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Affekt! - Theater Heidelberg - Tickets

Affekt! - Theater Heidelberg - Tickets

Vom 30.11.17 bis 01.12.17 finden 2 Events statt, das nächste Event ist in HEIDELBERG.

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EventOrteDatum
Affekt!HEIDELBERG
Theater Heidelberg - Orchestersaal
Do, 30.11.17
12:00 Uhr
 
Tickets ab € 9,70
Tickets
Affekt!HEIDELBERG
Theater Heidelberg - Orchestersaal
Fr, 01.12.17
13:00 Uhr
 
Tickets ab € 9,70
Tickets
Zur Eventübersicht1 - 2 von 2
  •  
    Theater und Orchester Heidelberg
      4 Sterne, aus 13 Fan-Reports
  • Heidelberg - Schloßhof

    26.07.17

    Super Aufführung von Mary, 29.07.17
    Ganz tolle Aufführung und das Wetter hat auch mit gespielt! Bin ganz begeistert! Gute gesangliche und Schauspielerische Leistung. Gesanglich hervorragend wie auch tänzerisch. Gelunge Aufführung vor schöner Kulisse.
  • HEIDELBERG - Schloss Heidelberg

    01.07.17

    Unterirdisch: Das Wirtshaus im Spessart... von Das Wirtshaus im Spessart..., 03.07.17
    Vorab: Die guten Erfahrungen vergangener Jahre (unvergessen Im Namen der Rose) waren uns 300 km Anreise und ein Wochenende in Heidelberg wert. Zum Umgang mit der Witterung: Für das Regen-Wetter konnte der Veranstalter nichts. Dafür, dass viele Gäste vergeblich den Weg zum Schloss antraten, um rund 30 Minuten vor Aufführungsbeginn unverrichtet wieder abziehen zu müssen, schon (ohne Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr). Eine rechtzeitige Information im Internet wäre da schön... . Es wird sehr warm, wenn Hunderte Gäste in wetterfester Kleidung bis 10 Minuten nach offziellem Beginn (und ohne weitere Infos über Einlasszeitpunkt etc.) im Fasskeller warten müssen. Zum Stück: Die literarische Vorlage gibt mehr her als das Bühnenstück von Isherwood in der aktuellen Inszenierung. Der Fokus liegt neben der Haupthandlung auf den eingebetteten Erzählungen und wird damit nicht wirklich klar. Die Zeichnung der einzelnen Rollen ist in der jew. Kürze fast unmöglich - zumal dieselben Schauspieler z. T. 4 und mehr Rollen spielen müssen. Wesentliche Charaktere (u. a. der Jäger) kommen in dem Stück nicht vor; die Haupthandlung wird lieblos-lapidar und übereilt vorgetragen, so dass nicht jeder mitkommt. Zur Inszenierung: Was war das? Rom, Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien. - dieses abgewandelte Möller-Zitat steht sinnbildlich für abgedroschene Sprüche, die ihr Publikum nicht erreichen (was eher für das Publikum spricht). Weder Wortwitz noch Situationskomik brachten die Menschen wirklich zum Lachen. Einzelne Highlights (anfänglicher Auftritt eines Steuereintreibers mit einem Fass bekleidet mit charmanten Äußerungen) wurden leider durch viele Rohrkrepierer eliminiert. Einige gute Ideen - z. B. in den eingeschobenen Erzählungen - lenkten von der lieblos in Szene gesetzten Haupthandlung ab. Es ist sehr selten, dass man mit den Schauspielern in einem so hohen Maße Mitleid empfindet. Dass sich diese hergeben müssen, um weder künstlerisch wertvoll noch unterhaltsam in Szene gesetzt zu werden (und sich dennoch teilweise zum Affen machen müssen), nötigt größten Respekt ab. Zur Leistung der Schauspieler: Der einzige Lichtblick des Abends. Ein schwaches Stück, das unterirdisch inszeniert worden ist, war aber leider an dieser Stelle nicht zu retten. Dennoch sind es einzig und allein die Schauspieler, die sich diesen Stern verdient haben. FAZIT: Fehlende Informationen, unkonfortabler Start in den Abend. Nach fünfzehn Minuten das Gefühl, mit dem Verlassen der Veranstaltung nichts zu verpassen. Nach dem Schlussapplaus die Reue, doch noch dageblieben zu sein. Eine Inszenierung, die weder den Veranstaltungen der Vergangenheit, noch der faszinierenden Umgebung der Spielstätte gerecht wird (sondern allenfalls den Profilneurosen der Verantwortlichen für die Regie/Inszenierung gerecht wird). Wunsch: Bitte nicht weiter experimentieren. Starke literarische Stücke vor starker Kulisse mit einer soliden schauspielerischen Leistung wirken nach, so dass wir gerne wieder 300 km Anreise auf uns nehmen würden... .
  • HEIDELBERG - Theater der Stadt H

    15.04.17

    Bacon von Thomas, 18.04.17
    Das Tanztheater war ein highlight unseres diesjährigen Osterfestes und eine echte Bereicherung was die tänzerische und künstlerische Darbietung anbelangt. Der verdiente Lohn waren nahezu 10 Minuten standing ovations.