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Bob Dylan

Vorhang auf: Bob Dylan bei eventim.de

Bob Dylan gilt ohne Zweifel als der wichtigste einzelne Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Der Ausnahmekünstler bedeutet "für die Pop-Musik das Gleiche wie Einstein für die Physik", schrieb das US-Nachrichtenmagazin Newsweek.
Bob Dylan and his Band

Bob Dylan and his Band

12.10.15 - 07.11.15

Folk-Rock-Ikone Bob Dylan kommt im Herbst erneut nach Deutschland. Erleben sie den legendären Singer-Songwriter live!
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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Bob Dylan [ˈdɪlən] (* 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands...
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    Bob Dylan
      3.1 Sterne, aus 399 Fan-Reports
  • Bamberg - brose ARENA

    23.06.15

    Bob Dylan von xerxes 21, 28.06.15
    Eine sehr gute musikalische Leistung. Bitte noch mal wieder. Nur die Musik zählt. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Totgesagte leben länger.
  • MAINZ - Zollhafen

    20.06.15

    Bob Dylan in a rather excellent mood … Great!!! von Belgische Möwe, 27.06.15
    Habe knappe 90 Euro und zweimal 230 km Autofahrt investiert, um endlich wieder mal Bob Dylan zu sehen … Dann dieses grandiose Konzert! Da wäre ich nur allzu bereitwillig jeden einzelnen Kilometer zu Fuß gelaufen, um DAS erleben zu dürfen! … Nun ja, wir werden allemale nicht jünger, manche von uns bleiben allerdings doch noch so geistig „rüstig“, daß sie es respektieren, wenn ein inzwischen 74jähriger Künstler sich tatsächlich stetig weiterentwickelt, anstatt sich nur auf seine alten, zuverlässigen und gleichermaßen im Hirnkastel da oben stramm zurückgebliebenen Fans einzulassen – „Hier hast du eine Banane, Gisbert. Weil du immer noch den nostalgieseligen Onkel Bopp mit der Wanderklampfe erwartest!“ So bleibt für mich und all die anderen noch zurechnungsfähigen Dylan-Freunde hinsichtlich des Mainzer Konzertes ein mehr als köstlicher Nachgeschmack … Herrlich! …
  • MAINZ - Zollhafen Nordmole

    20.06.15

    Master of Music and Performance von Bergischer Löwe, 27.06.15
    „Natürlich, ja gut, sicher“, um mit dem üblichen Fußballerdumpfsprech zu beginnen und entsprechende Phrasen herauszuhauen: Bob Dylan, mittlerweile im fortgeschrittenen Alter von 74, gibt sich ja sowas von unverschämt! Er spricht nicht mit „uns“, versichert nicht, daß wir „das tollste Publikum“ seien, biedert sich nicht an die Stadt an, in der er gerade spielt, etwa derart: „Glad to be in Mainz! In German you would call that ‚super‘. Really a super town, Carnival and all that stuff. Helau to you, my dear friends and fans. Would you like to hear all my greatest hits, sung as ‚damals’ with just my ‚Wanderklampf’? Alright, I`ll play the ‚Depp`for you!’ Nein, das verweigert der Künstler, und darum halten ihn all die “Pur”-, „Grönemüller“- und „Bapp“-verstrahlten Zuhörer und aber auch -schauer gleich für arrogant, pfuibah und sowieso. Ja, könnte man nur keinen Stern vergeben, das täte man dann aber gleich flugs und im Fluge! „Mutti, er spielt ja noch nicht mal unsänen Song! Goh hooom, Böbbelschäää!“ Zu dieser Art verwöhnten Publikums gehöre ich, Gott sei Dank, nicht. Ich empfinde es auch nicht als „unhöflich“, wenn Herr Dylan mit Verspätung auftritt – er wird schon seine Gründe dafür gehabt haben. Die Arroganz allerdings, mit der so ein gewisses Livepublikumsgesockse der ganz speziellen Art seine Führerambitionen ausleben möchte, etwa in dem Sinne: „Ich bin Kunde, der König. Soll der Künstler vor mir kriechen, bis ich ihm einige Brosamen hinwerfe, daran er sich untertänigst atze“, weise ich strikt von mir. Sondern genieße stattdessen, was der Künstler am heutigen Abend für mich und die unzähligen (ca. 8000, so recht zuverlässige Quellen) anderen uns gewähren möchte. Denn er ist autonom, was in diesem unserem Lande leider immer noch viel zu wenige verstehen wollen. Der Set beginnt, wie ein wenig befürchtet, wie gehabt seit nunmehr zwei Jahren: Things Have Changes, She Belongs To Me usw. Dennoch, hier auf der von Baustellen nur so umgebenen Mainzer Zollhafen-Nordmole, bin ich von der ersten Minute, wenn nicht Sekunde, an völlig hin und weg, denn ich darf einen der wenigen wirklich lebendigen Performing Artists erleben, der einfach das veranstaltet, was er am besten kann, nämlich gottbegnadet gute Musik zu spielen, ohne sich ans Publikum ranzuschleimen – ein Mitkommentator, den ich persönlich kenne, und mit dem ich sogar dieses Konzert besucht habe, hat diese so widerliche wie unehrliche Anwanzerei sehrsehr zutreffend als „Scheinkommunikation“ bezeichnet bzw. gebrandmarkt, und genau darauf läuft es ja auch hinaus, wenn Herbert, Wolfgang, Bruuuuce oder Englershartmut kühl kalkulierende „Feeling“ resp. „Emotions“ zwischen sich und der Hörerschaft herstellen. Bob Dylan schert sich also darum einen Dreck, weshalb er prompt von einer Minderheitenklientel als „arrogant“ oder meinetwegen auch als „Autist“ bezeichnet wird. Dreisterweise kommuniziert er ausschließlich über seine grandiosen Songs mit seinem Publikum, das – erneut Gott sei Dank – dies auch größtenteils versteht und darum euphorisch aufnimmt. Nach knapp der Hälfte des Sets beschenkt uns, ja „uns“, Bob Dylan sogar noch mit einer Version von „To Ramona“, die buchstäblich überirdisch glänzt – ich jedenfalls habe es bisher noch nie so und so wunderbar zu Gehör bekommen. Tweedle Dee And Tweedle Dum als Ballade zu hören, war ebenfalls ein einzigartiges Erlebnis; Full Moon And Empty Arms vom neuen Album „Shadows In The Night“ hat mir erstmals – ich gestehe, die Studioversion fand ich nicht so berauschend – ausnehmend gut gefallen; `Til I Fell In Love With You war unglaublich intensiv – ja, ich könnte hier wahrlich ausufernd fortfahren in meinen Lobpreisungen, kürze das Ganze also lieber mal ab und ziehe ein knappes Fazit: Bob Dylan hat in Mainz ein brillantes Konzert gegeben, von dem ich noch lange zehren werde. Wenigstens bis Leipzig und Saarbrücken im Herbst, und auf diese beiden Konzerte freue ich mich jetzt schon! Auch dort möchte ich beileibe nicht hören, daß er vor „dem tollsten Publikum“ spielt, sondern konzentriert seinen Songs zuhören, jede Note und jede Gesangsphrasierung genießen, wenn nicht aufsaugen. Denn DAFÜR besuche ich die Show! Und nicht, um einen kühl kalkulierenden Geschäftsmann wie Bruce S., Bono V. (sprich: Woxel), Hartmut E., Wolfgang N. oder Herbert G.gespielt gönnerhaft die Allmachtsphantasien des Publikums lügnerisch bedienen zu sehen. Bob rules! Alles, naja, wenigstens vieles andere kann man frohgemut in die Tonne kloppen. Aber sowas von ehrlich! FÜNFZIG statt fünf Sterne sollte man dafür vergeben dürfen ...

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