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Hurricane Festival

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Das Hurricane-Festival ist ein seit 1997 auf der Motorrad-Sandrennbahn Eichenring bei Scheeßel (zwischen Bremen und Hamburg) stattfindendes Musikfestival. Mit derzeit 73.000 Besuchern zählt es zu den größten Musikfestivals in Deutschland. Gleichzeitig mit dem "Schwesterfestival" Southside wird es jeweils im Juni von der FKP Scorpio Konzertproduktio...
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    Hurricane Festival
      4.1 Sterne, aus 85 Fan-Reports
  • OSNABRÜCK - Festivalgelände

    23.06.17

    Nettes Festival für zwischendurch von Markus, 02.07.17
    Ich fahre sonst immer zu Rock am Ring. Bin dieses Mal mit meinen Kollegen mitgefahren und bin positiv überrascht, auch wenn mich das Lineup nicht unbedingt von den Socken gehauen hat, aber das ist natürlich Geschmackssache. Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die kürzeren Laufwege vom Auto zum Campingplatz und aufs Gelände. Allerdings hatten wir uns auch für Greencamping West angemeldet. Das Festival Gelände ist wirklich ganz nett und man kann alle Bühnen schnell erreichen. Asphaltiert ist da allerdings nichts, was bei gutem Wetter toll ist, bei Regen aber zu den üblichen Matschparties führt. Was mich überrascht hat ist, dass es doch alles deutlich kleiner wirkt als am Ring, obwohl es gerade mal 1/3 weniger Besucher hat. Das ist aber nicht unbedingt ein Kritikpunkt. Es ist auch mal ganz nett, wenn man es noch schafft beim Headliner aus der Menge herauszukommen, um sich einen Cocktail am Rand neben der Bühne zu holen. :-) Stimmung ist trotzdem bombig. Es ist auch wirklich genug los vor den Bühnen, aber es ist kein Vergleich zur Hauptbühne bei Rock am Ring. Essen ist auch top, wenn auch nicht ganz billig. Ein Burger kostet schon mal 7€, Flammkuchen 5,50€, Bier 4€, Calpi 8€. Dafür war das Essen für Festivalverhältnisse absolut großartig und kocht Rock am Ring definitiv ab. Viele Essensstände scheinen Foodtrucks zu sein, die sonst auch bei Streetfood-Festivals stehen. Wir haben zum Beispiel eine Pizza Margherita an einem Stand, direkt am Campingplatz gegessen, wo die Pizza vor unseren Augen extra für jeden frisch gemacht wurde, inkl. Teig ausrollen. Auch der Burger war wirklich super und wurde auch frisch gemacht. Bei Rock am Ring ist man ja eher labberige fertige Pizzahälften, 0815 Hotdogs oder diesen pappigen Asia-Kram gewöhnt, der am letzten Tag auch wirklich nicht mehr wirklich essbar ist. Nicht, dass es da nicht auch tolle Buden gibt, aber man muss genau wissen wo. Die Getränke kamen übrigens immer total schnell. Die Leute waren total gut organisiert und ultra freundlich. Ich glaube das war das erste Festival, wo es genügend WCs (auf dem Festival-Gelände wie auf dem Campingplatz) gab und wo die Sauberkeit auch echt schwer in Ordnung war. Keine Ahnung, wie die das gemacht haben. Vielleicht hatte ich auch einfach immer Glück. :-) Die Festival-Organisation war ganz ok. Natürlich gibt es dort auch wieder die prollige Türsteher-Security, die sich zwar vorkommt, als wären sie die GSG 9 und für die Sicherheit des Präsidenten zuständig, können aber oftmals nicht die einfachsten Fragen beantworten. Gegen die Schwarzafrikaner, die regelmäßig über den Zaun beim Greencamping geklettert sind, um den Pfand der Festivalbesucher zu klauen, konnten die jedenfalls auch nichts machen. (War auch nicht weiter schlimm. Sonst wurde nichts geklaut) Ich würde es aber besser finden, wenn die Security weniger aggressiv / pseudo autoritär, dafür besser informiert und hilfsbereiter auftreten würden. (Würde dem Gefühl von Sicherheit jedenfalls deutlich entgegenkommen) Apropos aggressiv: Die Leute waren alle ultra nett / lustig und in Feierlaune. Alles in allem, ein schönes Festival! Ich werde bestimmt mal wieder kommen!
  • SCHEESSEL - Eichenring Scheeßel

    23.06.17

    Höhen, Tiefen und kaputte Boxen von MickeyPosthuman, 28.06.17
    Bin jetzt seit 2007 insgesamt 5x Mal auf dem Hurricane gewesen, 2017 das erste Mal mit Womo. Für die Plakette bezahlt man original 40 Euro - wofür? Es gab auf dem Womoplatz 4 keine festen Toiletten, keine Duschen und die Laufwege über das katastrophal verschlammte Gelände kamen mir von der Anstrengung und vom Zeitwaufwand her vor wie der Marsch nach Mordor. Einmal bei den Bühnen angekommen, durfte man sich teilweise über miserablen Sound aufregen, hauptsächlich auf der Main Stage. Blink 182 und Linkin Park konnte man kaum hören. Außerdem musste man überall - egal vor welcher Bühne - das Wummern aller anderen Stages ertragen; das geht gar nicht und lenkt ab. Kritik am schwachbrüstigen Line Up: Waren früher Blockbuster wie Queens of the Stone Age, Nine Inch Nails oder Marilyn Manson am Start, blättert man heutzutage eher deprimiert durch den Timetable. Die Kassierer? SXTN? Haftbefehl? Warum? Insgesamt sehr poppig und ohne Biss. Geht besser. Highlights gab´s trotzdem ein paar, vor allem Ho99o9, Wolfmother, Die Antwoord und Green Day waren verdammt stark. Nicht zu vergessen das fast durchgehend angenehme und lustige Festivalpublikum, mit dem man eine irre Zeit haben konnte. Stark auch die Stände von St.Pauli, Greenpeace und Kein Bock auf Nazis. Alles in allem hat es wie immer Spaß gemacht, Luft nach oben is dennoch weiterhin eine Menge vorhanden.
  • SCHEESSEL - Eichenring Scheeßel

    23.06.17

    Teils schlechte Organisation, Camping katastrophal von User2017, 27.06.17
    Zwei Sterne gibt es für das eigentlich gute Line-Up. Das bringt aber alles nichts, wenn am ersten Tag mehrere Boxen an der Mainstage kaputt gehen, und sich bis zum Ende schlicht keiner drum kümmert. Bei Green Day konnte man sich in normaler Lautstärke unterhalten. Dazu kommt ein unglaublich krasser Drogenkonsum auf den Campingplätzen. In Folge dessen wurden dann andere Zelte angepinkelt, Pavillons zerstört und mit Stangen geworfen - die Security sah tatenlos zu. Und zwar alle.

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