Musiker des Israel Philharmonic Orchestra & Omer Meir Wellber DRESDEN - Tickets

Do, 19.05.16, 21:00 UhrResidenzschloss Dresden
Eingang Taschenberg 2, 01067 DRESDEN

Die Dresdner Musikfestspiele 2016 unter dem Motto »ZEIT«: Reisen Sie auf den Spuren des Mottos durch die Jahrhunderte!

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Musiker des Israel Philharmonic Orchestra & Omer Meir Wellber, Residenzschloss Dresden, 19.05.16
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Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld präsentieren die Dresdner Musikfestspiele alljährlich zwischen Mai und Juni ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt in den schönsten Spielstätten der Stadt.
Die 39. Dresdner Musikfestspiele hat Intendant Jan Vogler mit dem Motto »ZEIT« überschrieben. Große Musik steht immer entweder im Einklang mit oder im scharfen Kontrast zu der Zeit, in der sie komponiert wurde. Diesem Spannungsfeld möchte sich der neue Festspieljahrgang widmen, der sich mit einem farbenreichen Programm dem Wechselspiel von Zeit und Musik auf vielschichtige Weise nähert.
Mit weltweit herausragenden Künstlern und Klangkörpern wie dem Boston Symphony Orchestra unter Andris Nelsons, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Herbert Blomstedt, dem Königlichen Concertgebouworchester unter Semyon Bychkov, dem Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck, dem Singapore Symphony Orchestra unter Lan Shui oder dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Marek Janowski lockt die Festspielstadt Dresden wieder Konzertgänger von nah und fern in die vielfältigen Spielstätten wie die Semperoper, die Frauenkirche und Kreuzkirche, die Neue Synagoge, das Schauspielhaus, das Festspielhaus Hellerau, das Palais im Großen Garten, Schloss Wackerbarth und viele andere.
Weitere Akzente im Programm 2016 setzen u.a. die Residency des Israel Philharmonic Orchestra unter Omer Meir Wellber, das Dresdner Festspielorchester unter Ivor Bolton sowie Ausnahmekünstler wie Leonidas Kavakos, David Garrett, Daniel Hope, Kristine Opolais, Pierre-Laurent Aimard oder Till Brönner und Sergei Nakariakov. Das Eröffnungskonzert wird erstmals in besonderer Form als Wandelkonzert im Deutschen Hygiene-Museum stattfinden. Stargast ist der Komponist und Pianist Michael Nyman mit seiner Band. Das Wandelkonzert, »Die Lange Nacht der Zeit«, lädt das Publikum ein, in den Räumen des Hygiene-Museums die Zeitlichkeit von Musik in ihren Facetten akustisch und räumlich zu erfahren: von der Zeitlosigkeit der Bach’schen Musik über das Spiel mit der Zeit in den Werken von John Cage über Morton Feldman bis hin zu Erik Satie.
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    Dresdner Musikfestspiele
      4.5 Sterne, aus 4 Fan-Reports
  • Dresden - Kreuzkirche

    06.06.15

    Super Konzert mit Nebenerscheinungen von Burkhard F, 09.06.15
    Das Konzert war auf allerhöchstem Niveau. Leider wurde das Event durch ein zeitgleich stattfindendes Konzert anläßlich des Christopher Street Day vor der Kirche durch laute Rockmusik gestört. Das müsste Dresden einfach besser koordinieren, schließlich wurde ja auch ein stolzer Eintrittspreis für die Veranstaltung aufgerufen. Da müssen derartige - vermeidbare - Dinge unterbleiben. Mir taten die Künstler leid, die unter solche Umständen auftreten mussten.
  • DRESDEN - Schauspielhaus Dresden

    25.05.14

    grandiose Symbiose aus Musik und Choreographie von Karl, 11.06.14
    im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele habe ich die Mark Morris Dance Group live im Schauspielhaus sehen dürfen. Die von Mark Morris selbst erstellten Choreographien wurden zum einen vom Dresdner Kammerchor, von Herrn Jan Vogler persönlich und einem wunderbaren Duett aus Geige und Piano unterlegt. Ein unfassbar tolles Erlebnis mit einer riesigen Stimmung im Saal und vielen Gänsehautmomenten unter anderem, als eine Tänzerin ein Treppe hinauf stürmt um an deren Ende 3 Meter hinunter in die Arme ihrer Mittänzer zu fallen. Ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein!
  • Dresden - Semperoper Dresden

    08.06.14

    Toll!!! von Yorick, 11.06.14
    Es war wie eigentlich immer: Man kann so viel Aufnahmen besitzen, wie man will; das Werk in- und auswendig kennen; gegen den Live-Eindruck im Opernhaus oder Konzertsaal kommt man einfach nicht an. Es herrschten tropische Temperaturen in Dresden letzten Sonntag; tagsüber war es in der Stadt nicht auszuhalten (nur bei den klimatisierten alten und neuen Meistern ließ es sich überleben) und noch zwanzig Uhr hatte man festlich und dem Anlass angemessen gekleidet in der Semperoper mit gefühlten 60 Grad zu kämpfen, zumal, wenn man wie wir im vierten Rang unterm Kronleuchter saßen. Und trotzdem bemächtigten sich meiner Kälteschauer, als das Kyrie erklang; meine Freundin musste während des ganzen Gloria weinen und als das Dona nobis pacem verklungen war, saßen wir wie betäubt, obwohl das Publikum frenetisch und stampfend seine Ovationen brüllte und mit Klatschen gar nicht aufhören wollte. Emotional beeindruckend! Musikalisch war ich weniger zufrieden; ich fand das Kyrie, das Sanctus und Agnus Dei recht ordentlich interpretiert, die leiseren und innigeren vokalen wie instrumentalen Stellen schienen die überzeugendsten dieser Aufführung, wobei das Violinsolo (immer eine Gratwanderung) an der Grenze zum Sentimentalen wandelte. Nicht zufrieden aber war ich mit dem Gloria, in welchem einfach die reinen Lautstärkeverhältnisse nicht stimmten und ein gewisses Klangchaos wenig Differenzierungen bei den wirklich schwierigen hysterischen und sich steigernden Stellen ermöglichte; der Chor überbrüllte hier sogar das Orchester und man wurde selbst ganz oben unterm Dach fast aus den Sesseln gefegt. Nichts gegen einen soltihaften Zugriff; aber auch in lärmenden Deutungen muss die Struktur sicht- und hörbar bleiben. Überdies fehlte meines Erachtens dann anschließend im Credo der große Spannungsbogen, so dass die Missa hier ein wenig dahin plätscherte; ehe sie ab dem vierten Satz wieder in die Spur fand. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut; aber ich glaube, man brauchte etwa anderthalb Stunden; also gut 90 Minuten, womit man zu den langsamen Interpretationen zählt; was ich eigenartiger Weise so gar nicht empfunden habe. Vielleicht ein Beleg dafür, dass die Rennversionen ala Zinman wohl doch an der Intention vorbeigehen. Sonntag, 8. Juni 2014 Semperoper Dresden: Missa Solemnis Dresdner Festspielorchester Balthasar-Neumann-Chor Ivor Bolton [Dirigent] Camilla Nylund [Sopran] Elisabeth Kulman [Mezzosopran] Richard Croft [Tenor] Yorck Felix Speer [Bass]

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer mehr als dreißigjährigen Geschichte zu einem bedeutenden Anziehungspunkt für ein Konzertpublikum und Künstler aus aller Welt entwickelt und die Festspielstadt Dresden zu einer der attraktivsten Destinationen im Kulturtourismus werden lassen. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermu...
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