. Er hat sich mit den Stilen der klassischen Pianisten sowie zeitgenössischer Komponisten beschäftigt. Heute arbeitet Frahm als Komponist und Produzent in Berlin. Anfang 2008 gründete er Durton Studio, wo er mit gleich gesinnten Musikern gearbeitet hat. Hinweis: Künstler- bzw. Bandbezogene Texte auf dieser Seite stehen unter der Creative-Commons-Attribution/Share-Alike-Lizenz Qu... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Nils Frahm (* 20. September 1982 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker und Komponist. Er tritt als Solokünstler unter seinem eigenen Namen auf und hat mit mehreren Musikern, wie z. B. Anne Müller, Ólafur Arnalds und F.S. Blumm, zusammengearbeitet. Er lebt und arbeitet in Berlin. Leben Frahm erhielt bereits während seiner Kindheit Klavierunterrich...
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    Nils Frahm
      4.4 Sterne, aus 9 Fan-Reports
  • BERLIN - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

    29.04.15

    Authentisch von William, 06.05.15
    Das Negative vorweg; eine freie Platzwahl in der Volksbühne hat dazu geführt, das Leute mit ihren Smartphone-Lichtern die Reihen nach freien Plätzen durchsuchten und auch die Vorband war speziell. (Mir gefiel die Gruppe sehr wohl, ich verstehe aber weshalb viele eher anderer Meinung sind) Zu Nils Frahm: Das Konzert war genial, extrem abwechslungsreich und dynamisch. Unterschiedlichste Klänge wanderten durch den Saal, alle perfekt abgestimmt. Mir gefiel besonders wie Frahm die ganze Dynamik des Raums ausnutze, wenn man am Anfang von Says noch seine Sitznachbarn mit einer Papiertüte rascheln hörte (persönliches Pech), dröhnte wenige Minuten Später der (ich vermute) Moog Bass Synthesizer so durch den Raum, dass man angst hatte, dass die Decke einbricht. 5 von 5 und immer wieder.
  • MÜNCHEN - Muffathalle

    02.05.15

    Ein Quell schöner Erinnerungen ... von Bear With Me, 06.05.15
    ... und eine Lektion darin, dass Münchner einfach dazu neigen, ein selbstzentriertes, kulturresistentes Volk zu sein. Der Vor-Akt DAWN OF MIDI war eine außerordentlich interessante und empfehlenswerte Reise in den Minimalismus, mit ohren- und hirnwindungsschmeichelnden Polyrhythmen und Tempiwechseln und bemerkenswert nuancenreichem Spiel. Leider stand während Ihrer ganzen Performance die Tür offen und die Leute haben die Zeit zum socialising benutzt und haben sich gegenseitig — wie den restlichen Tag auch — eine Blase ans Ohr gesabbelt. Sehr störend und schade für die Künstler. Das auch ein Eintrittspreis von 30 EUR die Leute nicht davon abbringt, ein derartig hochkarätiges Konzert nur zu Netzwerkzwecken zu missbrauchen ist mir ein Rätsel. (An den Herren, der Lautstark Pfui! rief, als Dawn of Midi fertig waren, um sein Ego zu befriedigen und seine schlechte Kinderstube zu beweisen: Bitte entfernen Sie sich Ihre Ohren mit einer Käsereibe. Danke.) Frahm selbst gab auch eine großartige Performance zum besten, virtuoses, zeitweise sehr episches, Spiel auf allerlei Tasteninstrument. Spannungsvoll und schön anzuhören. Auch die von Ihm demonstrierte Volksnähe war für den Konzertbetrieb im weitesten Sinne klassischer Musik sehr erfrischend. Jeden Cent wert! Aber auch hier wieder störendes Gerede und lautes Lachen während der leisen Stücke; die Muffathalle mit ihrer Toilette samt quietschender Tür direkt an der Bühne war wahrlich eine mittelmäßige Wahl.
  • LEIPZIG - Schauspiel Leipzig

    27.04.15

    Tolles Event, aber drum herum anstrengend. von Onrie, 01.05.15
    Nils Frahms Auftritt war echt toll. Er erklärte, wie er Klänge produziert, seine Nummer waren abwechslungsreich zusammengestellt - immer wieder unterbrochen von kleinen Kommentaren, in denen er den Kontakt zu den Besuchern suchte. Anstrengend dagegen: Der anstrengend nervige Support Act (Ich sah mich bereits mein Ticket aufessen) und die tw. extreme Lautstärke, die so nicht notwenig gewesen wäre.