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Vorhang auf: Wolf Codera bei eventim.de

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    Wolf Codera
      3.4 Sterne, aus 8 Fan-Reports
  • ESSEN - Ev. Erlöserkirche Essen

    14.12.16

    Codera Weihnachtskonzert 2016 von Peter, 23.12.16
    Adventzeit ohne das Konzert von Wolf Codera & Friends - geht nicht! War wieder toll und beeindruckend festlich!
  • ESSEN - Erlöserkirche (am Glückaufhaus)

    14.12.16

    voll daneben... von dpvl, 17.12.16
    um es gleich vorwegzunehmen: a) die fünf instrumentalmusiker sowie die sängerin beherrschten ihr jeweilges metier u n d b) der veranstaltungsort, die erlöserkirche in essen, bot für ein weihnachtskonzert ein exzellentes ambiente. warum aber nur 1 stern? wer, wie ich, zum ersten mal bei wolf codera war, hatte an ein weihnachtskonzert eine klare erwartung: festlich arrangierte melodien der instrumentalisten sowie einen vocal-teil, entweder als chor oder solist(en). doch es dauerte nicht lange, als nach den ersten, mit der klarinette vorgetragenen (erkennbaren) weihnachtsliedern weitere stücke folgten, die mit unnötig verlängernden passagen in die verfremdung gebracht wurden. die durchaus nicht leise agierenden lautsprecher bliesen die weihnachtliche besinnlichkeit langsam, schleichend zur tür hinaus. als dann geigerin, schlagzeuger, gitarrist und keyboarder ihr können durch anhaltende, nicht kurze solo-intermezzi vortragen durften, ohne hierbei weihnachtliches erkenen zu lassen, ging die stimmungskurve der besinnlichkeit weiter in richtung keller. mit der sängerin (alana alexander) kamen später immer rockigere töne auf. das lied jingle bells entlarvte sich als kubanisches tringgelagelied und wurde dementsprechend progressiv vorgetragen. meine frau und ich begannen uns zu fragen, ob dies das weihnachtskonzert war, das wir gebucht hatten. doch nicht genug dergleichen: das auditorium wurde im weiteren verlauf zum mitmachen in form von fingerschnipssen auf der einen kirchenschiffseite, zur anderen kirchenschiff-seite zum rhythmischen klatschen vergattert. ich will gerne zugeben, dass diese für rockkonzerte übliche einbindung des publikums normal ist, wenngleich ich dies inzwischen als abgedroschene masche empfinde, die jeder klein- wie großstar als zwangsmittel für den nicht spontan zünden wollenden stimmungsfunken nutzt. man fühlt sich in diesem moment im erwachsenen-kindergarten, bei dem alle simple übungen mitmachen sollen und sich klammheimlich zum monkey verwandeln. als sich dann im letzten drittel des konzertes die amerikanische sängerin selbst stimmlich zu überbieten versuchte, sich immer mehr in einer mischung aus rock und gospel verlor, von melodien, die man hierzulande nicht kennt, schon gar nicht zu weihnachten, war es es für mich und meine frau mit weihnachtlicher stimmung aus. die endgültige verirrung eines konzertarrangements, das die beschreibung weihnachtlich nicht mehr verdiente, vollendete die sängerin. sie sang nun gefühlte minutenlang ihr hey-hey-hoooo vor und lies das publikum aufstehen, um es als echo zurück-kaspern zu lassen. hey-hey-hoooo zum mittelschiff (echo zurück), hey-hey-hoooo zum seitenschiff (echo zurück), hey-hey-hoooo zur stage-besuchertribüne (echo zurück). die stimmung war nun dermassen unnatürlich angeheizt, dass jedermann wohl seine besinnlichkeit aufgegeben und gegen ein pop-konzert-rausch eingetauscht haben musste, ohne es in diesem moment bewusst wahrzunehmen. denn das publikum war inzwischen zum mittanzen und klatschen (dance & clap everybody!) verdonnert. in diesem moment haben wir die notbremse der erwartung“ gezogen und den veranstaltungsort deutlich vor dem ende des konzertes verlassen. das war voll daneben! unter weihnachtskonzert, zudem in einer wunderschönen kirche mit herrlichem ambiente, verstehen und erwarten wir etwas anderes. ob das nun unser ureigenes problem ist, so engstirnig-festlich zu denken, überlasse ich jedem leser. wolf codera hatte zwischendurch sein publikum befragt, wer zum ersten mal heute dabei sei und wer wohl noch einmal wiederkommen würde. meine frau und ich geben hier eine verspätete antwort und sagen: wir kommen keinesfalls wieder!
  • HATTINGEN - Henrichshütte

    21.11.16

    Gutes Event von angie, 25.11.16
    Die Session Possible war ok, habe aber schon bessere erlebt. Drei Sängerinnen und zwei weibliche Talente des Monats waren für mich zuviel Frauenpower. Die Sängerin aus Holland war für meinen Geschmack nicht überragend, die Soul und Gospelsängerin hat ständig das Publikum mit einbeziehen wollen, die dritte im Bunde eine X-Faktor Teilnehmerin wirkte verkrampft, stimmlich gut, aber eben nicht locker. Mir fehlten rockigere Stücke. Die Band war ok. Wolf am Saxophon super. Aber alles natürlich subjektiv. Wir sind nicht bis zum Ende geblieben.