Green Juice Festival 2017 - Tickets

10. Festival-Jubiläum mit Royal Republic, Madsen, Adam Angst, Itchy Poopzkid, Blackout Problems, Captain Planet u.v.m.!

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Green Juice Festival 2017 - Festivalkarte Fr - Sa BONN
Park in Neu-Vilich
Fr, 18.08.17
15:30 Uhr
 
Tickets ab € 31,90
ticketdirect verfügbar  Tickets
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Das Green Juice Festival wird 10 – und das will gefeiert werden! Noch immer im beschaulichen Wohngebiet in Bonn, in entspannter Atmosphäre, fernab ab von der Drängelei von Massen-Festivals – und von Altersschwäche ist keine Spur zu hören! Zum runden Geburtstag findet das Festival zum ersten Mal zweitägig statt – vom 18. bis 19. August steht das umfangsreichste und stärkste Line Up seiner Festivalgeschichte auf der Bühne: Royal Republic (Indie-Rock), Madsen (Indie-Pop), Adam Angst (Punkrock), Itchy Poopzkid (Pop-Punk), Blackout Problems (Alternative-Indie), Captain Planet (Indie-Punk), Smile and Burn (Pop-Punk), The Prosecution (Ska-Core), Alex Mofa Gang (Pop-Punk), Lygo (Punkrock), Emma6 (Pop), Betamensch (Indie-Rock) und Millennia (Indie-Rock) sorgen auf der Hauptbühne für saftiges Ohrensausen.
Für Freunde elektronischer Musik legen zusätzlich DJs auf der zweiten Bühne Tech- und Deephouse auf. Und im Vorfeld heizen lokale Newcomer bei eintrittsfreien Pre-Events in Bonn schon mal die Tanzbeine vor.

Das diesjährige Line Up im Detail:
Royal Republic wollen euch tanzen sehen! Die Headliner des ersten Festivaltags stehen wohl mit ebenso viel Selbstironie wie Pomade in der schicken Frisur auf der Bühne – und treten mit ihrer Mischung aus schnellem Indie-Rock, Rock’n’Roll-Attitüde und leichten Anflügen von Cowboy-Coolness an, um ihr Publikum ins Schwitzen zu bringen. Oder wie Frontmann Adam Grahn es ausdrückt: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny ...“ Und das setzen die vier Schweden auch genauso um, mit einer Live-Show, die sich gewaschen hat. Als Co-Headliner des Freitags stehen davor Adam Angst auf dem Programm. Mit beißender Treffsicherheit legen sie mit ihrem intelligenten Punkrock den Finger in die frisch aufgeriebenen Schürfwunden des menschlichen Miteinanders – sei es der Job, der einen ankotzt, der ätzende Aufreißer, der nur sich selbst liebt oder das Geschwafel der selbsternannten Dosenbier-getriebenen Politik-Professoren von der Pommesbude.
Die Headliner-Position des zweiten Festivaltags nehmen Madsen ein. Mit 6 Studioalben seit 2004 kann die Band aus dem Wendland schon auf eine beachtliche Karriere zurückblicken – wäre damit aber wohl nur zur Hälfte beschrieben: Erst wer Madsen live gehört hat, weiß wie mitreißend sich die Bandbreite dieser Band – von emotionalen Balladen bis zu tonnenschweren Gitarrenriffs – anfühlt. Als Co-Headliner des Samstags sind die wohl sympathischsten Schwaben im Musikgeschäft mit von der Partie: Itchy Poopzkid beehren das Green Juice Festival schon zum zweiten Mal mit ihrem eingängigen Punkrock – mit klarem Statement, aber ohne ständig erhobenen Moral-Zeigefinger. Die Münchner Kollegen von Blackout Problems bringen Alternative-Rock mit ordentlich Wucht auf die Bühne – zwischen Indie-Rock und Posthardcore, mit drückendem Sound und melodiösem Chorus. Mit textlicher Dringlichkeit gehen Captain Planet aus Hamburg ans Werk und schaffen so intensiven Emo-Punk, der auch musikalisch zu überzeugen weiß. Smile and Burn aus Berlin treten derweil den Beweis an, dass Punkrock auch catchy sein kann – mit schnellen Akkorden und hymnischen Refrains, doch ohne jede Abgedroschenheit. Am vollsten wird es auf der Bühne wohl beim Auftritt von The Prosecution: Mit gleich acht Musikern brennen die Regensburger ein regelrechtes Ska-Core-Feuerwerk ab und vergessen bei aller Partystimmung nicht, eine ordentliche Portion Punkrock-Mindset zu transportieren. Die Alex Mofa Gang wartet mit Songs aus dem Leben ihres imaginären Gang-Leaders Alex Mofa auf, der mit Vollgas durch die Wirren der Adoleszenz heizt und schafft es dabei ganz nebenbei, den Grenzbereich zwischen Pop und Punkrock auszuloten. Die drei Bonner von Lygo werden fast schon als der beachtlichste Punkrock-Export der Bundesstadt in den jüngeren Jahren gehandelt – denn mit ihrem von Akribie, Brachialität und Emotionalität geprägten Sound beweisen sie, dass sie dieses Genre verinnerlicht haben. Einen kleinen Ruhepol im Line Up bilden Emma6, die mit positiv gestimmten Popsongs einen perfekten Einstieg in den Sommertag versprechen. Die 3-köpfige Formation Betamensch aus Nürnberg bringt Indie-Rock ohne Klischees auf die Bühne und Millennia präsentieren als Local Act aus Bonn kreativen Indie mit Anleihen aus Funk, Soul und Blues.

In den Umbaupausen der Hauptbühne reißt die Festivalstimmung jedoch keine Sekunde ab – denn hier übernehmen an beiden Festivaltagen die DJs der zweiten Bühne den Klangraum des Festivalgeländes und lassen mit Tech- und Deephouse auch die Freunde elektronischer Musik auf ihre Kosten kommen.