Dresdner Musikfestspiele - Martynas & The Sinchronic Quartet DRESDEN - HELLERAU - Tickets

Sa, 06.06.15, 20:00 UhrDeutsche Werkstätten Hellerau
Moritzburger Weg 67, 01109 DRESDEN - HELLERAU

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Dresdner Musikfestspiele - Martynas & The Sinchronic Quartet, Deutsche Werkstätten Hellerau, 06.06.15
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Dresdner Musikfestspiele - Martynas & The Sinchronic Quartet

Ermäßigung 1: Schülerinnen/Schüler, Studierende, Auszubildende, Wehrdienstleistende, Personen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)
Ermäßigung 2: Schwerbehinderte ab GdB 80 und deren eingetragene Begleitperson, Inhaberinnen/Inhaber des Dresden-Passes sowie Empfängerinnen/Empfänger von Arbeitslosengeld II und Leistungen nach 3. und 4. Kapitel SGB XII
 
»Feuer Eis« - Die 38. Dresdner Musikfestspiele

Die 38. Saison der Dresdner Musikfestspiele lädt vom 13. Mai bis 07. Juni 2015 zu einer facettenreichen Reise zwischen Feuer und Eis, zu einem Spiel mit den Temperamenten und Temperaturen der Musik des Nordens und des Südens ein. Fantastische Interpreten erwecken dieses Bild mit großer stilistischer Vielfalt zum Leben: allen voran die beiden weltberühmten »Orchester in Residenz« 2015, das Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin und das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano. Aber auch die fein abgestimmten Programme des Helsinki und Venice Baroque Orchestra oder des Schwedischen Rundfunk-Sinfonieorchesters mit Daniel Harding und Nikolaj Znaider sowie Konzerte mit Ausnahmekünstlern wie Arve Henriksen, Avi Avital, Mariza oder Olga Peretyatko. Erneut werden rund 2.500 Künstler und Mitwirkende auf und hinter der Bühne Dresden in eine pulsierende Festspielstadt verwandeln. Rund 20 stimmungsvolle Spielstätten von barocken Bauten bis zur modernen Architektur einer Manufaktur schaffen einzigartige Verbindungen von Raum und Musik und Möglichkeiten für kreative, lebendige Konzeptionen.
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    Dresdner Musikfestspiele
      4.7 Sterne, aus 3 Fan-Reports
  • DRESDEN - Schauspielhaus Dresden

    25.05.14

    grandiose Symbiose aus Musik und Choreographie von Karl, 11.06.14
    im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele habe ich die Mark Morris Dance Group live im Schauspielhaus sehen dürfen. Die von Mark Morris selbst erstellten Choreographien wurden zum einen vom Dresdner Kammerchor, von Herrn Jan Vogler persönlich und einem wunderbaren Duett aus Geige und Piano unterlegt. Ein unfassbar tolles Erlebnis mit einer riesigen Stimmung im Saal und vielen Gänsehautmomenten unter anderem, als eine Tänzerin ein Treppe hinauf stürmt um an deren Ende 3 Meter hinunter in die Arme ihrer Mittänzer zu fallen. Ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein!
  • Dresden - Semperoper Dresden

    08.06.14

    Toll!!! von Yorick, 11.06.14
    Es war wie eigentlich immer: Man kann so viel Aufnahmen besitzen, wie man will; das Werk in- und auswendig kennen; gegen den Live-Eindruck im Opernhaus oder Konzertsaal kommt man einfach nicht an. Es herrschten tropische Temperaturen in Dresden letzten Sonntag; tagsüber war es in der Stadt nicht auszuhalten (nur bei den klimatisierten alten und neuen Meistern ließ es sich überleben) und noch zwanzig Uhr hatte man festlich und dem Anlass angemessen gekleidet in der Semperoper mit gefühlten 60 Grad zu kämpfen, zumal, wenn man wie wir im vierten Rang unterm Kronleuchter saßen. Und trotzdem bemächtigten sich meiner Kälteschauer, als das Kyrie erklang; meine Freundin musste während des ganzen Gloria weinen und als das Dona nobis pacem verklungen war, saßen wir wie betäubt, obwohl das Publikum frenetisch und stampfend seine Ovationen brüllte und mit Klatschen gar nicht aufhören wollte. Emotional beeindruckend! Musikalisch war ich weniger zufrieden; ich fand das Kyrie, das Sanctus und Agnus Dei recht ordentlich interpretiert, die leiseren und innigeren vokalen wie instrumentalen Stellen schienen die überzeugendsten dieser Aufführung, wobei das Violinsolo (immer eine Gratwanderung) an der Grenze zum Sentimentalen wandelte. Nicht zufrieden aber war ich mit dem Gloria, in welchem einfach die reinen Lautstärkeverhältnisse nicht stimmten und ein gewisses Klangchaos wenig Differenzierungen bei den wirklich schwierigen hysterischen und sich steigernden Stellen ermöglichte; der Chor überbrüllte hier sogar das Orchester und man wurde selbst ganz oben unterm Dach fast aus den Sesseln gefegt. Nichts gegen einen soltihaften Zugriff; aber auch in lärmenden Deutungen muss die Struktur sicht- und hörbar bleiben. Überdies fehlte meines Erachtens dann anschließend im Credo der große Spannungsbogen, so dass die Missa hier ein wenig dahin plätscherte; ehe sie ab dem vierten Satz wieder in die Spur fand. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut; aber ich glaube, man brauchte etwa anderthalb Stunden; also gut 90 Minuten, womit man zu den langsamen Interpretationen zählt; was ich eigenartiger Weise so gar nicht empfunden habe. Vielleicht ein Beleg dafür, dass die Rennversionen ala Zinman wohl doch an der Intention vorbeigehen. Sonntag, 8. Juni 2014 Semperoper Dresden: Missa Solemnis Dresdner Festspielorchester Balthasar-Neumann-Chor Ivor Bolton [Dirigent] Camilla Nylund [Sopran] Elisabeth Kulman [Mezzosopran] Richard Croft [Tenor] Yorck Felix Speer [Bass]
  • DRESDEN - Semperoper

    24.05.13

    Sehr eindrucksvoll, ein Erlebnis von Pensionaer, 27.05.13
    Derartige Veranstaltungen laden zu wiederholten Besuchen ein, auch wenn die Eintrittsweise manchem etwas erhöht scheinen..