Arthur Beatrice - Tickets

Arthur Beatrice präsentieren die vielschichtigen Songs „Keeping The Pace“ 2016 auch live auf Deutschland-Tour!

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EventOrteDatum
Arthur Beatrice + ParcelsBERLIN
BERGHAIN / Kantine
So, 29.05.16
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 19,10
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Arthur BeatriceHAMBURG
Nochtspeicher
Mo, 30.05.16
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 19,80
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Arthur BeatriceKÖLN
Studio 672
Di, 31.05.16
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 19,10
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1 - 3 von 3
Symphonische Poesie mit Arthur Beatrice
Die Britische Band überzeugt mit Musik jenseits aller Genres
Zweites Album „Keeping The Peace“ erscheint am 20. Mai


Dass sich hinter der 2010 in London gegründeten Formation Arthur Beatrice nicht einfach nur eine weitere typische Band mit knackigen Hooks und Garagenrock-Feeling verbergen würde, ließ sich bereits aus dem Bandnamen herauslesen. Tatsächlich findet sich in ihrer Musik ebenso viel Gegensätzlichkeit wie in dieser Zusammenführung eines männlichen und eines weiblichen Vornamens. Dieses Oszillieren zwischen unterschiedlichen Polen, zwischen lyrischer Intimität und orchestraler Opulenz, maskuliner Scharfkantigkeit und femininem Feingeist ist das Merkmal, das Arthur Beatrice bereits auf ihrem Debütalbum „Working Out“ zu einem beachtlichen Exoten innerhalb der britischen Popkultur reifen ließ. Mit ihrem am 20. Mai erscheinenden, zweiten Album „Keeping The Peace“ hat das Quartett diese besondere Qualität weiter ausformuliert – und darf nunmehr zu den außergewöhnlichsten Künstlern der britischen Musikszene gerechnet werden. Bereits gut eine Woche nach Erscheinen ihres zweiten Longplayers kommt die Band Ende Mai für drei Konzerte nach Berlin, Hamburg und Köln.

Am Anfang stand eine Idee: Was geschieht, wenn man nicht, wie sonst in einer Formation üblich, darum bemüht ist, die Geschmäcker, Interessen und Ziele aller beteiligten Musiker auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, sondern sie stattdessen einander kontrastierend gegenüber zu stellen? Entsteht dabei trotzdem noch Musik, die homogen und in sich stimmig ist? Antwort auf diese Fragen fand Orlando Leopard (Gitarre, Keyboards, Gesang), als er 2010 die Band Arthur Beatrice gründete. Von Anbeginn waren alle vier Musiker – neben Leopard die Brüder Elliot (Schlagzeug) und Hamish Barnes (Bass) sowie Sängerin/Keyboarderin Ella Girardot – am kreativen Prozess gleichermaßen beteiligt. Keine Idee wurde als unpassend angesehen, alles sollte möglich sein – doch am Ende sollte Musik stehen, die bei aller Vielschichtigkeit eine komplexe Sinnhaftigkeit ausdrückt.

Wie gut ihnen dies gelang, bewiesen Arthur Beatrice bereits 2014 mit ihrem Debütalbum „Working Out“. Ausgehend von einem zeitlos prägnanten Gefühl für gelungene Kompositionen, das die kalifornische Lässigkeit von Fleetwood Mac ebenso zitiert wie die abgeklärte Coolness von The XX, entwickelten die vier Musiker einen Sound jenseits aller Schubladen, der von Trip-Hop, Electroclash, R'n'B und treibendem Indie-Rock gleichermaßen beeinflusst war und auch textlich einen ungewöhnlichen Grat an lyrischer Vieldeutigkeit anbot. In der Folge konnten sie Fachmagazine und Feuilletons gleichermaßen begeistern, während sie dank einer stetig wachsenden Fanschar zu einem viralen Phänomen innerhalb der sozialen Netzwerke wuchsen. Ihre erste Europatournee erfuhr entsprechend einen auch für die Band überraschenden Zuspruch, viele Konzerte waren ausverkauft.

Für die Aufnahmen des zweiten Albums „Keeping The Peace“ änderten die Vier ihre Arbeitsweise grundlegend. Wo sie das Debüt noch in Eigenregie in ihrem kleinen Kellerstudio im Londoner Osten aufgenommen hatten – was ein Segen und Fluch zugleich gewesen sei, wie Orlando Leopard in einem Interview erzählte – entschied man sich beim zweiten Album für einen anderen Ort: die Church Studios in Crouch Hill, die in einer stillgelegten Kirche untergebracht sind und daher schon rein räumlich einen einzigartigen Klang aufweisen. Diesen besonderen Raumhall in unkonventioneller Weise zu nutzen, war damit eines der Ziele für „Keeping The Peace“. Was sich etwa in Experimenten mit dem London Contemporary Orchestra und einem Gospelchor manifestierte, die alle Teil des neuen, um viele Facetten erweiterten Klangbilds von Arthur Beatrice sind. Darin finden sich nun Songs, die wirken, als habe Nina Simone eine Jamsession mit Portishead absolviert, und andere, in denen sich die elektronische Eleganz von Four Tet mit den ätherischen Traumwelten einer Joanna Newsom vermählen. Damit gelingt ihnen ein besonderer Spagat: Musik, die ebenso eigenwillig wie zugänglich ist.

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