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Alan Parsons Live Project

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Alan Parsons Live Project: The Greatest Hits Tour 2017

Alan Parsons Live Project: The Greatest Hits Tour 2017

26.05.17 - 14.11.17

Der legendäre Musiker und Produzent Alan Parsons kommt erneut mit seinem Live Project nach Deutschland!
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    Alan Parsons Live Project
      4.6 Sterne, aus 236 Fan-Reports
  • München - Zirkus Krone Bau

    25.05.17

    Gutes Konzert von Stephan Eder, 26.05.17
    Die Rahmenbedingungen: aufgrund des Feiertags genügend kostenfreie Parkplätze unmittelbar vor dem Krone Bau. Schnelle Abfertigung am Einlass. Bauartbedingt enge Sitzplatzverhältnisse und schlechte Lüftung. Das Konzert beginnt sehr pünktlich und ohne lästige Vorgruppe und dauert etwas über 2 Stunden. Keine Pause. Der Sound ist leider nur mittelmäßig, gerade beim Soundtüftler Alan Parsons und seinem sicherlich verwöhnten Publikum ein relativ starker Minuspunkt. Die Songauswahl beschränkt sich mangels neuem Studiomaterial auf die APP Platten von Tales... bis einschließlich Gaudi. I Robot bildet den Schwerpunkt, wobei Seite 1 auf die gesamte Setlist verteilt ist, Seite 2 am Stück gespielt wird. Insofern etwas Abwechslung zur 2012er Tour, die wir zuletzt besucht haben, jedoch ist dafür die Turn of a friendly card Suite weggefallen, bzw. reduziert sich auf einige Takte im Keyboard Solo. Die Leistung der Musiker ist in Ordnung, der Lead Gitarrist glänzt vor allem beim Prime Time Solo, fast jeder Musiker darf auch mal als Lead Sänger ran, zusammen ergeben sie auch eine insgesamt stimmgewaltigen Soundteppich. Die Radio Hits zum Finale dürfen natürlich nicht fehlen, die Stimmung in der Halle ist sehr gut, es handelt sich um eine treue Fangemeinde, die mit der Musik des APP groß geworden ist. Erfreulicherweise sind jedoch auch einige Generationen übergreifende Zuschauer Gruppen anwesend. Ein insgesamt gelungener Konzertabend, ohne Überraschungen. Die Fans werden nicht enttäuscht und gehen zufrieden aus dem Konzert.
  • ULM - CCu

    21.05.17

    Extra Klasse von noname, 25.05.17
    Ein Konzert der Superlative. Hervorragender Sound(endlich mal imCCu!) Unvergesslich schön gespielt und gesungen. Total gute Soli!
  • NÜRNBERG - Meistersingerhalle Nürnberg

    23.05.17

    Gute Ansätze, aber leider zuviel verbockt... von Herbert Herbertson, 25.05.17
    Eins vorweg: Ich bin von Kindheit an Fan von The Alan Parsons Project und habe auch ein paar seiner Solo-Alben durchaus genossen. Ich kann verstehen, dass es ihn, der zeitlebens hinter der Bühne gewirkt hat, einfach juckt, seine Babys auch mal live umzusetzen. Jeder Musiker versteht sowas. Was ich nicht verstehe: Für die Tour hätte Alan Parsons viele Drummer engagieren können. Warum nimmt er dann einen, der sein Handwerk nicht beherrscht? Wer als Drummer bei Lucifer nur die Einwürfe spielt und den Rest vom Playback einspielen lässt, hat auf der Bühne nix verloren. Und außerdem: Warum kann der nur Schlafmützentempo? Bei Prime Time zum Beispiel mussten ihn seine Bandkollegen förmlich dazu nötigen, das Tempo um die Hälfte zu erhöhen, damit es endlich gepasst hat. Sorry, aber das ist jetzt die wievielte Show der Tour und es klappt immer noch nicht??? Echt? Apropos: Den Soundmix für das Konzert hätte Alan mal besser selbst überwacht. Dann wäre nämlich der Opener nicht so grandios in die Hose gegangen - und zwar nicht, weil die Musiker nicht gut gespielt hätten, sondern weil man fast nur den Bass wummern und das Schlagzeug hämmern gehört hat. Der Rest, insbesondere die - mangels Orchester per Playback eingespielten - Posaunen und Streicher waren kaum zu hören, was für diesen Song fatal ist. Das war echt das erste mal, dass mir dieses Lied nicht gefallen hat. Nicht gefallen - aber das ist jetzt wirklich der letzte große Meckerposten - hat auch, dass vom Album I Robot wirklich alles dargeboten wurde, auch die beiden schrägen Instrumentalstücke - und die bestanden zu mindestens 80 aus Playback. Sorry Jungs, aber das könnt Ihr doch nicht live bringen! Wenn Ihr eine Pause braucht, dann macht halt eine. Versteht doch jeder. Aber Ihr könnt nicht 2 komplette Songs hindurch auf der Bühne stehen wie die Ölgötzen, und nur den Schlagzeuger unmotiviert durch seine Becken marodieren lassen und die verschiedenen Effekte für die Gitarren durchnudeln. Das hat doch mit einem Live-Konzert nix mehr zu tun! Es gab aber auch einiges, das richtig gut war: Eine sehr professionelle Light Show zum Beispiel. Wer auf die Idee gekommen ist, zu I Robot mit grünen Lasern wie die Borgs bei Star Trek Voyager zu arbeiten, hat echt einen Orden verdient. Musikalisch war Breakdown super, vor allem auch gut gesungen. Überhaupt die Sänger: Ich finde es prima, dass Alan an einem Stilmittel von The Alan Parsons Project auch für die Live Tour festgehalten und neben seiner Wenigkeit gleich 3 verschiedene Lead-Sänger engagiert hat, die ansonsten halt Gitarre oder in einem Fall auch Saxophon gespielt haben (der war der Beste!). Games People Play war absolut super. Prime Time war nach den Startschwierigkeiten auch recht gut und natürlich haben sie Sirius und Eye in the Sky ebenfalls gut auf die Bühne bekommen. Es geht doch! Schade war, dass Turn of a friendly card nur ganz kurz angetippt wurde. Auf dem Live Album zur Tour ist noch die komplette Suite drauf. Das wäre im Vergleich zu I Robot auch die bessere Wahl gewesen. La Sagrada Familia habe ich auch schmerzlich vermisst. Dafür aber immerhin Standing on higher Ground, was live gut zu machen ist. Was ich echt nicht gedacht hätte: Zum ersten Mal richtig kräftigen Applaus gab es ausgerechnet nach der sanften Ballade Time. Ich weiß schon, dass die beliebt war, aber dass man das live auch so merkt - und das bei einem Alterdurchschnitt des Publikums von gefühlt 60 - hätte ich nicht erwartet. Eher weg lassen sollte man Days are numbers. Der Song ist einfach fad und wird auch live nicht besser - aber das ist natürlich Geschmackssache. Ein Genuss war auf jeden Fall I wouldnt want to be like you. Sehr gutes Bassspiel! Insgesamt war es ein Abend, an dem Fans mehrheitlich schon auf ihre Kosten gekommen sind. Wer Alan Parsons aber noch nicht richtig kennen sollte, sollte besser bei den Studio-Alben bleiben. Eins noch: Alan, ich mag Deine Musik wirklich gern, aber Du hast eine Bühnenpräsenz wie ein Bogen Briefpapier vom Steinmeier. Du kannst doch die Show nicht komplett Deinen jungen Mitstreitern überlassen, wenn das Publikum primär Deinetwegen kommt. Wenigstens ein paar Emotionen würden Dir auch gut zu Gesicht stehen.

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