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Vorhang auf: Razorlight bei eventim.de

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    Razorlight
      3.4 Sterne, aus 43 Fan-Reports
  • Köln - E-Wek Köln

    12.09.09

    FANS ??? von Razorlight_girl, 10.01.10
    Also die Vorband war ........ schrecklich langweilig , aber für die war ich ja nicht da . Genau um 20.00 uhr fing das Konzert an mit BACK TO THE START ! Am Anfang habe ich gedacht das mir die Ohren weg fliegen . Johnny.B löste das Problem mit einer Hand bewegung !Ich kamm mir sehr dumm vor als ich die einzige war die mit klatschte und sang aber das ist doch normal oder ?Naja ab tabloid lover wurden auch ein paar andere wach . Mir kamm es so vor als wollten alle nur WIRE TO WIRE hören und nach Hause fahren ! Naja ich liebe diese Band und ich habe das gehört was ich hören wollte ! Eine sache hat mir nicht gefallen WARUM ? haben Johnny,Carl,Björn und Skully immer an die Decke geschaut ?
  • Offenbach - Capitol

    13.09.09

    Schade von MissSchniebli, 30.09.09
    Also zur Location: SUPER, klein, persönlich, schön! Vorband: SUPER (die haben den Abend gerettet!). Razorlight: ENTTÄUSCHEND... mal ganz davon abgesehen, dass die Lieder einfach runtergerappelt wurden ohne mit dem Publikum grossartig Kontakt aufzunehmen, war der Sänger stimmlich alles andere als überzeugend... also statt WIRE TO WIRE gabs DIRE TO DIRE... Schade...
  • München - Tonhalle

    15.09.09

    Band: aller erste Sahne, Publikum: totlangweilig von München, 18.09.09
    Die schlechten Kritiken bezüglich des fehlenden Bezugs zum Publikum kann ich absolut nicht verstehen. Meiner Meinung nach muss ein Johnny Borrell nicht ständig mit dem Publikum quatschen, um für Stimmung zu sorgen. Wenn eine Band wie Razorlight die Bühne betritt, versteht sich von selbst, dass das Publikum mitgerissen ist. Was bei dem Konzert in München leider nicht der Fall war. Zwar wurde nach jedem Lied applaudiert und gejubelt, doch die Leute standen selbst während Krachern wie „In the city“ oder „In the morning“ schweigend und bewegungslos auf ihren Plätzen, als wären sie bei einer Theatervorstellung. Das kann ich mir nur so erklären, dass der Großteil des Publikums Razorlight nur aus Radio oder Fernsehen bekannt ist und sie somit keine Ahnung von den beiden älteren Platten hatten. Was sehr schade für die Band war und ich kann durchaus nachvollziehen, warum Johnny am Ende eines der ersten Lieder wütend sein Mikro zu Boden warf und achselzuckend von der Bühne ging. Doch er kam kurz darauf zurück und mit dem Radio-Hit „America“ wurde die Stimmung Gott sei Dank zumindest etwas besser. Bei den Zugaben war die Stimmung dann sehr verspätet endlich wie sie sein sollte und man sah auch der Band an, dass sie so mehr Spaß an dem Konzert hatten. Die Jungs haben wirklich alles gegeben und Mr. Borrell hat sich die Seele aus dem Leib gesungen. Seine Stimme war das gesamte Konzert über grandios! (An dieser Stelle auch ein Lob an die Tontechniker: Abmischung war perfekt) Also nun wirklich keine Spur von „Runterrasseln der Lieder“. Die Liederauswahl war bunt gemischt aus den drei Platten, alte und neue Songs hielten sich die Waage Mein Fazit: Wahre Razorlight-Fans kommen definitiv auf ihre Kosten und der Rest sollte lieber weiterhin „Wire to Wire“ im Fernsehen oder Radio genießen und nicht die Stimmung auf Konzerten trüben…

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