Brooke Fraser: Brutal Romantic Tour 2015 - Tickets

Brooke Fraser ist Neuseelands Platin-Stimme!

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WIEN
Chelsea
So, 19.04.15
21:30 Uhr
 
Tickets ab € 29,10
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BERLIN
FRANNZ Club
Mi, 22.04.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 23,70
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MÜNCHEN
Backstage Halle
Do, 23.04.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 23,70
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KÖLN
Club Bahnhof Ehrenfeld
Fr, 24.04.15
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 23,70
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Brooke Fraser ist Neuseelands Platin-Stimme
Erfolgreiche Folk-Musikerin erfindet sich neu
Aktuelles Album „Brutal Romantic” erforscht Electro-Pop
Im April live in Berlin, München und Köln


Wie aus dem Nichts tauchte mit Brooke Fraser 2003 eine überragende Stimme in der neuseeländischen Folk- und Singer-/Songwriter-Szene auf, die sich in kürzester Zeit auch international etablieren konnte. Gleich die erste Single „Better“ stieg auf Platz 3 der heimischen Charts, das kurz darauf veröffentlichte Debütalbum „What To Do With Daylight“ landete sogar an der Spitze. Nur drei Jahre und ein Album später durfte man die bildhübsche Sängerin mit der ebenso kraftvollen wie fragilen Stimme mit Fug und Recht einen Weltstar nennen. Ihr zweites Album „Albertine“ wuchs bedächtig, aber konsequent zum globalen Erfolg. Mit ihrem aktuellen, in Europa derzeit noch nicht veröffentlichten Album „Brutal Romantic“ gestattete sich Brooke Fraser eine radikale stilistische Neuorientierung: Statt akustischem Folk hört man darauf eigenwillig und höchst spannend arrangierten Electro-Pop, der ihrer Stimme und ihrem Songwriting eine vollkommen neue Färbung und einen stark individualistischen Charakter verleiht. Im Zuge ihrer Welttournee gastiert Brooke Fraser für drei Shows auch in Berlin, München und Köln.

Musik war Brooke Frasers erste – und lange auch einzige – Liebe. Ab dem siebten Lebensjahr klassisch geschult am Piano, brachte sie sich mit 16 selbst das Gitarrespielen bei – und besaß so das optimale Rüstzeug, um kompositorisch ihre ganz eigene Stimme zu ergründen. Nur zwei Jahre später erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag. Weitere zwei Jahre nahm sie sich Zeit, um die Songs für ihr Debütalbum behutsam reifen zu lassen. Was sich auszahlen sollte: Kaum erschien das Werk, flankiert von der ersten, sehr erfolgreichen Debütsingle „Better“, avancierte sie in Neuseeland zum Star. Es war der Anfang einer Karriere, die sie zur mittlerweile erfolgreichsten neuseeländischen Solokünstlerin aller Zeiten werden ließ. Allein 15 Platin-Auszeichnungen in ihrer Heimat, drei Nummer-1-Alben sowie der Gewinn von 14 bedeutenden nationalen Musikpreisen sprechen eine eindeutige Sprache.

Mit ihrem zutiefst femininen und damit feinsinnigen Ansatz an aufregendes Songwriting wuchs ihre Popularität ebenso schnell international. Gerade in den USA zählt Brooke Fraser zu den bekanntesten nicht-amerikanischen Songwriterinnen und konnte bereits mehrere Alben in den US-Billboard Charts platzieren. Ihren Durchbruch in Deutschland erlangte Brooke Fraser mit ihrem dritten Album „Flags“, das Platz 6 der Charts erreichte, sowie der Top-10-Hitsingle „Something In The Water“. Ihre anschließende Tournee durch hiesige Clubs wurde von Fans und Feuilleton gleichermaßen gefeiert.

Doch Brooke Fraser wäre keine derart ambitionierte Künstlerin, wenn sie sich auf diesen Lorbeeren ausruhen würde. Anstatt der einmal eingeschlagenen Richtung weiter zu folgen, nutzte sie die durch ihre enorme Popularität gewonnene künstlerische Freiheit zu einer mutigen Neubestimmung: Das in Neuseeland, Australien und den USA bereits Ende letzten Jahres erschienene vierte Album „Brutal Romantic“ markiert eine radikale Abkehr vom bisherigen Akustik-Klang. Stattdessen vergrub sie sich in den Soundwelten alter Synthesizer und modernster Computersounds, um ihr bestechendes Songwriting mit frischen Methoden und Ansätzen in eine neue Klangtextur zu betten. Diese progressive Veränderung überraschte die Fans nachhaltig, doch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit bescheinigten sie Brooke Fraser, wie überzeugend und dringlich sie sich neu erfunden hat. Insbesondere in der Szene der christlichen Musik, in der Brooke Fraser als Angehörige und Aktivistin der Hillsong Church einen begeisterten Fankreis besitzt, bot „Brutal Romantic“ eine erfrischend radikale Nuance. Wann ihr neues Album auch hierzulande erscheint, ist derzeit noch nicht bekannt – gegenwärtig wird mit zahlreichen Plattenfirmen verhandelt.

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    Brooke Fraser
      4.2 Sterne, aus 19 Fan-Reports
  • HAMBURG - Gruenspan

    29.04.12

    Gelungener Auftritt mit kleinen Schönheitsfehlern von Holsteiner, 15.05.12
    Dass Brooke Fraser ihr Konzert im gut gefüllten Gruenspan ausgerechnet mit Sailboats eröffnen würde, dem leisesten und meditativsten Lied ihres Flags-Albums, hätte ich eher nicht erwartet. Und das war nicht die einzige Überraschung des Abends. Brooke und ihre 3köpfige Begleitband erfreuten nicht nur bei diesem Titel, sondern auch bei Jack Kerouac und anderen mit kreativen, eher rockigen Arrangements. Das Duett Who Are We Fooling mit Keyboarder Nathan als männlichem Gesangspart stand der Albumfassung in fast nichts nach. Sehr schön auch die älteren, von ihr selten bis gar nicht (mehr) von ihr live gespielten Songs Seeds, Arithmetic und Sea Lion Woman und natürlich ihr Klassiker Albertine. Ansonsten wurde das Flags-Album bis auf einen Titel komplett durchgespielt. Warum Brooke allerdings der mittlerweile totgecoverten 7 Nation Army eine eigene (ok, super gesungene) Version hinzufügen zu müssen glaubte, verstand ich nicht. Insgesamt bot das Konzert aber eine gelungene Mischung schnellerer, dynamischer und leiserer, besinnlicher Stücke.- Brooke Fraser selbst kam sehr sympathisch daher, locker, witzig, natürlich, völlig ungekünstelt, ganz die nette junge Frau von nebenan. Sie schrieb nach der Show fleißig Autogramme, stellte sich aber nicht für Fotos zur Verfügung. - Volle Sternchenzahl vergebe ich aber trotzdem nicht, denn 1. war der Auftritt mit gerade mal 83 Minuten (12 Lieder im regulären Set + 3 Zugaben) ein wenig kurz, 2. litten einige Stücke, z.B. der Album-Titelsong Flags, unter dem Soundwall-Effekt. Keine Ahnung, was die Tontechniker immer wieder reitet, die Regler für Keyboard und Gitarre so weit hochzureißen, dass die Gesangsstimme untergeht, gerade wenn es eine eher zarte wie die von Brooke ist. Und dabei zeigt doch gerade das Flags-Album, wie man es besser machen kann. - Vorgruppe war der deutsche Singer/Songwriter Maxim, der musikalisch und stimmlich fast als 1:1-Kopie von Johannes Oerding durchgehen konnte, allerdings ohne dessen Witz und intensive Publikumsansprache.
  • Stuttgart - Stuttgarter Theaterhaus am Pragsattel

    30.04.12

    Klasse Konzert im Stuttgarter Theaterhaus von Alexander, 03.05.12
    War ein klasse Konzert von dieser kleinen, zierlichen Frau. Auch die Vorgruppe MAXIM. Sehr gut die 3 Jungs. Mit immer wieder Schmunzel Einlagen, wenn Sie versuchte Deutsch zu sprechen, unteranderem erfand Brooke ein neues Wort für Stuttgarter Einwohner..kurz Stuggi. Die Lieder, alt und neu, waren klasse. Live sind die Lieder viel besser als auf CD. Einzig allein was mir nicht gefiel, ich hatte das Gefühl, obwohl ich mittig saß im Saal, das nur die Linken Lautsprecher funktionierten, der Klang kam nur von Links. Das war schade. Dieser Mono Klang. Beim nächsten Konzert, wenn Brooke Fraser Ihr neues Album mit im Gepäck hat und ein Konzert in Deutschland gibt, werde ich auf jeden Fall wieder mit dabei sein.
  • HAMBURG - Gruenspan

    29.04.12

    Wunderschönes Konzert von Apis101, 02.05.12
    Eine gut gelaunte Brooke Fraser – trotz hanseatischen Publikums – die am Ende noch Autogramme gab. Viele Lieder kamen besser (voller) rüber als auf der CD.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Brooke Gabrielle Fraser (* 15. Dezember 1983 in Wellington, Neuseeland) ist eine neuseeländische Pop-/Folk-Sängerin und Songwriterin. Karriere als Musiker Brooke Fraser ist das älteste der drei Kinder des ehemaligen neuseeländischen Rugby-Nationalspielers Bernie Fraser und seiner Frau Lynda. Sie nahm schon früh Klavierunterricht, begann mit 12 ...
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