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Ben Howard

Vorhang auf: Ben Howard bei eventim.de

Die Art und Weise, wie Ben Howard sein Instrument zupft, hämmert und schrammelt, ist einzigartig - Ben Howard ist erst 23, aber bereits ein genialer Gitarrist. Inspiriert von der Plattensammlung seiner Eltern, fand er seine musikalischen Vorbilder wie Joni Mitchell oder Bob Dylan vor allem in den 60er und 70er Jahren.
Ben Howard

Ben Howard

24.11.14 - 29.11.14

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Benjamin John "Ben" Howard (* 24. April 1987 in London) ist ein englischer Singer-Songwriter. Biografie Howard wurde durch die Plattensammlung seiner Eltern, die Künstler der 1960er und 1970er Jahre wie Bob Dylan, Van Morrison, Richie Havens oder Joni Mitchell beinhaltete, beeinflusst. Seine Mutter spielte Gitarre und Flöte und nahm bei Open-mic...
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    Ben Howard
      4.2 Sterne, aus 47 Fan-Reports
  • BERLIN - Admiralspalast

    09.09.14

    Super! von hellohi, 15.09.14
    Ich schreibe diese Rezession für alle, die sich seine Konzerte im November angucken wollen als Vorgeschmack. Zeit bis zum eigentlichen Auftritt: Konzertbeginn war 20 Uhr. Vorband RHODES war gigantisch gut. Spielte ein paar Lieder. Dann Umbaupause, Instumenten-Stimmung und so weiter. Das dauerte etwas länger als eine halbe Stunde, ist aber bei der Vielzahl der akustischen Instrumente, die gespielt wurden völlig normal. Auch bei den letzten Konzerten war das der Fall. Ben Howard und seine Band fingen um ca 21.15 Uhr an zu spielen. Das Konzert an sich: Ben Howard und die Band wurde mit tobendem Beifall auf die Bühne getragen. Er spielte dann in der Hauptshow fast ausschließlich Lieder seines am 20. Oktober erscheinenden Albums I Forget Where We Were. Darunter besagter Titeltrack, Small Things, Conrad, Rivers In Your Mouth, In Dreams. Ausnahme war ein Lied von seiner EP Burgh Island, ich habe leider vergessen, ob es Esmeralda oder Oats In The Water war. Die Leute waren wirklich etwas schockiert, als er und Band schon nach ca. 50 Minuten die Bühne verließen. Natürlich kamen sie wieder und spielten eine Zugabe. Diese bestand aus Everything, dem bejubelten Black Flies und schließlich The Fear, bei dem alle ziemlich abgingen. Nach ca 1,5 Stunden auf der Bühne war die Show dann zuende. Persönliche Meinung: Man muss akzeptieren, dass das neue Album im Vergleich zu Every Kingdom ziemlich melancholisch, elektronisch und düster, und auch härter ist. Knüpft stark an Burgh Island an. Ich finde einige Lieder unglaublich stark, und bin sicher, dass das Album super einschlagen wird. Trotzdem ist es so, dass es sehr ungewohnt war, so lange einfach nur still zu stehen. Das war für viele Fans wohl auch etwas enttäuschend, da man es gewohnt ist, zu Lieder seines alten Albums auch mal ordentlich rumzutanzen. Er machte einige Pausen und sprach ab und an mit dem Publikum, wie auch auf jedem seiner anderen Konzerte, die ich schon erlebt hab. Der negativen Kritik meiner Vorrednerin kann ich mich hier nicht anschließen. Fazit: Es war eine unglaublich gute Bühnenshow inklusive Beleuchtung, der Virtuosität mit der Ben und seine Band die Instumente spielen und dem Flair. Die Akustik im Admiralspalast leider nicht ganz perfekt. Alles in allem ein typisch tolles Ben Howard Konzert, wenn auch etwas ungewohnt und anders als sonst!
  • BERLIN - Admiralspalast

    09.09.14

    Musik voll überzeugend, Person leider nicht... von theworldofann, 14.09.14
    Musikalisch war das Konzert wirklich gut, live wirken Bens Lieder noch wesentlich besser als auf CD. Es war auch sehr schön, die neuen Sachen schon mehr als einen Monat vor Veröffentlichung zu hören. Trotzdem waren es mir persönlich fast zu viele neue Sachen, es kam kaum Stimmung auf, weil man bis jetzt lediglich 4 Lieder des neuen Albums zum Beispiel auf Youtube findet. Die alten Sachen, die gespielt wurden, waren allerdings wirklich gut. Sehr schade war auch, dass Ben einen sehr lange warten ließ man saß 1 1/2 Stunden da, von denen lediglich eine halbe Stunde der Voract Rhodes gespielt hat. Außerdem war es schade, dass Ben einfach alles nur durchgespielt hat ohne ein Wort zu sagen oder Geschichten zu den Songs zu erzählen. Da es mein erstes Ben Howard-Konzert war, weiß ich leider nicht, ob das normal bei ihm ist oder nicht und fand es deswegen etwas komisch. Insgesamt wie die Überschrift schon sagt, wenn man für die Musik hingeht lohnt es sich wirklich, die Person hat mich allerdings nicht hundertprozentig überzeugt...
  • BERLIN - Admiralspalast

    09.09.14

    Neues Album vorgestellt von KlausPiontek, 12.09.14
    Dies war mein 4. Ben Howard Konzert und es war deswegen anders, weil er ausschließlich neue Songs vom neuen Album gespielt hat (mal abgesehen von der Zugabe). Räumlichkeit war soweit ok. Der Bass dröhnte manchmal zu stark, sodass ein ungewollter Hall-Effekt entstand. Stimmung in den ersten Reihen war super. Weiter hinten - keine Ahnung. Auf (unnötige) Publikumszurufe wie I love you reagierte Ben ziemlich smart. Er war gekommen, um Musik zu machen und nicht um sich feiern zu lassen. Er erzählt keine Stories. Ich denke, einige Zuhörer verstanden seine Art der Kommunikation sehr gut. Als er I forget where we were anstimmte und das Publikum freudig darauf reagierte, schaute er kurz hoch und strahlte mit seinen Augen - das war ein sichtbarer Funke neben den vielen unausgesprochenen. Ben Howard - jeder Zeit wieder.