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Alanis Morissette

Vorhang auf: Alanis Morissette bei eventim.de

Seit ihrem bahnbrechenden Debüt 1995 hat sich Alanis Morissette als herausragende Interpretin der alternativen Rockmusik erwiesen. Expressiver Stil und Performance haben der siebenfachen Grammy-Gewinnerin eine weltweite Fanbasis geschaffen, gepaart mit der breiten Anerkennung der Kritik. Trotz ihrer Absage an traditionelle Erwartungshaltungen und Hörgewohnheiten eroberten die meisten ihrer Alben auf Anhieb die Spitzen der internationalen Charts.


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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Alanis Nadine Morissette (* 1. Juni 1974 in Ottawa, Ontario) ist eine kanadisch-US-amerikanische Sängerin. In ihrer frühen Kindheit lebte Alanis Morissette drei Jahre lang in Heiligenzell bei Lahr/Schwarzwald in Deutschland. Ihr Vater, der gebürtige Franko-Ontarier Alan Richard Morissette, und ihre ungarische Mutter Georgia Mary Ann Feuerstein unt...
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Bildergalerie

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    Alanis Morissette
      3.3 Sterne, aus 125 Fan-Reports
  • DÜSSELDORF - Mitsubishi Electric HALLE

    19.11.12

    Wie früher ... von Lani, 13.03.13
    Soll ich hingehen oder nicht ... Der Ticketpreis war gesalzen, aber es hat sich gelohnt. Das Konzert war leider bestuhlt, doch wir wurden zum Aufstehen animiert. ;) Ich fühlte mich ständig fast 20 Jahre zurückversetzt. Manche Lieder gingen so unter die Haut, dass ich Tränen in den Augen hatte. Der Stil von Alanis Morissette ist unverändert - schön.
  • München - Kesselhaus

    14.11.12

    the best part of the concert was the opening bands von Mary, 27.11.12
    All I can say: Playback and not spared many words to the public. Paying 70 eur for that was a total waste. Listening to her cd at home would have been better spent. And 2 hours of opening bands way too long...not even top notch artists.
  • FRANKFURT - Jahrhunderthalle Frankfurt

    16.11.12

    Unverschämtheit, so gehts nicht! von Malte, 25.11.12
    Nachdem es bereits 2008 in Hamburg zur Saal-Umlegungs-Katastrophe beim Alanis Morissette Konzert kam, dachte ich, dass es diesmal nur besser werden könnte. Falsch gedacht. Die erste Vorband fand ich cool, hat mir Spaß gemacht und das Duett gefiel mir live besser als auf Platte, die zweite Vorband Stereolove war einfach nur lahm und weichgespühlte Radiomusik. Vorbands kann man sich aber ja leider nicht aussuchen, vor allem wenn sie gar nicht erst angekündigt werden. Genauso wenig wurde angekündigt, dass Alanis einfach mal 2 Stunden (!) später als der angegebene Konzertstart auf die Bühne kommt. Ist ja nicht so, dass einige Leute (offenbar sogar viele, um genau zu sein fast die Hälfte) noch einen Zug kriegen mussten oder am nächsten Tag zur Arbeit mussten. Zum Hauptbahnhof waren es nämlich noch ca. 20 Minuten. Dementsprechend konnte ich das Akustik-Set nicht mehr in voller Länge genießen. Die Buh-Rufe waren vollkommen angemessen, ich habe mich das gesamte Konzert geweigert zu klatschen. Es kam einfach keine Stimmung auf, es gab keine Entschuldigung von Alanis, sie hat scheinbar nicht einmal realisiert, dass gebuht wurde und ihre Ein-Satz-Phrasen runtergeplappert, die 1 zu 1 so auch schon 2008 von ihr kamen. Uninvited war nett, wenn auch genau die gleiche Masche wie 2008, ebenso wie das Ich mach euch alle blind-Geblende in All I Really Want. Es gab KEIN einziges Lied von So-Called Chaos und Flavors Of Entanglement, deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen wie einige hier das ausgewogene Set loben. Auch der Klang war in der Tat schlecht. Die Band war viel zu laut, so dass Alanis Stimme entsprechend noch lauter gemacht wurde (besser zumindest als 2008 in Hamburg, da haben sie das scheinbar vergessen und man konnte sie gar nicht hören; das hier war zumindest ein Fortschritt, denke ich), was zu totalen Übersteuerungen geführt hat, vor allem bei All I Really Want tats schon fast weh. Zudem haben in einigen Liedern, vor allem den neuen (besonders Woman Down und Guardian, aber auch Numb) die Backtracks genervt, die überhaupt nicht stimmig zum Gesang abgemischt waren, klang total schief. Dass sie ständig hin- und herläuft hat mich weniger gestört, besser als starr an einer Stelle zu stehen. Dass sie nicht spricht - gut, wie einige gesagt haben, das macht sie halt so, gutheißen muss man es ja dennoch nicht. Der Weichspül-Fritze von Stereolove war zumindest weitaus gesprächiger. Alles in allem leider sehr enttäuschend und wohl mein letztes Alanis-Konzert.

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