Tanz der Vampire - Hamburg - Tickets

Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE zurück in Hamburg - Premiere zum 20-jährigen Jubiläum des Musicals im September 2017!

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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Mi, 18.10.17
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Do, 19.10.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Fr, 20.10.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 72,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Sa, 21.10.17
14:30 Uhr
 
Tickets ab € 79,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Sa, 21.10.17
19:30 Uhr
 
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
So, 22.10.17
14:30 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
So, 22.10.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 59,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Mo, 23.10.17
18:30 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Mi, 25.10.17
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Do, 26.10.17
19:30 Uhr
 
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Fr, 27.10.17
19:30 Uhr
 
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Sa, 28.10.17
14:30 Uhr
 
Tickets ab € 79,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Sa, 28.10.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 85,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
So, 29.10.17
14:30 Uhr
 
Tickets ab € 79,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
So, 29.10.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 72,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Mo, 30.10.17
18:30 Uhr
 
Tickets ab € 72,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Mi, 01.11.17
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Do, 02.11.17
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 65,90
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Fr, 03.11.17
19:30 Uhr
 
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Tanz der VampireHAMBURG
Stage Theater an der Elbe
Sa, 04.11.17
14:30 Uhr
 
Tickets ab € 79,90
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Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE zurück in Hamburg
Premiere zum 20-jährigen Jubiläum des Musicals im September 2017 im Stage Theater an der Elbe +++ Begrenzte Spielzeit für 5 Monate


Jetzt wird es bissig: Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE kehrt für eine begrenzte Spielzeit nach Hamburg zurück. 20 Jahre nach der gefeierten Uraufführung im Wiener Raimund Theater halten die berühmten Blutsauger im September 2017 Einzug ins Stage Theater an der Elbe, wo derzeit das Udo Jürgens Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK spielt. Bereits von Dezember 2003 bis Januar 2006 trieben die Vampire im Stage Theater Neue Flora in Hamburg ihr Unwesen und begeisterten das Publikum.

TANZ DER VAMPIRE entführt die Zuschauer in die Welt der Unsterblichkeit: Die gruselig schöne Geschichte überzeugt mit viel schwarzem Humor, furiosen Tanzszenen, der opulenten Musik von Jim Steinman und der einzigartigen Regie des Oscar®-Preisträgers Roman Polanski. Seit der Uraufführung am 4. Oktober 1997 in Wien wurde das Stück, das auf Polanskis gleichnamigem Filmerfolg von 1967 basiert, mittlerweile in 14 Ländern gespielt. Mehr als acht Millionen begeisterte Zuschauer belegen den überwältigenden Erfolg des Musicals.

„TANZ DER VAMPIRE hat einen ganz besonderen Kult entwickelt, den es so bei kaum einem anderen Musical gibt“, erklärt Uschi Neuss, Geschäftsführerin von Stage Entertainment Deutschland. „Es ist ein zeitloses Stück, das mit hoher künstlerischer Qualität die Zuschauer in seinen Bann zieht. Wir freuen uns, dieses Musical noch einmal für kurze Zeit in Deutschlands Musicalmetropole zeigen zu können.“

Der Siegeszug der Vampire nach der Uraufführung der Vereinigten Bühnen Wien reicht um die ganze Welt. Mit Vorstellungen in Österreich, Deutschland, USA, Polen, Estland, Belgien, Japan, Ungarn, Russland, Frankreich, Finnland, Tschechien, in der Schweiz und in der Slowakei ist TANZ DER VAMPIRE eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Musical aller Zeiten.

Auf der Suche nach Vampiren finden der Vampirforscher Professor Abronsius und sein Assistent Alfred in einem transsilvanischen Bergdorf Quartier. Sarah, die schöne Tochter des Wirts Chagal, verdreht nicht nur Alfred den Kopf. Auch Vampirgraf von Krolock findet Gefallen an ihr und lädt sie zum Mitternachtsball in sein nahegelegenes Schloss ein. Professor Abronsius und Alfred folgen ihr, um endlich die Existenz von Vampiren zu beweisen und um sie vor Unheil zu bewahren. Sowohl die schöne Wirtstochter als auch sie selbst stehen auf der Speisekarte des Mitternachtsballs der Vampire. Können sie ihrem vermeintlichen Schicksal entkommen?

TANZ DER VAMPIRE feiert im September 2017 seine Premiere im Stage Theater an der Elbe und folgt damit auf das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK.
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    Tanz der Vampire - Das Musical
      4.6 Sterne, aus 667 Fan-Reports
  • Landkern - Suttgart, Oberhausen, Berlin, München dieses Jahr noch Köln

    07.10.17

    für mich Musikal Nr. 1 von Ursula Schuster , 08.10.17
    Seit meiner Kindheit bin ich von Vampiren begeistert. Habe sämtliche Verfilmungen gesehen. Dieses Musikal schaute ich in Stuttgart, Oberhausen, Berlin und München. Jetzt noch in meiner Nähe: Köln. SUPER . SCHADE, dass es keine Backstage Karten gibt .
  • Hamburg - Stage Theater an der Elbe

    05.10.17

    Gemischte Reaktion von Manni, 06.10.17
    GUT: Bühnenbild und Kostüme auch die leiseren Töne waren gut SCHLECHT: die technische Aussteuerung der Musik und der Stimmen war eine Katastrophe - Musik sehr oft viel zu laut, die Stimmen übersteuert und nicht mehr Verständlich, die weiblichen Stimmen deutlich übersteuert und dadurch die männlichen Stimmen total untergegangen ....... In Hamburg In der Neuen Flora und auch in Oberhausen war es deutlich besser. Sehr ärgerlich wenn man sich trotz Sturm Xavier einen Weg nach HH gebahnt hat. Und die 250 € hätte man sicher besser einsetzen können.
  • HAMBURG - Stage Theater im Hafen Hamburg

    24.09.17

    Schöne Aufführung, mäßiger Gesang von Indra, 25.09.17
    Ich war am 24.9.2017 in der Abendvorstellung bei Tanz der Vampire im Stagetheater im Hafen. Auf die Geschichte des Polanski-Films möchte ich hier nicht weiter eingehen. Wer genaueres dazu wissen möchte, kann das Internet konsultieren. Ich möchte hier auch kurz zur Erklärung auf meine Geschichte mit Musik und ins Besondere mit diesem Musical eingehen. Ich habe eine klassische Gesangsausbildung, daher ist der Gesang immer der Fokus meiner Beobachtungen. Ich weiß auch, dass sich Musicalgesang vom klassischen unterscheidet, obwohl sie mitunter auch Überschneidungen haben (siehe Phantom der Oper). Als ich dieses Musical vor in etwa 13 Jahren hier in Hamburg sah, gefiel es mir so gut, dass ich daraufhin mir die Aufnahmen der Premierenbesetzung mit Steve Barton und Cornelia Zenz kaufte. So sehr ich diese Aufnahmen schätze, ich bin mir darüber im Klaren, dass andere Schauspieler die Charaktere anders interpretieren werden und das ist nicht, was ich im Folgenden moniere. Des Weiteren nenne ich nur die Namen der Rollen, weil ich nicht sicher bin, welche Darsteller die Rollen übernommen haben. Bühnenbild, wie Tanzeinlagen waren nach dem, was ich erkennen konnte, gut oder auch sehr gut und die Chorstücke gefielen mir ebenfalls. Für Professor Abronsius habe ich nur Lob und auch an der Besetzung des Alfred habe ich wenig auszusetzen. Das Problem dieser Aufführung war nicht Koordination der Darsteller, sondern die Besetzung der beiden Hauptrollen. Beide entsprachen visuell ihren Rollen, konnten aber gesangstechnisch nicht die verlangte Leistung erbringen. Die Besetzung der Sarah war für mich als Sänger fürchterlich anzuhören. Die Schauspielerin atmete ständig in die Brust und viel zu laut ein. Ich weiß, dass dies mitunter Teil der Rolle ist, aber es war entschieden zu viel. Kommen wir jetzt zu dem Vokal i. Ins Besondere am Anfang verschwand auf einmal der Klang, wenn die Schauspielerin ein i sang. Der Vokal e war nur geringfügig besser. Später in der Aufführung kompensierte sie dies, in dem sie ihre Kollegen anschrie, anstatt wirklich zu singen. Für die Laien unter Ihnen, die dies lesen: Vokale e und i gehören zu den geschlossenen Vokalen, denen wir nicht so viel Raum im Mund geben. Wenn man singt, muss man den Mangel an Raum, den man dem Vokal gibt, ausgleichen, sonst ist der Ton viel leiser als der Rest oder er wird schrill. Dies gilt nicht nur für klassischen Gesang. Bei ihm wird diese Technik des Raumgebens nur so übertrieben, dass es schwerer wird, den Text zu verstehen. Wenn meine Ohren mich nicht trogen, war die Schauspielerin der Sarah keine Deutsche und vielleicht gab es deswegen die Probleme, das kann ich nicht sagen, aber für mich ist das keine Entschuldigung. Die Besetzung des Grafen war nicht schlecht, allerdings trägt dessen gesangliche Fähigkeit das gesamte Musical, und da reicht nicht schlecht nun mal nicht aus. Das gesamte Musical lebt sehr von den Unterschieden im Timbre der Männerstimmen, weil diese charaktergebend für die Hauptfiguren sind. Alfred, als der scheue, ängstliche mit der zarten Stimme. Der Professor mit der etwas schrillen Stimme, wie Persönlichkeit und der Graf mit einer dunklen, klaren Stimme. Vom Timbre her, war die Stimme des Darstellers von Graf Krolock nicht durchgängig dunkel genug. Zudem war auch die Qualität des Gesangs nicht gut genug. Als Beispiel gebe ich den letzten Ton des wohl bekanntesten Solostücks des Grafen – Die unstillbare Gier. Der Ton fing vielversprechend an und wurde dann immer mehr in die Breite gezogen, sodass der Ton vor allem schriller, nicht voller und voluminöser wurde. Es hat seinen Grund, warum mitunter die Rolle mit beinahe klassisch ausgebildeten Sängern besetzt wurde. Mein nächster Kritikpunkt ist etwas anfechtbarer: Die Figur des Grafen ist weitestgehend keine, die offen mit ihren Gefühlen umgeht. Den einzigen Einblick, den das Publikum erhält, ist Die unstillbare Gier und dies ist ein sehr verzweifelter. Wütender Sprechgesang ist hier fehl am Platz. In den anderen Stücken hat sich der Graf emotional völlig unter Kontrolle, also ist auch dort zu viel Sprechgesang fehl am Platze. Mir persönlich fehlte hier die Subtilität in der Rolle, zumal man bedenken muss, dass das Stück weder in einer Zeit spielt, in der man offen mit seinen Gefühlen ist, noch der Graf aus einer solchen stammt, besonders natürlich als Mann. Hier wäre bessere Regie schön gewesen. So wirkte die Darstellung auf mich nicht echt. Ich möchte dem Darsteller hier nicht die Fähigkeit absprechen, andere Rollen gut meistern zu können, aber bei einem Musical, in dem die Rollen so sehr von den Stimmen bestimmt werden, muss bei der Auswahl der Schauspieler darauf geachtet werden, dass sie den Forderungen der Rolle auch gewachsen sind. Das war hier leider nicht der Fall. Man kann jetzt viele Entschuldigungen anbringen. Vielleicht hatten sie einen schlechten Tag, deine Ansprüche sind zu hoch, usw. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine Schulaufführung, sondern eine professionelle Produktion, für die Unsummen ausgegeben werden, sowohl in der Produktion, als eben auch vom Publikum und dann kann man durchaus erwarten, dass selbst jemand mit Ausbildung in Gesang, Tanz oder was auch immer, diese Aufführungen besuchen kann, ohne dass er enttäuscht wird.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Tanz der Vampire ist ein deutschsprachiges Musical von Jim Steinman und Michael Kunze, basierend auf Roman Polańskis gleichnamigem Film von 1967. Das Musical wurde am 4. Oktober 1997 unter der Regie Roman Polańskis in Wien am Raimund Theater uraufgeführt. Nach Spielzeiten in Stuttgart (Musical Hall – Apollo Theater), Hamburg (Theater Neue Flora) un...
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