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Dry The River

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    Dry The River
      5 Sterne, aus 3 Fan-Reports
  • Berlin - Postbahnhof

    07.04.15

    Wunderschöner Abend mit magischen Momenten von Katrin aus Berlin-Friedrichshain, 19.04.15
    Das Konzert am 7. April 2015 im Berliner Postbahnhof mit Dry The River hat mich total umgehauen. Hymnenhafte Songs, die dich regelrecht verzaubern, gelungene Wechsel von laut und leise, schnell und langsam - absolut genial! Der Sänger hat eine sehr besondere, klare Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Die Musik, die als Indierock umschrieben werden kann, ist ein wenig vergleichbar mit der Musik von Half Moon Run. An diesem Abend gab es für mich zwei wirklich magische Momente. Zum Einen wurde zu einem Song die Gitarre mit dem Geigenbogen bespielt, das erzeugt mystische Klänge. Zum Anderen kamen zum Ende des Konzerts drei der Bandmitglieder herunter von der Bühne ins Publikum und sangen ohne Mikro und nur mit Akustikgitarre als Begleitung, das war sehr beeindruckend und wunderschön. Ich besuche relativ oft kleine Clubkonzerte mehr oder weniger bekannter Bands und befinde das Konzert mit Dry The River als wirklich herausragend.
  • KÖLN - Luxor

    09.04.15

    Nicht zu übertreffen! von Marcus, 12.04.15
    Auf Platte schon super, live der Wahnsinn. Die vermutlich beste (noch) nicht bekannte Band. Muss man sehen und hören.
  • Hamburg - Knust

    28.11.12

    Shallow Bed von Black Bokkie, 09.12.12
    Es war ein sehr übersichtliches Konzert im Knust. Die Vorband Mighty Oaks hatte schon überzeugt, aber Dry The River war noch besser. Der Sänger ist einfach eine Klasse für sich. Der Behauptung, Dry The River wäre wie Mumford & Suns, nur besser, kann ich voll und ganz zustimmen. Am Ende hatte sich die Band in die Mitte des Publikums gestellt und unplugged den Song Shaker Hymns gespielt. Wirklich großartig.