Cage The Elephant - Tickets

Cage The Elephant kommen mit ihrem brodelnden Mix aus Garage-, Indie- und Psychedelic-Rock auf Deutschland-Tour!

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EventOrteDatum
Cage The ElephantBERLIN
Columbia Theater
Fr, 27.01.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 28,30
ticketdirect verfügbar Tickets
Cage The ElephantMÜNCHEN
Technikum Kultfabrik
So, 29.01.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 28,30
ticketdirect verfügbar Tickets
1 - 2 von 2
Cage The Elephant rocken durch die Jahrzehnte
Brodelnder Mix aus Garage-, Indie- und Psychedelic Rock
Viertes Album „Tell Me I'm Pretty“ im Januar erschienen


Mit Cage The Elephant wird im Januar eine der gegenwärtig aufregendsten Live-Bands der aktuellen Rockszene für zwei Shows in Berlin und München nach Deutschland kommen. Die 2006 in Kentucky gegründete Formation hat sich nicht nur mit ihren bisherigen drei Alben international, sondern auch mit einem eklektischen Mix aus Garagen- und Psychedelic-Rock der 60er, Punkrock der 70er und dem Indie und Alternative der 90er in die Herzen der Rockfans gespielt. Insbesondere in England und den USA blickt die Band auf gewaltige Erfolge, beflügelt durch eine Grammy-Nominierung ihres bislang letzten Albums „Melophobia“ in der Kategorie „Best Alternative Record“. Die Band, die bereits mit Größen wie den Foo Fighters, Muse, The Black Keys und Queens of the Stone Age um die Welt tourte, begann das Jahr 2016 direkt mit der Veröffentlichung ihres vierten Studioalbums „Tell Me I'm Pretty“. Seither touren sie ohne Unterlass um die Welt und werden nach ihrer aufregenden Hamburg-Show im August für zwei weitere Konzerte im Januar 2017 in Berlin und München bei uns Station machen.

Drei der vier festen Mitglieder von Cage The Elephant kennen sich bereits seit Schultagen. Die Brüder Matthew (Gesang, Gitarre) und Brad Shultz (Gitarre, Keyboard) sowie der Drummer Jared Champion besuchten das gleiche College in ihrer Heimat Kentucky. Nach einigen Erfahrungen in anderen Bands gründeten sie zusammen mit dem Bassisten Daniel Tichenor die Band Cage The Elephant, um ihrer Begeisterung für die Historie kraftvoller Rock-Livemusik Ausdruck zu verleihen. Kurz darauf stieß noch Gitarrist und Keyboarder Lincoln Parish hinzu. In dieser Formation suchte man nach einem eigenen Sound, der locker durch die Jahrzehnte surft, sich beim Psychedelic-, Garage-, Blues- und Punkrock ebenso bedient wie bei modernerem Indie und Alternative.

Nachdem sie sich zunächst in der lokalen Szene Kentuckys einen Namen erspielt hatten, wurden sie auf das renommierte South-by-Southwest-Festival in Austin/Texas eingeladen und dort zur Band der Stunde: Die gesamte Stadt diskutierte über diese brachial intensive, neue Live-Formation. Insbesondere englische Vertreter der Musikbranche begeisterten sich für ihren Sound, und so zog die Band 2007 geschlossen nach London. Dort entstand im gleichen Jahr ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das unmittelbar in die Top 40 der UK-Albumcharts stieg und mit „Ain't No Rest For The Wicked“ und „In One Ear“ gleich zwei Hitsingles aufwies. In ihrer Heimat USA erschien das Album erst ein Jahr später, konnte sich dann aber fast eineinhalb Jahre am Stück in den US-Billboard Charts platzieren. Der Anfang für eine große Karriere war gemacht.

Mit dem zweiten, 2011 veröffentlichten Album „Thank You, Happy Birthday“ konsolidierte sich ihr internationaler Erfolg. In England knackte das Werk die Top 30 der Charts, in den USA stieg es sogar bis auf Platz 2 der Billboard-Albumcharts und ermöglichte ihnen mehrere ausgedehnte Tourneen. Wie unglaublich gut diese Band live agiert, hatte man bereits zuvor nachhören können auf dem 2010 veröffentlichten Live-Album „Live at Grimey's“. Während der Produktion zum dritten Album „Melophobia“, das erneut große kommerzielle Erfolge aufwies und unter anderem mit einer Grammy-Nominierung bedacht wurde, stieg Lincoln Parish aus der Band aus.

Ihr neues, am 9. Januar erschienenes Album „Tell Me I'm Pretty“ ist das erste, das die Band in Quartett-Besetzung einspielte. Man habe sich darum bemüht gemeinsam mit dem Produzenten Dan Auerbach (The Black Keys, Lana del Rey) so nah wie möglich an ihren Bühnensound zu kommen. Ein Großteil des Albums besteht daher aus live eingespielten „First Takes“, also den jeweils ersten aufgenommenen Versionen eines Songs, um die rohe Energie der Formation auch auf Band zu bekommen. Dieser Mut zahlt sich aus, wie die Platte unmissverständlich offenbart: Sie ist ein souveränes, intensives Werk geworden, das Hörer jedweder Couleur in den Bann ziehen wird.
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    Cage The Elephant
      4.6 Sterne, aus 11 Fan-Reports
  • HAMBURG - Übel und Gefährlich

    23.08.16

    Unglaublich tolles Konzert von Maxi, 30.08.16
    Besonders als langjähriger Fan, der nun die Chance auf ein Konzert von CTE zu gehen, war dieser Abend ein voller Erfolg! Die Location war klasse und die Stimmung war ausgelassen. Kann es nur an jeden weiterempfehlen!
  • HAMBURG - Übel & Gefährlich

    23.08.16

    Lebendige Band mit ordentlich Potential! von Fiddi, 25.08.16
    Die Stimmung war überragend, fast euphorisch. Es wurde viel getanzt & gesprungen, so dass die Luft & Temperatur grenzwertig knapp und heiß war, aber musikalisch war Cage The Elephant top!
  • KÖLN - Underground

    23.02.16

    Tolle Songs und viel Bewegung von Sweetie Little Jean, 24.02.16
    Die Songs von Cage the Elephant sind einfach toll arrangiert. Das Konzert bot eine wirklich gute Auswahl an Liedern aller vier Alben und dauerte ungefähr 90 Minuten. Das Publikum war sehr bewegungsaktiv (Achtung: nichts für ruhige Genießer, es wird gesprungen). Auch der Sänger der Band selbst sprang fünf oder sechsmal in das Publikum und wurde quer durch den kleinen Raum (ca. 400 Besucher) getragen. Neben recht aggressiven Liedern verfügt das Repertoire von Cage the Elephant auch über ganz sanfte Nummern, die, wie fast alle Lieder der Band, wirklich gute Refrains und Instrumental-Interludes beinhalten. Das Publikum hatte sichtlich Freude an dem Auftritt. Der Sound war außerdem insgesamt vollkommen in Ordnung. Zu bemängeln wäre die doch arg langwierige Wartezeit zwischen Vorband (Chrome Pony, waren ganz ok) und Hauptband, die mit 50 Minuten für ein Clubkonzert doch überdurchschnittlich groß ausfiel. Üblich sind da in der Regel um die 30 Minuten. Bei dem Konzert selbst würde ich nur kritisieren, dass zweimal, insbesondere zum Ende des Konzertes eine EXTREM laute Rückkopplung nicht abgestellt wurde, sondern man sie ziemlich lang laufen ließ. Das ist einfach nicht gut für die Ohren und dürfte den wenigsten gefallen. Da das aber der einzige Kritikpunkt am Konzert selbst ist und dieses an sich grandios war, werde ich die volle Punktzahl vergeben.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Cage the Elephant ist eine US-amerikanische Rockband aus Bowling Green, Kentucky. Bandgeschichte Am Anfang der Band standen die Brüder Matt und Brad Shultz und Jared Champion, die sich schon von der Schule kannten. Später kamen Gitarrist Parish und Bassist Tichenor dazu. Die Fünf spielten zuerst nur in ihrer Heimat im Bundesstaat Kentucky, bevor ...
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