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3.7 (7 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

der Lenorschatten, 02.01.15
St. Nikolaikirche Potsdam (02.01.15) - Bläser und Orgel - mehr als ein Geheimtipp!
Gemeinsam mit dem Bläserquintett der Neuen Potsdamer Hofkapelle lud Nikolaikantor Björn O. Wiede (Orgel) zu festlicher Weihnachtsmusik ein. Es war eine Freude und ein Hörgenuss! Die Akustik in der hohen Kuppelkirche mag berüchtigt sein, zumindest scheint sie hohe Anforderungen an diejenigen zustellen, die dort musizieren. Selbst der geübte Zuhörer wird gelegentlich gefordert, den enormen Nachhall zu verarbeiten. Doch schon immer stellt sich Wiede dieser Herausforderung. Mit Erfolg beweist er, dass es funktioniert, an dieser Stätte Klänge zu transportieren. Das treue Publikum dankt es ihm seit Jahren. Neunzig Minuten hohe Tonkunst für nur 15,- €. Sehr zu empfehlen!
der Lenorschatten, 02.01.15
Silvesterkonzert Nikolaikirche Potsdam (02.01.15) - Absolute Klasse!
Brahms: Violinkonzert und 2. Sinfonie. Das Silvesterkonzert in der Potsdamer Nikolaikirche sei wohl regelmäßig ausverkauft, so heißt es auf Nachfrage. Am letzten Silvesterabend jedenfalls war es so, und es war zu ahnen, warum. Denn in der Landeshauptstadt Potsdam wird zwar Vieles geboten, es singt und klingt an jeder Ecke, fast kein Wochenende ohne Konzert. Aber Kenner wissen längst, wo Qualität zu finden ist, nämlich hier! Kein geringerer als Wolfgang Hasleder, der aus Österreich stammende Geiger aus Potsdam, beschenkte uns mit seinem furiosen Auftritt und brachte Brahms‘ einziges Violinkonzert zu Gehör. Gemeinsam mit der Neuen Potsdamer Hofkapelle unter der Leitung von Nikolaikantor Björn O. Wiede eröffnete der längst überregional bekannte Solist den Abend mit Glanz, Souveränität und musikalischer Hingabe. Hasleders Vortrag, zu Beginn etwas von positiver Anspannung begleitet, wuchs, spätestens nach der ersten Kadenz, zu einem Rausch meisterhafter Klangwelten an. Nahezu beseelt vermochte er es, das Publikum in seine Sphären zu tragen, jedoch ohne jemals die nötige Bodenhaftung zu verlassen. Das konnte aber nur gelingen, da ihm ein beneidenswertes Orchester zur Verfügung stand. Erstaunlich, wie es den beiden Alpha-Tieren Wiede und Hasleder gelang, ebenbürtig nicht neben- sondern miteinander zu korrespondieren. Diese Partnerschaft strahlte Sympathien aus, wie es nur miteinander vertrauten Musikern vergönnt ist. (Lediglich an der gleichzeitigen Verbeugung müssen sie noch üben!) Die 2. Sinfonie von Johannes Brahms, die wir nach der Pause hörten, macht ein präzises Zusammenspiel aller Beteiligten absolut notwendig. Dieser Aufgabe war die Neue Potsdamer Hofkapelle mehr als gewachsen! Organisch, wie ein unteilbares Ganzes und doch voller zarter Differenzierungen und Nuancen, reagierten alle Orchestermitglieder stets auf jedes einzelne Wimperzucken des Dirigenten. Dass es einzig am Beginn des 4. Satzes (und bei der Zugabe) etwas geklappert hatte, störte keineswegs, denn im Schwung des Geschehens war es deutlich zu spüren, wie die Künstler ihre Arbeit genossen und wie gut sich alle verstehen. Das ist es, was absolute Klasse ausmacht und was dann beim Hörer bloßes Verzücken auslöst! Unglaublich, was der Dirigent, dieser Björn O. Wiede, immer wieder aus „seinem“ Orchester herausholt. Wir alle können uns glücklich schätzen, solch einen begnadeten Musiker unter uns zu wissen! Starker und lang anhaltender Beifall der über 1.000 Gäste war der Lohn für diesen gelungenen Silvester-Abend. Da war es nur folgerichtig, das grandiose Bläserfinale des Schlusssatzes als Zugabe zu wiederholen. Einziger Kritikpunkt an der Veranstaltung: Schade, dass es in der Pause keine Getränke zu kaufen gab. Vielleicht wieder beim nächsten Silvesterkonzert? Der Lenorschatten wird wieder dabei sein!
Florivater, 30.12.14
Adventssingen Potsdamer Chöre (30.12.14) - Engagierte Chöre, stumme Kirche
Zu DDR-Zeiten ein absoluter Geheimtipp, erweist sich das traditionelle Adventssingen der Potsdamer Kirchenchöre in der Nikolai-Kirche jetzt nur noch als ein Konzerterlebnis. Alle Chöre agieren sehr engagiert, aber aus der seit 1981 kräftig mitsingenden Gemeinde ist mittlerweile ein stummes Konzertpublikum geworden. Trotzdem war es ein eindrucksvolles Erlebnis. Nur die etwas dünnen Chorknaben von St. Nikolai schienen überrepräsentiert.

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