Paradise Lost - Tickets

Die britischen Kult-Metaller Paradise Lost kommen im Herbst auf Tour, um ihr aktuelles Album „Medusa“ live zu performen!

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EventOrteDatum
Paradise LostBERLIN
Columbia Theater
Do, 09.11.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 36,20
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Paradise LostKÖLN
Live Music Hall
Mi, 08.11.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 36,20
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Paradise LostMÜNCHEN
Theaterfabrik
So, 29.10.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 36,20
Tickets
1 - 3 von 3
PARADISE LOST
Live 2017

Die britischen Kult-Metaller endlich wieder live in Deutschland
7 Headliner-Shows im September/Oktober/November 2017 bestätigt
Aktuelles Album „Medusa“ kommt im September via Nuclear Blast
Support: Pallbearer & Sinistro


Erstmals seit ihren Festivalauftritten im Sommer 2016 werden Paradise Lost wieder nach Deutschland kommen. Begleitend zur Veröffentlichung des im September erscheinenden Albums "Medusa"(Nuclear Blast/Warner), hat die Gothic Metal-Band aus dem englischen Halifax sieben Shows im Herbst 2017 in Deutschland bestätigt. Das Quintett um Frontmann Nick Holmes tritt in folgenden Städten auf: in Herford am 28. September 2017 im X, in Nürnberg am 18. Oktober 2017 im Hirsch, in Frankfurt am 19. Oktober 2017 in der Batschkapp, in Saarbrücken am 20. Oktober 2017 in der Garage, in München am 29. Oktober 2017 in der Theaterfabrik, in Köln am 8. November 2017 in der Live Music Hall und in Berlin am 9. November 2017 im Columbia Theater.

Seit über einem Vierteljahrhundert gehören sie zu den einflussreichsten Bands der Gothic Metal-Szene. Paradise Lost werden 1988, benannt nach einem John Milton-Gedicht, gegründet. Während sie sich auf ihrem Debüt „Lost Paradise“ (1990) noch dem Death Metal zuwenden, begründen sie mit „Gothic“ (1991) und Hinzunahme orchestraler Elemente eine neue Musikrichtung, den Gothic Metal. Mit dem Underground-Hit „As I Die“ vom dritten Werk „Shades Of God“ (1992) werden sie auch im aufkommenden Alternative Boom wahrgenommen. Auf den Nachfolgern „Icon“ (1993) und mit dem Top 20-Album „Draconian Times“ (1995) entwickeln sie ihren Stil in Richtung Metal, erfolgreiche Touren folgen sowie Auftritte auf den großen europäischen Festivals, u.a. headlinen Paradise Lost 1995 das legendäre ‚Dynamo Open Air‘ mit 120.000 Zuschauern. „One Second“ (1997) sieht einen erneuten Stilwechsel, Keyboards kommen hinzu, man erreicht mit Platz 8 erstmals die deutschen Top 10. Mit „Host“ gelangen die einstigen Death Metaller sogar auf Platz 4. Die regelmäßig folgenden und hochwertigen Veröffentlichungen sind mindestens Top 20-Kandidaten, mit dem 2012er-Album „Tragic Idol“ gelingt ihnen ihr zweithöchster Einstieg mit Platz 6. Die folgende Tour wird zum großen Erfolg, die zum 25-jährigen Bandjubiläum 2013 sieht die Briten sogar in Nord- und Südamerika. Auch mit „The Plague Within“, ihrem 14. Studiowerk, stellen Nick Holmes (v), Gregor Mackintosh (g, k), Aaron Aedy (g), Steve Edmondson (b) und Drummer Adrian Erlandsson (seit 2009) erneut ihre Ausnahmestellung im melancholischen Metal unter Beweis, es erreicht im Juni 2015 Platz 7 der deutschen Charts. Im Juni 2016 gibt Schlagzeuger Adrian Erlandsson seinen Ausstieg bekannt, das neue Album „Medusa“ entsteht zurzeit zusammen mit dem neuen Drummer Waltteri Väyrynen in den Orgone Studios in der vernebelten Umgebung von Woburn, England. Gemeinsam mit dem Produzenten Jaime Gomez Arellano geht die Band wieder einen Schritt näher an ihre Death Metal-Wurzeln mit einem packenden, Doom-geprägten, wie Leadgitarrist und Songschreiber Greg Mackintosh verrät: „Das neue Album ist langsamer, sludge-lastiger und doom-geladener als alles, was wir je gemacht haben. Acht riffgeladene Monstertracks von reiner nordischer Misere warten.“ Das 15. Studioalbum „Medusa“ wird zum Ende des Sommers via Nuclear Blast/Warner das Licht der Welt erblicken. Medusa ist übrigens eine abscheuliche Gorgone aus der griechischen Mythologie - ein beflügeltes weibliches Monster mit lebenden Giftschlangen als Haaren; jeder, der es wagt, sie anzublicken, erstarrt sofort zu Stein.

Supportet werden Paradise Lost auf dieser Tour unter anderem von den US-Amerikanern Pallbearer, gegründet 2008. Die progressive Doom-Band aus Arkansas veröffentlicht 2010 ein erstes Demo, dem im Februar 2012 das Debütalbum „Sorrow and Extinction“ folgt. Im selben Jahr spielt die Band auf der ‚Show No Mercy Austin Party‘ von pitchfork.com auf der Musikmesse ‚South by Southwest‘ zusammen mit Rwake, The Atlas Moth, Black Tusk, Deafheaven, KEN mode, Pilgrim und Mutilatio Rites. Im Jahr 2013 tritt das Quartett unter anderem auf diversen Festivals (‚South by Southwest‘, ‚Heavy MTL‘, ‚Roadburn Festival‘, ‚Hellfest‘, ‚Scion Rock Fest‘) auf. Im September und Oktober 2014 gehen sie zusammen mit Yob auf Europatournee. Im selben Jahr erscheint das zweite Album „Foundations of Burden“, das von Billy Anderson produziert wird. Das dritte Werk „Heartless“ kommt im März 2017 auf den Markt und erreicht auf Anhieb Platz 98 der deutschen Charts.
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    Paradise Lost
      3.5 Sterne, aus 47 Fan-Reports
  • STUTTGART-WANGEN - LKA-Longhorn

    01.09.17

    Das Konzert war einmalig! von Max Glänzel, 05.09.17
    Das neue Album Medusa ist ein absolutes Meisterwerk geworden! Die gesamte Umsetzung bei dem Konzert, indem das kommplette Album gespielt wurde, war angefangen vom Bühnenbild, welches die bedrückende Stimmung der Doomwalze Medusa wiederspiegelte, bis hin zum fantastischen Doom-Death-Gesang Nick Holmes, absolut authentisch umgesetzt! Man hat den Künstlern die Freude, an der Umsetzung und performen Ihres geschaffenen Meisterwerkes angesehen! Oft klingt ein Album Live ganz anders als auf der Platte, weil die Umsetzung ohne Hilfsmittel nicht möglich ist, nicht so bei Paradise Lost! Es war alles wie aus einem Guss! Man hat gemerkt das Paradise Lost dieses Album lebt, dass sie Ihr Inneres nach außen gekehrt, und es in dieses fantastische Album gelegt haben!
  • STUTTGART-WANGEN - LKA-Longhorn

    01.09.17

    Magisch! von Tarzan, 04.09.17
    Die neue PARADISE LOST ist ein echtes Doom-Monster geworden. Besonders der Opener Fearless Sky ist ein echter Brocken. Medusa wurde komplett in Albumreihenfolge kredenzt und erzielte eine sehr düstere Grundstimmung mit Gregs typischen, melancholischen Leads. Nach kurzer Pause, die gerade zum Bierholen ausreichte, ging es in die zweite Halbzeit. Die Stimmung war im zweiten Teil des Sets naturgemäß besser, da man die neuen Songs eben nur teilweise kannte und die paar Stunden vor dem Konzert zum Üben nicht gereicht haben. (selbstverständlich ist man als wahrer Fan an diesem Tag bereits zum Plattendealer des Vertrauens, um das gute Teil zu erstehen) Bei den restlichen Songs fehlten dann aus Zeitgründen natürlich so manche persönlichen Faves (Enchantment, Never for the damned, One second), es war aber für jeden was dabei. Dass As I die nicht gespielt wurde, fand ich nicht dramatisch, den Song hat man als Fan eh schon oft genug gehört. Nach kanpp 100 Minuten war dann Schicht im Schacht. Ich hätte zwar gerne noch zwei oder drei Songs von Faith divides us und Tragic idol gehört, aber war schon okay so. Erwähnenswert wäre noch der spitzenmäßige Sound. Jetzt läuft Medusa erst mal in Dauerrotation im CD-Schacht bis die Boxen glühen. P.S.: Der neue Drummer Waltteri Väyrynen machte übrigens einen tollen Job.
  • STUTTGART-WANGEN - lka

    01.09.17

    nur für die hard fans! von sully, 03.09.17
    es fällt mir schwer das zu sagen, vor allem als langjähriger fan, aber für eine albumpräsentation war das gebotene wirklich laienhaft! vom sound her nix, laut aber breiig, und die performance amateurhaft. die songs der neuen platte medusa wurden eher lustlos runtergespult. mehr stimmung kam bei den alten klassikern say just words, embers fire usw. auf und retteten letztendlich den abend. vielleicht wäre etwas weniger tannenzäpfle besser gewesen...nick holmes ist leider kein live sänger und die technik hatte auch so ihr eigenleben (rückkopplungen, playback, etc....) es war jetzt mein 4tes konzert, dass ich in den letzten 20 jahren von den jungs gesehen habe. der gute nick hatte live immer seine schwierigkeiten mit dem gesang, aber das, was einem im lka geboten wurde, war wirklich sein geld nicht wert...schade, weil die alben viel mehr hergeben!

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Biografie Paradise Lost [ˌpæɹədaɪsˈlɒst] ist eine englische Band aus Halifax, West Yorkshire. Ursprünglich aus dem Death Metal stammend, übte sie in den frühen 1990er Jahren entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Death Doom und des Gothic Metal aus. Die Band benannte sich nach dem epischen Gedicht Paradise Lost des englischen Dichters John...
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