Capitol Offenbach OFFENBACH AM MAIN

Goethestraße 1-5, 63067 OFFENBACH AM MAIN
DE

Informationen zur Veranstaltungsstätte

Das Capitol Theater Offenbach, ist ein Theaterhaus mit Geschichte in den Mauern. Innen spürt man Kultur, Esprit und die Liebe zu Veranstaltungen, außen ist das denkmalgeschützte Gebäude, welches eine ehemalige Synagoge ist, eine imposante Erscheinung. Ungewöhnliche Architektur und das vielseitig nutzbare Raumkonzept sind die Grundlagen, damit sich diese Eventlocation im Rhein-Main Gebiet perfekt dem Wesen der Veranstaltungen anpassen kann.

In der wandlungsfähigen Location finden von Konzerten über Tagungen bis hin zu exklusiven Firmenfeiern die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, die jährlich zahlreiche Besucher anlocken. Auch ein Blick in die Liste von Künstlern, die bereits im Capitol zu Gast waren, zeigt die unterschiedlichen Facetten dieses einzigartigen Hauses (z.B. Amanda Marshall, Eminem, Mundstuhl, James Morrison, Philipp Poisel, Maroon5, Martin Schneider, Badesalz u.v.m.).

Das Capitol, Theater-, Konzert- und Veranstaltungshaus liegt in unmittelbarer Nähe zu Frankfurt und allen wichtigen Zielen des Rhein-Main Gebiets (Messe Frankfurt, Flughafen Frankfurt, Hauptbahnhof Frankfurt etc.) und hat das Flair, die Kapazitäten und das Ambiente, um nahezu jedes Veranstaltungskonzept zu inszenieren.

Garderobe
Im Atrium des Capitols steht eine Garderobe zur Verfügung, wo Sie Ihre Kleidungsstücke (Jacken, Taschen etc.) während der Veranstaltung für 1,50 €/Stk. abgeben können.

Sonstiges
Einlass bei öffentlichen Veranstaltungen findet in der Regel 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn statt. In Laufnähe des Capitols ist das Sheraton Hotel zu erreichen. Ebenfalls in Laufnähe befinden sich einige Restaurants.

Der Haupteingang des Capitols ist in der Goethestraße 1-5 in Offenbach.

Michael Mittermeier: Blackout

Capitol Offenbach
OFFENBACH AM MAIN
24.09.14 / 20:00 Uhr

Wenn alle Systeme versagen und alle Lichter ausgehen, dann hilft nur Humor. Und in finsteren Zeiten braucht man j...

Userbewertung
 
Tickets verfügbar
Tickets ab € 35,35
Tickets
Willy Astor: Nachlachende Frohstoffe

Capitol Offenbach
OFFENBACH AM MAIN
25.09.14 / 20:00 Uhr

Erleben Sie Willy Astor live - "Nachlachende Frohstoffe" - jetzt Tickets sichern!

Userbewertung
 
Tickets verfügbar
Tickets ab € 28,05
Tickets
Aneta

Aneta

Capitol Offenbach
OFFENBACH AM MAIN
04.10.14 / 19:00 Uhr

"Deutschland sucht den Superstar" Gewinnerin Aneta ist ab Oktober 2014 auf großer Deutschland Tour!

 
abgesagt
Info
Kurt Krömer

Capitol Offenbach
OFFENBACH AM MAIN
05.10.14 / 20:00 Uhr

Nach 20 Jahren auf der Bühne feiert Kurt Krömer seinen Abschied - jetzt Tickets sichern!

Userbewertung
 
Tickets verfügbar
Tickets ab € 35,50
Tickets
Kurt Krömer

Capitol Offenbach
OFFENBACH AM MAIN
06.10.14 / 20:00 Uhr

Nach 20 Jahren auf der Bühne feiert Kurt Krömer seinen Abschied - jetzt Tickets sichern!

Userbewertung
 
Tickets verfügbar
Tickets ab € 35,50
Tickets
Capitol Offenbach OFFENBACH AM MAIN
4.3 (79 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

hammerhart99, 26.05.14
Saga (26.05.14) - Zweigeteilt hoch 2: Saga 5*, Magnum 0,0*
Welcher Irrsinns-Marketing-Stratege ist nur auf die Idee gekommen, Saga und Magnum in ein Konzert zu packen? Und dann diese Trantüten von Magnum auch noch nach Saga auftreten zu lassen? Ich hatte schon so eine leise Ahnung, denn schon ein Auftritt 1987 auf der Loreley, als man den Schnecken-Mainstream-Hardrock von Magnum noch als halbwegs zeitgemäß einsortieren konnte, war eine einzige Ödnis. Doch diesmal, schlappe 27 Jahre später, war es nur noch komisch. Der Sänger gröl-röchelte mehr als dass er sang, seine unbeholfenen Tanzbär-Bewegungen und diese ständige Zeigefingerrotieren verstärkten die unfreiwillige Komik noch. Dazu absolut nicht-im-Ohr-hängend-bleibenwollende Drei-bis-vier-Akkord-Kompositionen, sauschlechte Gitarrensoli und ein bis zum Einschlafen unterbeschäftigter Keyboarder, der mehr damit zu tun hatte, sich die aufgeföhnte Matte zu richten. Der Schlagzeuger hat nicht ein einziges Mal alle Toms für einen Break oder Fill benutzt, für das permanente Vier-Viertel-Gestampfe hätte auch ein minimalistisches Rock´n-Roll-Set gereicht. Einzig der (jüngere) Bassist stach mit einem Ansatz von Bühnenpräsenz und seinem soliden, schön tief grummelnden Spiel etwas hervor. Der Arme. Muss halt irgendwie seine Brötchen verdienen. Und jetzt kommt‘ s: Ich habe noch nie erlebt, dass eine Rockband einen VENTILATOR auf der Bühne stehen hatte, damit die Haare des Sängers wie in einem C-Video aus den Achtzigern im Nebeldunst wehen. So was trauen sich ja nicht mal mehr Musikantenstadl-Arrangeure im Senioren-TV. Irrsinn. Und das nach Saga, die leider nur 1h20m spielen durften, in dieser kurzen Zeit aber einen der besten und homogensten Auftritte aller Zeiten ablegten. Hochenergetisch, virtuos und mit einem gesanglich bestens aufgelegten Michael Sadler. Alleine Neuzugang Mike Thorne an den Drums war den Eintritt wert. Für mich der bislang beste Saga-Schlagzeuger in einer Reihe schon sehr guter Drummer. Ein nichtlangweiliges Schlagzeug-Solo (an sich schon ein Anachronismus) abzuliefern ist schon eine Leistung! Ob die Super-Versionen von „Scratching the Surface“ oder „Too much to lose“, alles druckvoll, gut abgemischt und mit einer Powerlaune gespielt, die einem die Freudentränen in die Augen trieb. Den Vogel schoss mal wieder das Speed-Instrumental Corkentellis ab. Spätestens, wenn die Magnum-Mannen diesen übervirtuosen Wahnsinn teetrinkend hinter der Bühne vernommen haben mussten, hätten sie sich eigentlich beschämt und geduckt zum Hinterausgang rausschleichen müssen. Aber nein, sie trauten sich nach dieser Offenbarung aus Kanada tatsächlich auf die Bühne. Halten wir also fest: Das war der zweigeteilteste Konzertabend meines Lebens. Saga vs. Magnum. Überbordende Spielfreude vs. sich selbst ausbremsender Lahmarschigkeit. Kreativität und Melodienseligkeit vs. ja was eigentlich? Was hat Magnum da eigentlich gemacht auf der Bühne…die ganze Zeit…vielleicht: Du hast die Haare schön…?
hammerhart99, 22.05.14
Magnum (22.05.14) - Fünf Sterne für Saga, null für Magnum
Welcher Irrsinns-Marketing-Stratege ist nur auf die Idee gekommen, Saga und Magnum in ein Konzert zu packen? Und dann diese Trantüten von Magnum auch noch nach Saga auftreten zu lassen? Ich hatte schon so eine leise Ahnung, denn schon ein Auftritt 1987 auf der Loreley, als man den Schnecken-Mainstream-Hardrock von Magnum noch als halbwegs zeitgemäß einsortieren konnte, war eine einzige Ödnis. Doch diesmal, schlappe 27 Jahre später, war es nur noch komisch. Der Sänger gröl-röchelte mehr als dass er sang, seine unbeholfenen Tanzbär-Bewegegungen und diese ständige Zeigefingerrotieren verstärkten die unfreiwillige Komik noch. Dazu absolut nicht-im-Ohr-hängend-bleibenwollende Drei-bis-vier-Akkord-Kompositionen, sauschlechte Gitarrensoli und ein bis zum Einschlafen unterbeschäftigter Keyboarder, der mehr damit zu tun hatte, sich die aufgeföhnte Matte zu richten. Der Schlagzeuger hat nicht ein einziges Mal alle Toms für einen Break oder Fill benutzt, für das permanente Vier-Viertel-Gestampfe hätte auch ein Rock´n-Roll-Set gereicht. Einzig der (jüngere) Bassist stach mit einem Ansatz von Bühnenpräsenz und seinem soliden, schön tief grummelnden Spiel etwas hervor. Und jetzt kommts: Ich habe noch nie erlebt, dass eine Rockband einen VENTILATOR auf der Bühne stehen hatte, damit die Haare des Sängers wie in einem C-Video aus den Achtzigern im Nebeldunst wehen. So was trauen sich ja nicht mal mehr Musikantenstadl-Arrangeure im Senioren-TV. Irrsinn. Und das nach Saga, die leider nur 1h20m spielen durften, in dieser kurzen Zeit aber einen der besten und homogensten Auftritte aller Zeiten ablegten. Hochenergetisch, virtuos und mit einem gesanglich bestens aufgelegten Miohael Sadler. Alleine Neunzugang Mike Thorne an den Drums war den Eintritt wert. Für mich der bislang beste Saga-Schlagzeuger in einer Reihe schon sehr guter Drummer. Ein nichtlangweiliges Schlagzeug-Solo abzuliefern ist schon eine Leistung! Ob die Super-Versionen von Scratching the Surface oder The Perfectionist, alles druckvoll, gut abgemischt und mit einer Powerlaune gespielt, die einem die Freudentränen in die Augen trieben. Den Vogel schoß mal wieder das Speed-Instrumental Corkentellis ab. Spätestens, wenn die Magnum-Mannen diesen übervirtuosen Wahnsinn teetrinkend hinter der Bühne vernommen haben mussten, hätten sie sich eigentlich beschämt und geduckt zum Hinterausgang rausschleichen müssen. Aber nein, sie trauten sich nach dieser Offenbarung aus Kanada tatsächlich auf die Bühne. Halten wir also fest: Das war der zweitgeteilteste Konzertabend meines Lebens. Saga vs. Magnum. Überbordene Spielfreude vs. sich selbst ausbremsender Lahmarschigkeit. Kreativität und Melodienseligkeit vs. ja was eigentlich? Was hat Magnum da eigentlich gemacht auf der Bühne...die ganze Zeit...vielleicht: Du hast die Haare schön...?
Uwinho, 12.05.14
Morten Harket (12.05.14) - zu kurz und kein a-ha song
Keine Frage. Morten Harket hat brillant gesungen. Aber ein Konzert mit 95 min. Laenge ist doch ein bißchen kurz. Dann verstehe ich nicht, dass er ausschließlich seine Solo-Nummern gesungen hat. Wenigstens ein paar a-ha-songs haetten es schon sein können. Das wollen die Leute doch hoeren. Und sie haetten es ihm sicher gedankt. Deswegen war die Stimmung im Capitol auch nur gut und eben nicht super.
Adresse: Capitol Offenbach
Goethestraße 1-5, 63067 OFFENBACH AM MAIN
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
S-Bahn:
Linien S1, S2, S8 und S9
Haltestellen "Marktplatz" und "Ledermuseum", von denen es jeweils ca. 7 Gehminuten bis zum Capitol Theater

Bus:
Linie 103: (vom Marktplatz in Fahrtrichtung Frankfurt Prüfling bzw. Offenbach Kaiserlei) direkt zur Haltestelle "Theater/Messehallen". Es handelt sich um eine direkte Verbindung von Frankfurt /Prüfling nach Offenbach.
Linie 102: (vom Hauptbahnhof in Fahrtrichtung Kaiserlei) bis zum Capitol.
Linie 551: direkte Verbindung von bzw. nach Bad Vilbel über Frankfurt.

Sowohl in der Kaiserstraße als auch in der Goethestraße befindem sich Bushaltestellen für die Hin- und Rückfahrt zum Capitol.

Alle Karten für öffentliche Veranstaltungen im Capitol sind mit einem RMV-Kombiticket verbunden, dass zur Hinfahrt 5 Std. vor Beginn der Veranstaltung und Rückfahrt bis Betriebsende des öffentlichen Nahverkehrs gilt.

Anfahrt mit PKW
Aus Richtung Stuttgart / Basel kommend:
Autobahn A5 bis zum Frankfurter Kreuz, dann die A3 Richtung Würzburg / Offenbacher Kreuz und die A661 Richtung Bad Homburg bis Ausfahrt Offenbach-Kaiserlei.

Aus Richtung München / Nürnberg kommend:
Autobahn A3 bis Offenbacher Kreuz, dann die A661 Richtung Bad Homburg bis Ausfahrt Offenbach- Kaiserlei.

Aus Richtung Flughafen kommend:
Autobahn A3 Richtung Würzburg/Offenbacher Kreuz, dann die A661 Richtung Bad Homburg bis Ausfahrt Offenbach-Kaiserlei. Ab dem Kaiserleikreisel ist das Capitol Theater ausgeschildert. Im Kreisel entweder die zweite Ausfahrt wählen dann gelangen Sie über den Goethering zum Capitol oder alternativ die erste Ausfahrt "Berliner Straße" nehmen, diese ca. 2 km bis zur Kreuzung Kaiserstraße fahren und dort links in die Kaiserstraße einbiegen.

Parken

Ein öffentlicher Parkplatz (der Mainuferparkplatz) mit ca. 800 Stellplätzen ist in 3 Minuten zu Fuß erreichbar und bietet kostenlose Parkmöglichkeiten.

Barrierefreiheit

Das Palladium des Capitols ist über den Haupteingang barrierefrei zugänglich und auch die Toiletten im Erdgeschoss sind ohne Umstände erreichbar. Bei denen im Capitol stattfindenden Veranstaltungen, sind auch immer Plätze für Rollstuhlfahrer vorhanden. Ein entsprechender Parkplatz befindet sich neben dem Haupteingang.

Bei Fragen, Buchungswünschen sowie Interesse an Rollstuhlfahrerplätzen sowie Plätze für Begleiter wenden Sie sich bitte an die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA Servicehotline 0180 65 70 000.