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Beyoncé

Vorhang auf: Beyoncé bei eventim.de

Als Lead-Sängerin des R&B-Triumvirats Destiny’s Child avancierte Beyoncé Knowles zwischen 1990 und 2006 zum Star und verkaufte in dieser Zeit zusammen mit ihren Kolleginnen über 60 Millionen Tonträger. Schon während der ersten Auszeit der Girlgroup schaffte Beyoncé dann anders als ihre Kolleginnen Kelly Rowland und Michelle Williams den Sprung zum absoluten Superstar der internationalen Pop-Szene: Ihr Debütalbum „Dangerously In Love“ von 2003 preschte auf Platz #1 der US Billboard Charts und brachte Hits wie „Crazy in Love“ (bei dem sie zusammen mit ihrem zukünftigen Ehemann Jay-Z sang), „Baby Boy“, „Me, Myself and I“ und „Naughty Girl“ hervor. Der Beginn einer einzigartigen Solokarriere: Jedes ihrer folgenden vier Alben („B’Day“, „I Am… Sasha Fierce“, „4“ und „Beyoncé“) schaffte es auf die Pole Position der US-Charts und verkaufte sich weltweit millionenfach. Singles wie „Irreplaceable“, „Beautiful Liar“ (mit Shakira), „If I Were A Boy“, „Single Ladies (Put A Ring On It)“, „Best Thing I Never Had“, „XO“ oder „Drunk In Love“ (erneut mit Jay-Z“) rotierten und rotieren rauf und runter bei den weltweiten Radiostationen.

Doch Beyoncé ist mehr als nur eine hübsche Entertainerin, die die Massen mit ihren Tanzkünsten und ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme begeistert, und auch als Schauspielerin und Geschäftsfrau erfolgreich ist: Beyoncé ist eine Popikone, die wie kaum ein zweiter weiblicher Superstar unserer Zeit ihren Status nutzt, um brisante politische und gesellschaftliche Themen anzusprechen. Nicht nur, aber auch deswegen listete sie das Forbes Magazin 2015 auf Platz #1 der mächtigsten Frauen im Musikbusiness.

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Beyoncé Giselle Knowles-Carter [biˈjɒn.seɪ] (* 4. September 1981 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische R&B- und Soul-Sängerin, Schauspielerin, Songwriterin und mehrfache Grammy-Preisträgerin. Sie war bis 2005 Mitglied der R&B-Girlgroup Destiny’s Child. Als Künstlernamen verwendet sie ihren Vornamen Beyoncé, während sie sich auf Konzerten Sas...
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    Beyoncé
      4.1 Sterne, aus 262 Fan-Reports
  • Frankfurt - Commerzbank Arena

    29.07.16

    Gut, besser, Beyoncé!!! von möhre96, 23.08.16
    Beyoncé? Immer wieder gerne! Sie beeindruckte ihre Fans nicht nur mit Live-Gesang, sondern auch mit einer atemberaubenden Show mit viel Pyrotechnik, Konfetti und einer Wasser-Show! Ich habe noch nie in meinem Leben eine Bühne in dieser Größe gesehen! Da war die Bühne von Rihanna dagegen ein Witz. Ich weiß nicht, warum sich hier viele wegen der Akustik beschweren, ich persönlich war mit der Arbeit der Tontechniker sehr zufrieden und überrascht, da es nicht einfach ist die Commerzbank-Arena zu beschallen. Die Anreise war auch sehr angenehm, da wir in der Tiefgarage des Stadions geparkt haben und gemütlich zu einem privaten Eingang gelaufen sind. Die Opening-Acts waren leider nicht so besonders, was mich auch nicht stört, da wir ja nur wegen Beyoncé da waren. Nachdem Intro, bei dem sich der gigantische Würfel auf der Hauptbühne gedreht hatte, erschienen die Tänzerinnen von beiden Seiten der Bühne und trafen sich in der Mitte, wo Mrs. Carter wie aus dem Nichts plötzlich auf der Bühne erschien. Die Show begann um 20:45 Uhr und endete um 23:00 Uhr. Alle Lieder wurden Live gesungen, auch wenn sie getanzt hat, was nicht jeder Sänger kann! Beyoncé hat das Publikum oft miteinbezogen! Die musikalischen Highlights waren Love On Top, Freedom (Ich fand es toll wie Beyoncé in der mit Wasser befüllten B-Stage getanzt hat und sich nass spritzen ließ und auch die Fans in den Golden Circles nass machte) und Daddy Lessons. Es war auch ein sehr persönliches Konzert von ihrer Seite aus, da private Filmaufnahmen von ihrer Familie gezeigt wurden und sie über ihre erste Reise nach Deutschland im Alter von 16 Jahren mit Destinys Child erzählt hat. Sie kam mir persönlich sehr bodenständig rüber, wie ein normaler Mensch, der noch nie im Rampenlicht stand. Aber es gab auch Momente, in denen sie zeigte, dass sie auch eine Diva sein kann! Sie bedankte sich am Ende bei ihren Tänzern, Background-Sängern, ihrer Band, den Tour-Mitarbeitern und ihren Fans, sang ihren Hit Halo und bedankte sich mit einem Good Night, Frankfurt! Until next time und verschwand danach im Bühnenboden! Fazit: Ich habe 80 Euro für die Tickets gezahlt, hatte eine perfekte Sicht auf die Bühne und würde jederzeit ein weiteres Konzert von ihr besuchen! Es lohnt sich!
  • Frankfurt - Commerzbank Arena

    29.07.16

    Überwältigend!!! von Dennis, 04.08.16
    Wir besuchten das Konzert In Frankfurt, die Bühne war der Wahnsinn ein riesiger LED Würfel umgeben von einer Lichterwand, so etwas habe Ich noch nie zuvor erlebt bei einem Konzert, die Performance war spektakulär nur leider blieb der Gesang etwas auf der Strecke da der Sound nicht gerade Lobenswert war...dafür gibt es dann auch einen Stern abzug. Die Show ging fast 2h und 30min ohne Pause, dafür Hut ab an Beyonce, wer so tanzt und so singt die komplette Zeit ohne Pause ist eine echte Maschine...kleinere Pausen gab es für das Publikum als Sie sich umgezogen hat, diese wurden aber super mit Einspielungen auf dem riesigen Würfel überspielt. absolut Lobenswerte Performance, dass nächste mal gerne wieder!
  • Frankfurt - Festhalle

    29.07.16

    Beyonces Lärmshow! Einmal Und Nie Wieder! von Marcel, 04.08.16
    Ich habe vor dem Konzert schon ein paar Erwartungen daran gehabt, wo der Ticketpreis ja für den Golden Circle bei stolzen 138€ lag! Als ich dann drin war habe ich mich zuerst sehr gefreut, ich stand in der 2. Reihe links am Steg, gegenüber der BeyHive Pit Leute und dachte da habe ich mir ja einen super Platz ergattert! Die Vorbands waren gut das steht außer Frage! Aber dann fing das Konzert von Beyonce an! In einer so enormen Lautstärke und mit einem so überdrehten Bass das die Leute in der ersten Reihe und neben sowie hinter mir sich die Ohren zuhielten! Das hat sich das komplette Konzert über nicht gebessert, wenn man dann mal einen Ton von ihr klar und deutlich verstanden hat konnte man sich wirklich freuen und dann war sie während des gesamten Konzertes gerade einmal auf der linken Seite, den Rest des Konzertes nur auf der B-Stage oder in der Mitte der Bühne wo sie von Windmaschinen und Kameras verdeckt war! Sie war auch nicht besonders nahbar oder symphatisch, man merkte das sie sehr eingenommen von dem ist was sie da präsentiert und ihr Erfolg ihre Nase in den letzten Jahren erheblich angehoben hat! Jeder der sagt das die Akustik super war, der war auf einem anderen Konzert aber nicht bei Beyonce in Frankfurt! Was ich für diesen Ticketpreis bekommen habe waren 2 Stunden Lärm und überdrehter Bass sowie ein Konzert das ich trotz geringer Entfernung zur Bühne nur auf den Bildschirmen verfolgen konnte! Ich habe für so eine Show das Konzert von Bruce Springsteen in Zürich verpasst, die schlechteste Entscheidung die ich treffen konnte! Sehr schade das es so enttäuschend war aber mir bleibt nur zu sagen Beyonce einmal, und leider definitiv nie wieder!

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