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Die Post-Hardcore-Legenden At The Drive In kommen 2017 erneut nach Deutschland und spielen ein Konzert in München!

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EventOrteDatum
At The Drive InMÜNCHEN
TonHalle
Mi, 23.08.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 43,50
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Texanische Post-Hardcore Legenden kommen mit neuem Album ›in ● ter a ● li ● a‹ (05.05.17) zurück

Auf die ersten, nicht weniger als spektakulären Live-Shows der wiedervereinten At The Drive In folgte im vergangenen Jahr mit der Single ›Governed By Contagions‹ das erste neue musikalische Lebenszeichen seit 15 Jahren. Plus die Ankündigung der Veröffentlichung neuen Materials! Endlich ist es nun soweit: At The Drive In kündigen für Anfang Mai 2017 ihr lang erwartetes neues Album ›in ● ter a ● li ● a‹ (Lateinisch für »unter anderem«) an.

Begleitet wird diese Ankündigung mit dem YouTube-Release des zweiten Album-Tracks ›Incurably Innocent‹, laut Cedric Bixler-Zavala einem Song über sexuellen Missbrauch und die Fähigkeit, endlich darüber sprechen zu können. Der Track eröffnet eine weitere Facette des 11 Songs und 41 Minuten langen neuen Werks, das von Gitarrist Omar Rodriguez-Lopez gemeinsam mit Rich Costey im Sound Factory Studio in Hollywood produziert wurde. ›in ● ter a ● li ● a‹ knüpH da an, wo das weltweit gefeierte MeiIerwerk ›Relationship Of Command‹ aufgehört hat – um doch in eine Myriade neuer Flugbahnen zu schießen, die gleichermaßen unvorhersehbar wie intensiv sind.

Wer die hochexplosiven Live Konzerte im vergangenen Jahr gesehen hat, weiß, dass hier alles andere als eine Nostalgie Revival-Show geboten wurde, sondern eine Band mit wieder entfachtem Furor, die nichts an ihrer sprichwörtlich legendären Intensität eingebüßt hat und der es nun gelungen ist, diese Energie auch im Studio festzuhalten. Cedric Bixler-Zavala (voc), Omar Rodriguez-Lopez (git), Paul Hinojos (b), Tony Haijar (dr) und Keeley Davis (git) können ihr bandtypisch kontrolliertes Chaos aus Punk, Alternative, Post- Hardcore und Rock inzwischen durch die Linse der über die Jahre hinzu gewonnenen Erfahrung betrachten und die kollektive Lebensweisheit in die neuen Songs einfließen lassen.
Was die Herangehensweise betrifft, sah die Band sich durch viele Gespräche und disziplinierte Jam Sessions in einem angemieteten gemeinsamen Proberaum durchaus an ihre Anfänge erinnert – allerdings mit dem großen Unterschied eines deutlich verbesserten Verständnisses füreinander und größeren Respekt für die Talente des Einzelnen, da alle inzwischen eigene Familien haben.

Das Album selbst ist ein Schnappschuss des aktuellen Zeitgeschehens und erklärt dadurch die Unausweichlichkeit der Herangehensweise der Band, die Kaputtheit der Welt einerseits zu akzeptieren, aber statt sich in den Trauermarsch einzureihen, zu versuchen, den Hörer wachzurütteln und die Frage »Was könnte Dein Beitrag zur Verbesserung sein?« zu stellen, und darauf aufmerksam zu machen, dass die jüngere Generation die Fehler der Älteren nicht wiederholen muss und sollte.
At The Drive In sind nach 16 Jahren wieder voll da und tun, was sie am besten können – sämtliche Regeln neu zu definieren.
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    At The Drive In
      3 Sterne, aus 3 Fan-Reports
  • BERLIN - Columbiahalle

    04.04.16

    Emotionslos von Krawall-Achim, 03.03.17
    wer seine crowd 15 jahre auf ein konzi warten lässt, dürfte ad 1 ein erheblich gewaltigeres feuerwerk abbrennen und ad 2 ruhig auch ne zugabe geben, insbesondere wenn die vorstellung gerade mal rund 60 minuten dauert. die jungs haben sich zu echten diven entwickelt, damals kapitalismus kritisiert um heute 50 steine fürn ticket einzusammeln. allein dass die nur 2 konzis in D geben ist wie ein schlag ins gesicht und dann noch eine reunion anzukündigen um kurzfristig wegen unstimmigkeiten doch nicht vollständig aufzutreten bescheisst die eigenen fans unverhältnismäßig. die security ließ kein stagediving zu was der stimmung enorm abträglich war und alles in allem kam das wie ne ziemlich maue veranstaltung an, wobei das nicht an der location lag, eher an der band und dem deutlich gealterten publikum, dem es allerdings nicht sonderlich leicht gemacht wurde komplett auszukreisen. es waren auf jeden genug leute da, die eine bessere show verdient hätten. dieser abend hat mir deutlich aufgezeigt, dass ATDI bei weitem nicht mehr die sind die sie mal waren, auf weitere konzis kann ich getrost verzichten, da gibts zuviele andere bands die ihre musik mit liebe machen, anstatt sie derart herzlos rauszurotzen. die ganze nummer hat mich an ne vorband von hotwatermusic erinnert. die hießen death by stereo und wurden ihrem namen genauso wenig gerecht wie ATDI ihrem ruf.
  • KÖLN - Palladium Köln

    30.03.16

    Tolle Kombination von Napoleon, 10.04.16
    Ich kannte die Band vor dem Konzert eigentlich kaum, doch das, was da geboten wurde, überzeugte sowohl soundtechnisch als auch kompositorisch und bezüglich der spielerischen und gesanglichen Fähigkeiten der Musiker. Zusammen mit der charmant-exzentrischen Vorband Le Butcherettes um Teri Gender Bender war es ein vollkommen lohnenswerter Abend.
  • Berlin - Columbiahalle

    04.04.16

    Gut, aber viel zu kurz von Heiner, 05.04.16
    ATDI zu sehen, war mir damals nicht gelungen, also nun, 2016. Der Auftritt war super, sehr gut abgemischt, die Stimmung euphorisch. Genau so hätte damals ein Gig ausgesehen - wenn wir nicht eben 2016 hätten. Praktisch nichts Neues, Gesamtlänge 70 Minuten (!) wird meinem Anspruch bei weitem nicht gerecht, insbesondere bei dem Ticketpreis. Verschenkt.

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  • Portugal. The Man

    17.09.17 - 24.09.17

    Tickets ab € 28,00Tickets
  • Face To Face

    26.07.17 - 08.08.17

    Tickets ab € 20,50Tickets

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