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Mark Knopfler

Vorhang auf: Mark Knopfler bei eventim.de

Mark Freuder Knopfler OBE (* 12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Musiker. Der mehrfache Grammy-Gewinner war Kopf und Gründer der Rock- und Popgruppe Dire Straits, mit der er weltweite Bekanntheit erlangte. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern (Dire Straits und solo zusammen) zählt er zu den „best-selling music artists“ der Musikgeschichte. Das Album Brothers in Arms allein wurde bislang über 30 Millionen Mal verkauft. Mark Knopfler wird von vielen zu den besten E-Gitarristen der Welt gezählt. Im Rahmen seiner Solokarriere schrieb er auch die Musik für mehrere Filme.Leben Mark Knopflers ungarisch-jüdischer Vater Erwin Knopfler war Architekt, seine Sympathien für die Kommunisten zwangen ihn zur Flucht aus dem faschistischen Ungarn. Knopflers Mutter Louisa... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Mark Freuder Knopfler OBE (* 12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Musiker. Der mehrfache Grammy-Gewinner war Kopf und Gründer der Rock- und Popgruppe Dire Straits, mit der er weltweite Bekanntheit erlangte. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern (Dire Straits und solo zusammen) zählt er zu den „best-selling music a...
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    Mark Knopfler
      4.1 Sterne, aus 908 Fan-Reports
  • Hamburg - O2 World

    16.06.15

    Hamburg und Berlin von jutta, 30.07.15
    Mark Knopfler .... einzigartig! Ich habe das Konzert in Hamburg und in Berlin erlebt und bin immer noch beeindruckt, obwohl mir Hamburg eindeutig besser gefallen hat. Die Tonqualität war einfach besser. In Hamburg habe ich mir den USB-Stick gekauft, am Abend nach dem Konzert das Konzert heruntergeladen und höre es seitdem ständig. Zu gern würde ich in die USA reisen, um dieses Konzert einmal dort zu erleben.
  • BERLIN - Mercedes-Benz Arena Berlin

    08.07.15

    toller Abend, aber... von ben84, 28.07.15
    ... die Fans sind zum ko...., statt den tollen Klängen live zu lauschen, müssen sie stehend klatschen - Provinz-Proleten halt. Zu Mark: er kann es noch immer, nur werden langsam die Hände schwach - wir alle werden irgendwann mal Rentner. Trotzdem ist und bleibt er einer der ganz Großen!!!
  • München - Olympiastadion München

    11.07.15

    Mark Knopfler Tracker Tour 2015 von jürgen, 25.07.15
    Vorab mein Gesamteindruck zu diesem Event: ein verändertes Hörerlebnis; wuchtiger als ich Knopfler bisher von anderen zahlreichen Auftritten her gewöhnt bin; rockiger, dynamischer, in der Lautstärke bisweilen überzogen, leider dann auch zu Lasten der akustischen Qualität. Trotzdem, ein überdurchschnittlich gutes Konzert, das Mark Knopfler und Kollegen da abliefern. Auswahl und Abfolge der gespielten Titel sind stimmig, orientiert vor allem an der aktuell herausgegebenen Tracker-Edition. Dann immer wieder, als Gegengewicht eingeschoben, seine irisch-schottisch-gälischen Akzente. Und auch sie dürfen nicht fehlen --- die Kostproben seiner Highlights aus Dire-Straits-Zeiten und der späteren Solokarriere. Die ist er seiner Fangemeinde schuldig und er bedient sie exzellent. Auf traditionelle Weise, wie bei Romeo and Juliet. Dafür ist der Einsatz seiner beiden so unterschiedlich klingenden Gitarren, der Dobro und der Strat vorgesehen . Etwas modifizierter dann, sprich rockiger angepaßt, sein Dauerbrenner Sultans of Swing. Das Publikum reagiert mit überschäumender Begeisterung. Ja, er kann sie noch ...., die Sequenzen mit den stakatoartig, rasend schnell ge- spielten Tremolos. Klar, daß dies vom Auditorium enthusiastisch gewürdigt wird. Wie übrigens auch das Können seiner Begleitmannschaft. Jeder Einzelne von ihnen bestätigt sich als Ausnahmemusiker. Sei es Ian Thomas, der Drummer, der mit seiner exzellenten Schlagtechnik und seinem schlafwandlerisch sicheren Rhythmusgefühl Knopflers charakteristischen Gitarrensound antreibt. Den Beweis seiner Fähigkeiten liefert er mit einem mitreißenden Schlagzeugsolo. Fraglos perfekt wie immer Richard Bennett, dessen optische Präsenz oftmals gar nicht existent scheint und der erst mit seinem Saitenspiel dem akustischen Ganzen diesen hohen Grad an Perfektion verleiht. Dann jemand, der auch das Auge beschäftigt und musikalisch als Sahnestück agiert: John McCusker. Einer, der so unterschiedlich zu bedienende Instrumente wie Tin Wistle, Fiddle, Cittern und Gitarre mit Bravour beherrscht. Wie ein Irrwisch fegt er über die Bühne ohne dabei seine musikalische Virtuosität zu verlieren ..... Sonderapplaus. Zuverlässig dann wie immer, die Bassfraktion Glenn Worf. Besonders wenn sein Kontrabass zum Einsatz kommt, wird aus dem musikalischen Erlebnis eine Körpererfahrung; das Zwerchfell schwingt mit. Einfach Klasse. Die beiden Keyboardakrobaten Jim Cox und Greg Fletscher zählen sowieso zum Besten, was auf der Insel zu finden ist. Beispiel: Jim Cox liefert mit seinem Solopart den Beweis seines fantastischen Tastenspiels, reine Improvisation, Jazz pure - Chapeau! Daß Greg Fletscher einer der Initiatoren im Ensemble ist, bleibt zunächst verborgen. Wer aber sein Wirken bei dem, was Knopflers künstlerisches Schaffen betrifft, kennt, der ahnt, von welchen Qualitäten ich hier spreche. Daß dies alles so gelingt, wie es der Zuhörer erlebt, ist auch Fletcher zu verdanken; was Wunder, er zählt ja zum Dire-Straits-Urgestein. Und last but not least, Mike McGoldrick, der Piper mit Tin Whistle und Dudelsack - ein schottischer Fels in diesem Szenario. Halt!, da ist dann noch der Mann mit dem Saxophon. Leider habe ich im Eifer meiner Hingabe an das Gebotene den Namen nicht behalten .. sorry Mister Sax. Nicht immer, aber immer dann bei Bedarf, wenn es das Stück eben erfordert, kommt er zum Einsatz. Musikalisch eine nicht wegzudenkende Notwendigkeit. Erst mit seinem Können verleiht er dem präsentierten Song die erwartete Wirkung. Und dann das Ereignis, das Feeling, auf das ich bei jedem Knopfler- konzert warte - seine Soli mit der Paula. Die Gibson hat eben etwas spezifisches, etwas ureigenes. Möglicherweise bin ich voreingenommen, weil ich sie selber spiele. Aber mit ihr wird Knopflers Vortrag zur Glanznummer ....normalerweise. Doch dieses Mal ist es anders. Ich bin ein wenig enttäuscht. Der überzogenen Lautstärke fällt das erwartete Gänsehauterlebnis zum Opfer. Es will sich nicht einstellen. Für diesen Sachverhalt gibt es meiner Meinung nach eine einfache Erklärung. Ob die nun stimmt, ist zugegeben Spekulation, aber ich bin überzeugt, das dies mit seinem neuen AlbumTracker zu tun hat. Beim erstmaligen Hören kam ich zur Einschätzung, daß Knopfler in ruhigere Gewässer steuert. Dies ist eine Entwicklung, die sich immer stärker bei seinen Neuvorstellungen abzeichnet und die Tendenz sichtbar werden läßt, in welche künstlerische Richtung sich Knopfler bewegt. Ich selbst bin von diesem Wandel nicht beunruhigt, mir gefällt das. Ich denke, daß dieser Weg das Können und die Eigenheiten Knopflers weiter intensivieren und seiner künstlerischen Reputation nicht schaden. Sein Stil betont ja schon immer die Textelemente, die dann häufig im Gewande einer Rockballade dem Zuhörer angeboten werden. Daß damit moderate Tempi gestaltet werden, ist dem Wesen dieser Musikform geschuldet. Der Vorteil, der dabei genutzt werden kann, schlägt sich in der Kreation der Melodie und damit in der Qualität seines instrumentalen Einsatzes nieder. Beweis - hört euch doch Basil, Mighty Man, River Towns oder Silver Eagle an. Alles Rockballaden, in denen er sein Gitarrenspiel ausgiebig pflegt und ich bin mir sicher, bei einem Liveauftritt akustisch noch dominanter und rockiger zur Geltung bringt. Die Aussage von Textinhalten selbst ist für mich von untergeordneter Bedeutung. Wie sagt doch ein guter Freund zu mir, wenn ich Texte brauche, lese ich ein Buch. Recht hat er. Der Vorteil bei Knopflers Textform ist die meist große Länge einer Satzzeile und die Aneinandereihung vieler Satz- zeilen im Textabschnitt. Dadurch verfügt er über lange Zeitanteile, in die er dann seine ausführlichen Melodiesequenzen einbauen kann. Und das nutzt er - bestens sogar. Denkt mal an RnB, da stehen immer wieder 12 Takte lange Zeitabschnitte zur Verfügung. Clapton nutzt das auch - Recht hat er, und wie! Nächstes Stilelement - Knopflers Stimme: Sein rauher, eher spröder Vortrag unterstützt diese Musikform und wirkt auch einer dem Lebensalter geschuldeten Veränderung, die man ab und an feststellen kann, entgegen. Dieses Produkt aus Textgestaltung, instrumentaler Umsetzung der Melodie und stimmlichem Ausdruck ist eben dann das, was es immer war und ist - eben Mark Knopfler. Diese Entwicklung wird gesamtheitlich nicht nur positiv gewertet. Besonders die rockaffine, Dire-Straits-orientierte Fangemeinde rebelliert. Deren Protagonisten vermissen genau die Rock-Attribute, die Knopfler in der Vergangenheit, sei es bei Dire Straits oder seiner folgenden Solokarriere, immer wieder bedient hat. Nur absehbar immer etwas eingeschränkter. In entsprechenden Foren kommt diese Kritik deutlich zum Vorschein. Und nun zurück zu meiner anfangs behaupteten Einschätzung: die negative Kritik zum Album Tracker hat bei Knopfler bewirkt, ihren Urhebern vorzuführen, daß seine Kreativität jedem Anspruch auf rockige, dynamisch harte und rhythmisch wuchtige Wiedergabe genügt. Die auf diese Eigenschaften angepaßte Darbietung im Konzert und der damit verbundene etwas größere Dreh am Lautstärkeregler sind seine Antwort. Und die erwartete Gefühlslage hat sich bei mir nicht eingestellt. Ich werde das überleben. Ob Knopfler sich einen Gefallen damit tut, obliegt nicht meiner Ein- schätzung. Alleine er entscheidet, Was er Wie spielt. Er muß nicht das bedienen, was andere erwarten. Hier ist eine Floskel angebracht: er ist Herr seiner Entscheidungen. Nur dann wirkt er ehrlich in der Fortführung seines Lebenswerkes. Ich hoffe, daß er uns in dieser Einstellung noch lange erhalten bleibt, denn jedes seiner Konzerte, das ich erleben durfte, war die pralle Erfüllung meiner musikalischen Erwartung, mit einer winzigen Einschränkung auch das hier beschriebene.

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