Nipplejesus - Niedersächsische Staatstheater Hannover - Tickets

Nipplejesus - Niedersächsische Staatstheater Hannover - Tickets

Der britische Schriftsteller Nick Hornby zeichnet in seiner Erzählung mit scharfem Witz das Bild unseres modernen Kunstbetriebs, auf den sein vielschichtiger Held trifft.

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EventOrteDatum
HANNOVER
Cumberlandsche Galerie
Mi, 22.04.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 20,15
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Dramatisierung der Erzähluing von Nick Hornby

Ein Kunstwerk versetzt die Stadt in Aufruhr: Die Jesus-Collage aus pornographischen Bildern entfacht eine kontroverse Diskussion über Sinn und Unsinn der Kunst in deren Zentrum sich Dave, Ex-Türsteher und neuer Museumswärter, plötzlich befindet. Obwohl Dave von Kunst keine Ahnung hat und den Job im Museum ohne Idealismus beginnt, zieht ihn das umstrittene Kunstwerk bald in seinen Bann und er sieht sich gezwungen, in der aufgeheizten Debatte Position zu beziehen ...

Regie: Bea Tinzmann
Raum: Christel Bergmann
  •  
    Niedersächsische Staatstheater Hannover
      4.3 Sterne, aus 27 Fan-Reports
  • HANNOVER - Schauspielhaus Hanno

    31.12.14

    Lauf! Die alte Zeit liegt hinter dir! von RundS, 03.01.15
    Hauptsache, es knallt? Viel Klamauk und wenig Pointen, die auch mal einen Lacher hervorriefen. Das ist leider unser Resümee dieses Silvesterabends. Jede Idee der Akteure -egal wie stimmig- wurde anscheinend in das Stück aufgenommen. Insofern waren wir froh, als diese Zeit nach neunzig Minuten hinter uns lag.
  • HANNOVER - Schauspielhaus Hannover

    18.12.14

    Tragische Realität von Bärchen, 25.12.14
    Im Westen nichts Neues zeigt auf eindrückliche Weise wie die Soldaten an der Front und die deutsche /französische Zivilbevölkerung den ersten Weltkrieg erlitten haben. Es wurde schonungslos dargestellt, wie der anfängliche Pariotismus auf allen Seiten sehr schnell zu einer grauenvollen Begegnung mit dem Tod durch moderne Waffensysteme und Giftgas wurde. Selbst Kameradschaft, Freundschaft unter den Soldaten und die vermeindliche Unschuld Unbeteiligter wurde ad absurdum geführt und letztlich zuerstört. Eine aufwühlende, eindrucksvolle darstellerische Leistung des Ensembles; zumal ohne Pause, Kompliment!
  • Hannover - Theater

    16.11.14

    Theater, oder Wirtschaftsplenarium!? von H.R.Kowallski-Wächter, 16.11.14
    Ein Thema, das die Menschen in den 50-ern sicherlich interessiert hat und große Kreise nach sich gezogen hat. Allerdings waren unzählige Gespräche über Wirtschaft, Politik und schöne Teppiche, gepaart mit einer eher einfallslosen Kulisse, hinter der sich mehr abspielt, als vorne auf der Bühne, völlig destruktiv, auch wenn sie der Regiseuer sicher für neuartig und revolutionär hält...immerhin kann man viele Szenen auf einer Leinwand verfolgen. Eines sollte man jedoch ganz groß erwähnen: die Leistung aller Darsteller war großartig, wenn auch, wie man sagt Perlen vor die Säue geschmisen. Schade, daß sich gute schauspielerische Leistung nicht in einer guten Inszenierung widerspiegeln kann! Man kann für die Schauspieler nur Leid empfinden, in so einer daneben geratenen Produktion mitmachen zu müssen. Auch ein Harald Juhnke oder Brad Pitt, hätte mich davon nicht abgehalten, in der Pause das Theater zu verlassen. Wer die richtige Geschichte sehen möchte, und sie auch gleichzeitig verstehen mag, der sollte sich lieber einen Filmabend machen und das Original ansehen...läuft ja schliesslich auch auf einer Leinwand...

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