Lamb Of God & Children Of Bodom - Tickets

Die Urgewalten des progressiven Heavy-Metals Lamb Of God & Children Of Bodom kommen mit Special Guest Sylosis auf Tour!

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STUTTGART-WANGEN
LKA-Longhorn
Di, 17.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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OBERHAUSEN
Turbinenhalle
Do, 19.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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WIESBADEN
Kulturzentrum Schlachthof e.V.
Fr, 20.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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MÜNCHEN
Kesselhaus
Mi, 25.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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WIEN
Planet.tt Bank Austria Halle Gasometer
Do, 26.11.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 35,70
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LEIPZIG
Haus Auensee
Sa, 28.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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HAMBURG
Docks Hamburg
Mo, 30.11.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,95
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1 - 7 von 7
Lamb Of God & Children Of Bodom:
Urgewalt des Metal
Beide Bands kündigen neue Alben an
Special Guest: Sylosis

Lamb Of God und Children Of Bodom existieren beide seit über zwei Jahrzehnten und zählen zu den wichtigsten Vertretern des progressiven Heavy Metal. Anders als viele Genre-Kollegen, lassen sich weder die US-Amerikaner von Lamb Of God noch die Finnen Children Of Bodom auf einen speziellen Stil festnageln. Vielmehr steht die kreative Weiterentwicklung druckvoller Rockmusik im Zentrum ihres Schaffens. Die jeweils letzten Studioveröffentlichungen beider Formationen liegen mittlerweile fast drei Jahre zurück. Im Zuge der für 2015 geplanten Alben gehen sie zusammen auf Co-Headline-Welttour. Begleitet werden sie dabei von dem Special Guest Sylosis.

Die Geschichte von Lamb Of God geht zurück auf das Jahr 1990, als sich Gitarrist Mark Morton, Bassist John Campbell und Drummer Chris Adler an der Universität von Virginia kennenlernten und die Band Burn The Priest gründeten. Bereits ihr damaliger, zu Beginn noch rein instrumentaler Stil changierte zwischen den Subgenres Death, Thrash und Heavy Metal – eine zu eindeutige Festlegung auf einen Sound wollten sie vermeiden. Die ersten Jahre verbrachten sie fast täglich im Proberaum, um ihre Qualitäten als Instrumentalisten und Songwriter zu schärfen. 1994 stieß Sänger und Shouter Randy Blythe hinzu, was eine stilistische Öffnung zur Folge hatte.

Bis Ende der 90er firmierte die Band unter dem alten Namen, mit dem sie aufgrund des religiösen Bezuges allerdings immer wieder aneckte. Daher erfolgte kurz nach Veröffentlichung ihres Debütalbums „Burn The Priest“ und der Aufnahme des fünften Mitglieds, dem Gitarristen Willie Adler, die Umbenennung in Lamb Of God. Seitdem sind sie aus der Szene der amerikanischen Metal-Epigonen nicht mehr wegzudenken. Mit jedem ihrer Alben erreichten Lamb Of God eine höhere Ebene der Breitenakzeptanz. Ihr drittes Album „As Palaces Burn“ entwickelte sich 2003 zum Durchbruchswerk. Sowohl in den USA als auch in England wurde es von allen relevanten Metal-Magazinen auf Platz 1 der „besten Alben des Jahres“ gewählt. Mit dem Nachfolger „Ashes Of The Wake“ gelang ihnen erstmals ein Chart-Entry. Ein weiterer Höhepunkt war die Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“, drei weitere Nominierungen folgten 2010, 2011 und 2013.

Seitdem gibt es für den Erfolg der Formation, die sich bewusst immer wieder neu zwischen den zahlreichen Metal-Genres positioniert, kein Halten mehr. Mit ihrer sechsten Platte „Wrath“ stiegen Lamb Of God endgültig in die Oberliga der harten Musik auf, nachdem das Album neben Platz 2 in den US-Charts erstmals auch die Hitlisten in England, Deutschland und vielen weiteren Ländern eroberte. Ihr bislang letztes Album „Resolution“ stieg 2012 auf Platz 3 der Billboard Charts, mittlerweile blickt die Band auf mehr als zwei Millionen verkaufte Einheiten. Nach einer ausgiebigen Welttournee verabschiedeten sie sich in eine Pause, die Randy Blythe unter anderem dazu nutzte, sein erstes Buch zu veröffentlichen. Die Texte des kommenden, am 24. Juli erscheinenden Albums „VII: Sturm und Drang“ werden alle Bezug auf dieses Buch nehmen.

Childrem Of Bodom wiederum gelten neben den Kollegen von HIM als erfolgreichste finnische Rockband aller Zeiten. Bereits seit ihrem 1997 erschienenen Debütalbum „Something Wild“ sind sie Dauergast in den finnischen Top 20. Ab ihrer dritten Veröffentlichung stiegen alle Alben in die Top 3, vier davon sogar an die Spitze. Aber auch in Deutschland konnte sich das Quintett aus Espoo seit dem 2005er-Werk „Are You Dead Yet?“ konstant mit jedem weiteren Album unter der Top 20 platzieren.

Gegründet wurde die Formation 1993 unter dem Namen Inearthed und bot anfänglich True und Classic Metal. Mehrere Besetzungswechsel in der Anfangszeit führten nicht nur zum stilistischen Wandel, sondern auch zur Namensänderung. Seither platzieren sich Children Of Bodom zwischen Death, Speed, Power und Black Metal, wagen aber auch immer wieder überraschende Ausflüge in andere Regionen.

Seit 2003 sind sowohl Besetzung als auch wachsender internationaler Erfolg zwei feste Größen rund um Children Of Bodom. Der Fünfer aus Alexi Laiho (Gesang, Gitarre), Roope Latvala (Gitarre), Henkka Seppälä (Bass), Janne Viljami Wirman (Keyboards) und Jaska Raatikainen (Drums) erweist sich damit seit zwölf Jahren als verlässliche Größe auf stets fordernden und mitreißenden Metal verschiedenster Spielarten. Auf den letzten Werken ließ sich eine zunehmende Orientierung in Richtung Melodic Death Metal ausmachen, die man aber laut Alexi Laiho nicht als prinzipiell richtungsgebend verstehen solle. Er versprach in einem Interview für das nächste, für den 2. Oktober angekündigte Album „I Worship Chaos“ viele neue Elemente, die die Children Of Bodom-Fans überraschen dürften. So seien auch stärkere Anleihen am Mainstream-Rock, nicht zuletzt aufgrund ihrer stetig wachsenden internationalen Prominenz, für „I Worship Chaos“ zu erwarten.

Abgerundet wird dieses massive Paket durch den Special Guest Sylosis. Die Band aus Reading haben mittlerweile einen 15-jährigen Weg hinter sich. Gegründet wurden sie von Gitarrist Josh Middleton und Bassist Carl Parnell bereits während ihrer Schulzeit; mit häufig wechselnden Besetzungen spielten sich die beiden, die als einzige verbliebene Gründungsmitglieder auch heute noch Sylosis angehören, durch eine Vielzahl von Metal-Subgenres, bevor sie rund um das Jahr 2007 ihren festen, signifikanten Stil zwischen Thrash-, Death- und Progressive-Metal fanden. Auf zwei erste EPs folgte sodann 2008 ihr Debütalbum , das in der Szene unmittelbar viel Beachtung fand. Während das Debüt „Conclusion of an Age“ noch starke Bezüge zum Metalcore und Thrash Metal aufwies, wurde ihr Sound danach epischer und progressiver, aber auch melodiöser und dunkler. Ihr im Januar erschienenes, viertes Album „Dormant Heart“ ist nun ohne Frage ihr härtestes und eruptivstes Werk geworden.
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    Lamb of God
      4.8 Sterne, aus 9 Fan-Reports
  • Bochum - Zeche

    22.06.15

    Geniales Konzert in ungewöhnlicher Halle von Metalgod, 07.07.15
    Vorab schonmal: Was Lamb of God dort abgeliefert hat war absolut genial. Vollgas von Anfang an und Stimmung ohne Ende. Dazu aber später mehr. Zur Location: Die Anfahrt von Aachen bis Bochum ist natürlich grenzwertig. Wurde leider zusätzlich durch Starkregen verzögert, weshalb ich erst um 20:15 an der Halle ankam. Auf dem Ticket stand 20:00 ohne weitere Information, weshalb ich zunächst befürchtete es hätte bereits begonnen oder ich würde ganz weit hinten stehen. Dem war aber nicht so. Die Halle ist wirklich klein. Was aber einen großen Vorteil hatte. Ohne großen Kampf konnte man nach ganz vorne gelangen, außerdem kein Anstehen an Theken oder Toiletten. Des weiteren war die Akustik gut. Vorne konnte man Randy Blythe nicht immer verstehen, ein paar Schritte weiter hinten war es jedoch super! Ein weiterer Vorteil war die Nähe zur Bühne und den Künstlern. Man hätte praktisch von der ersten Reihe aus den Künstlern auf der Bühne die Hand geben können! Das Konzert: Die Vorband war gut, passte aber nicht zur Lamb of God oder der sonstigen Musik, die während der Wartezeit lief. Der Sound war außerdem nicht gut. Oft schmerzhafte Töne und allgemein für die Vorband zu laut. Wie eben schon erwähnt war aber Lamb of God dann erste Klasse! Neben Klassikern wie Redneck, Laid to Rest oder Black Label wurden auch Titel des neuen Albums VII: Sturm und Drang gespielt. Die Stimmung brach dabei (im Vergleich zu anderen Bands) überhaupt nicht zusammen, sondern es wurden weiterhin ordentlich die Köpfe gebangt und gemosht. Fazit: Der Preis war absolut gerechtfertigt! Außerdem ein kostenloser Parkplatz ohne riesen Andrang, akzeptable Preise bei Getränken und Merch und eine echt klasse Stimmung haben in der Halle zusammen mit grandiosen Akteuren eine für mich einzigartige Atmosphäre erzeugt! Sehr empfehlenswert!!
  • BERLIN - Columbia Club

    06.08.13

    Einfach nur Krass! von Jurik, 09.08.13
    Die drei Vorbands waren von sehr gut bis durchwachsen. Aber Lamb of God hat aus dem Columbia Club eine Columbia Hell gemacht. Die Zugabe war insgesamt halb so lang wie das Konzert und ich hatte das Gefühl, dass sie uns, das Publikum, fertig machen wollten - das war ein Battle bei den Temperaturen - nur der Wahnsinn. Viele blaue Flecken und jeder einzelne hat sich gelohnt - viel Spaß, tolles Publikum und absolut geiler Hauptact. \m/
  • HAMBURG - Markthalle Hamburg

    05.08.13

    Super Stimmung von Parkhausparker, 08.08.13
    War From A Harlots Mouth haben wir verpasst, Philm waren ganz nett anzuhören, Sylosis war die Überraschung des Abends für uns und haben auch die Leute schon gut in Stimmung gebracht. Die wollten dann vor Lamb of God die Band mehrmals mit Rufen auf die Bühne beschwören wollten. Lamb of God war wirklich jeden Cent wert, haben eine super Performance hingelegt und waren auch für einige Späße über David Hasselhoff oder das von Frontmann Randy geliebte deutsche Bier zu haben. Rücksichtsvolles Publikum in der Moshpit und eine gute Setlist. Die Markthalle war zwar wie bei jedem Metal-Act den ich dort bis jetzt erlebt habe eine Sauna, aber trotzdem: 5 Sterne für den Abend!

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Lamb of God (engl. für Lamm Gottes) ist eine amerikanische Metal-Band aus Richmond. Die Band gründete sich 1990 unter dem Namen Burn the Priest und trägt seit dem Jahr 2000 den heutigen Namen. Lamb of God haben bislang sieben Studioalben und drei DVDs veröffentlicht und weltweit über drei Millionen Alben verkauft. In den Jahren 2007, 2010 und 2011 ...
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