Entspannter Indie-Pop mit elektronischem Einschlag ist derzeit sehr beliebt und wird dementsprechend viel produziert. Was das Duo The Hundred In The Hands aus Brooklyn besonders macht, ist, dass sie zum tanzbaren Hintergrund tiefgreifende Geschichten erzählen. So beschreibt beispielsweise "Lovesick (Once Again)" mit den Worten "Tarantulas under the skin / Got King Kong battling within / A blood moon looms in the sky above / I’m the wolfman / I’m frantic in love" auf intelligente Weise die Leiden eines gebrochenen Herzens. Das Debüt der beiden Brooklyner Eleanore Everdell und Jason Friedman handelt von der Selbstfindung, von Liebe, vom Weggehen, vom Partydschungel New York, von Melancholie. Everdell rezitiert die poetischen Texte mit ätherischer Stimme, während der Beat zum Tanzen auffordert. Dazu liefern neben dem Beat natürlich Synthesizer, aber auch Gitarrenklänge das passende Klanggewand.
Seit bald 20 Jahren tourt das schwedische Punk-Quartett Millencolin nun schon über den Globus und versprüht mit seinen energiegeladenen Shows sowohl gute Laune als auch die Lust auf einen Sprung in die Half-Pipe. Ja, Skaten ohne Millencolin funktioniert vermutlich ebenso wenig wie ohne ein entsprechendes Board: Schon 2001 verewigten sich die Jungs um Nikola Sarcevic mit ihrem Hit "No Cigar" bei allen konsolenzockenden Tony-Hawk-Fans. Wer diesen und weitere Hits wie "Kemp", "Man or Mouse" oder "Penguins & Polarbears" live erleben will, hat im April wieder die Möglichkeit dazu!