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17.02.12 Der Longplayer soll angeblich weniger politisch sein

Los Angeles (cw) - Gute Nachrichten für alle Fans der amerikanischen Punkrocker: Nachdem Green Day 2009 ihr letztes Studiowerk namens "21st Century Breakdown" veröffentlicht haben, hat die Band um Billie Joe Armstrong nun mit den Arbeiten für das Nachfolgealbum begonnen. Diese Bombe ließ der Frontmann am Valentinstag via Twitter platzen.

"Frohen Valentinstag! Haben heute angefangen, an unserer neuen Platte zu arbeiten. It’s FUCK TIME!", twitterte der Sänger und Gitarrist am 14. Februar. Die Aussage "It’s FUCK TIME" könnte laut dem Rolling Stone Magazine als Hinweis auf den Titel des noch unveröffentlichten Werks verstanden werden, Genaueres ist bis jetzt aber noch nicht bekannt. Über einen neuen Sound wird ebenfalls wild gemunkelt, schließlich performte die Band bei einem geheimen Halloween-Gig in New York frisches Songmaterial: Laut Ohrenzeugen wenden sich die US-Amerikaner mit Tracks wie "Wow, That's Loud" und "Make Out Party” (vermutlich Arbeitstitel, Anm. der Red.) von der politischen Ausrichtung der beiden Vorgängeralben ab. Im Gegensatz zum eher melodischen, schon eher poppig klingenden Sound von "21st Century Breakdown" und "American Idiot" schlägt das Trio auf dem neunten Longplayer einen schnelleren und aggressiveren Ton an.

Von ihrem ersten Tag im Studio haben Green Day einen kleinen Videozusammenschnitt gepostet, der so einiges verspricht - zumindest scheinen die Jungs jede Menge Spaß zu haben. So richtig viel Langeweile steht bei der Band momentan sowieso nicht auf dem Plan, denn nach dem Musical "American Idiot" (eventim.magazin berichtete) soll 2013 die entsprechende Verfilmung in die Kinos kommen. cw / eventim / talk

Green Day - Day One